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Band 2

Arms of Nemesis A Novel of Ancient Rome

Aus der Reihe Novels of Ancient Rome
1

22,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2008

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

21,6/14/2 cm

Gewicht

456 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-312-38323-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.05.2008

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

21,6/14/2 cm

Gewicht

456 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-312-38323-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Lisega

    4/5

    28.04.2020

    eBook (ePUB)

    Zweiter Auftritt für den…

    Zweiter Auftritt für den römischen Detektiv Gordianus: Im Herbst 72 v. Chr. wird er mitten in der Nacht zu einem geheimnisvollen Auftrag gerufen. Obwohl er zunächst nur weiß, dass sein Auftraggeber sehr reich ist, die Zeit drängt und er sofort zu einer Seereise aufbrechen muss, geht er mit seinem Adoptivsohn und Assistenten Eco (der stumme Junge aus Band 1) das Wagnis ein. Am Golf von Puteoli im Schatten des Vesuvs soll er schließlich den Mord an Lucius Licinius aufklären, einem Cousin von Crassus, für den er eine Villa samt Gütern im Süden verwaltet hat. Crassus sammelt eine Armee für den Kampf gegen die aufständischen Sklaven um Spartacus, und wie fast alle ist er davon überzeugt, dass zwei seit der Mordnacht flüchtige Sklaven Lucius getötet haben. Nur die Witwe Gelina und seine rechte Hand Marcus Mummius konnten ihn davon überzeugen, Gordianus mit Ermittlungen zu beauftragen. Nach der Beerdigung und den Leichenspielen will Crassus ein Exempel statuieren und alle verbliebenen Sklaven des Haushalts hinrichten lassen. Gordianus bleiben nur drei Tage, um dieses Massaker zu verhindern … „Arms of Nemesis“ hat mir besser gefallen als der erste Band der Reihe: Es ist ein klassischer „Whodunnit?“-Krimi mit vielen, auch falschen Fährten für Gordianus, und die luxuriöse Atmosphäre im reichen Süden, die teils surreal anmutende Vulkanlandschaft dort und die regionalen Besonderheiten (z.B. Gordianus‘ Besuch bei der Sibylle von Cumae) weiß Steven Saylor gut zu schildern. Ebenso gelingt dem Autor ein interessantes Porträt von Crassus, wobei dessen Gespräche mit Gordianus und so manche im Krimi vertretene Ansichten (v.a. bzgl. der Sklaven) mir wieder zu modern geraten sind. Ein packendes Finale und eine unerwartete Wendung haben aber dafür gesorgt, dass ich mit der „Roma Sub Rosa“-Reihe mit diesem Band warm geworden bin.

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