Produktbild: Broken Music

Broken Music A Memoir

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2005

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/2,5 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-385-33865-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2005

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/2,5 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-385-33865-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Every Breath You Take

Raumzeitreisender aus Ahaus am 02.02.2026

Bewertungsnummer: 3033675

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hieß der letzte große Hit der Popgruppe "Police" in den 1980er Jahren. Für viele Musikfans war dieser Song aus der Feder von Sting der beste Titel dieser legendären Band. Er ebnete den Weg zu einer Solokarriere des intellektuellen Barden Gorden Matthew Sumner alias Sting. Einst trug er einen Pullover mit gelben und schwarzen Streifen, daher der Name "Sting". Selbstfindung ist ein großes Thema. Sting berichtet über ein Experiment in Rio de Janeiro mit bewusstseinsverändernden Drogen in einer religiösen Gemeinschaft. Ist eine transzendente Wirkung erreichbar? Seine Visionen beziehen sich auf die Kraft der Liebe, die – analog der Energieerhaltung in der Physik – ständig transformiert wird, aber niemals verloren geht. Der Lebensabschnitt "Police", der Sting zu einem Weltstar katapultiert hat, spielt in diesem Buch nur eine untergeordnete Rolle. Spannend wie ein Roman ist die Entwicklung des jungen Musikers Sting bis zur Etablierung der Band "Police". Wer in gesicherten Verhältnissen lebt, bekommt Respekt vor einem Menschen wie Sting, der für eine Idee ein sicheres Fundament (Sting war Lehrer) aufgibt. Sting beleuchtet ausführlich seine Kindheit und Jugend. Sein Verhältnis zu seinen Eltern war angespannt, fast zerbrochen und die Aufarbeitung dieser Beziehung macht einen wesentlichen Teil des Buches aus. Auf manche Menschen wirkt Sting arrogant. In der Autobiografie wird deutlich, dass sich hinter einer Fassade vordergründiger Arroganz, ein selbstkritischer Mensch verbirgt. Wer dieses Buch liest, wird Sting mit anderen Augen sehen. Er ist nicht als Musiker geboren, sondern hat sich über viele Stationen zu dem entwickelt, was er heute ist. Sein Wandel von einem durchschnittlichen Provinzmusiker zu einer Musikerpersönlichkeit vollzog sich langsam. Er ist ein Kind seiner Zeit, beeinflusst von Bands wie den Beatles und der Gruppe Cream. Seine musikalische Maxime lautet: "Weniger ist mehr". Er hat frühzeitig angefangen, seine Qualitäten als Sänger zu verbessern und selbst Musikstücke zu schreiben. Diese kreative Arbeit und die nötige Intuition, nach Jahren in verschiedenen Bands, mit den Musikern Copeland und Summers eine Band zu gründen, führten schließlich zu "Police" und damit zum Erfolg. Wer die Musik von Sting kennt und seine Ambitionen für humanitäre Organisationen und Aktivitäten, erwartet einen tiefsinnigen Autor. Dieser Eindruck wird bestätigt. Sting ist nicht nur ein kreativer Künstler, er besitzt zudem schriftstellerische Qualitäten und seine offenherzige Art dürfte die Leser überraschen. Alles in allem handelt es sich um ein lesenswertes Buch.

Every Breath You Take

Raumzeitreisender aus Ahaus am 02.02.2026
Bewertungsnummer: 3033675
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hieß der letzte große Hit der Popgruppe "Police" in den 1980er Jahren. Für viele Musikfans war dieser Song aus der Feder von Sting der beste Titel dieser legendären Band. Er ebnete den Weg zu einer Solokarriere des intellektuellen Barden Gorden Matthew Sumner alias Sting. Einst trug er einen Pullover mit gelben und schwarzen Streifen, daher der Name "Sting". Selbstfindung ist ein großes Thema. Sting berichtet über ein Experiment in Rio de Janeiro mit bewusstseinsverändernden Drogen in einer religiösen Gemeinschaft. Ist eine transzendente Wirkung erreichbar? Seine Visionen beziehen sich auf die Kraft der Liebe, die – analog der Energieerhaltung in der Physik – ständig transformiert wird, aber niemals verloren geht. Der Lebensabschnitt "Police", der Sting zu einem Weltstar katapultiert hat, spielt in diesem Buch nur eine untergeordnete Rolle. Spannend wie ein Roman ist die Entwicklung des jungen Musikers Sting bis zur Etablierung der Band "Police". Wer in gesicherten Verhältnissen lebt, bekommt Respekt vor einem Menschen wie Sting, der für eine Idee ein sicheres Fundament (Sting war Lehrer) aufgibt. Sting beleuchtet ausführlich seine Kindheit und Jugend. Sein Verhältnis zu seinen Eltern war angespannt, fast zerbrochen und die Aufarbeitung dieser Beziehung macht einen wesentlichen Teil des Buches aus. Auf manche Menschen wirkt Sting arrogant. In der Autobiografie wird deutlich, dass sich hinter einer Fassade vordergründiger Arroganz, ein selbstkritischer Mensch verbirgt. Wer dieses Buch liest, wird Sting mit anderen Augen sehen. Er ist nicht als Musiker geboren, sondern hat sich über viele Stationen zu dem entwickelt, was er heute ist. Sein Wandel von einem durchschnittlichen Provinzmusiker zu einer Musikerpersönlichkeit vollzog sich langsam. Er ist ein Kind seiner Zeit, beeinflusst von Bands wie den Beatles und der Gruppe Cream. Seine musikalische Maxime lautet: "Weniger ist mehr". Er hat frühzeitig angefangen, seine Qualitäten als Sänger zu verbessern und selbst Musikstücke zu schreiben. Diese kreative Arbeit und die nötige Intuition, nach Jahren in verschiedenen Bands, mit den Musikern Copeland und Summers eine Band zu gründen, führten schließlich zu "Police" und damit zum Erfolg. Wer die Musik von Sting kennt und seine Ambitionen für humanitäre Organisationen und Aktivitäten, erwartet einen tiefsinnigen Autor. Dieser Eindruck wird bestätigt. Sting ist nicht nur ein kreativer Künstler, er besitzt zudem schriftstellerische Qualitäten und seine offenherzige Art dürfte die Leser überraschen. Alles in allem handelt es sich um ein lesenswertes Buch.

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