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Produktbild: Happy Families

Happy Families

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Februar 2008

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

0,8/12,2/19,4 cm

Gewicht

141 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-14-103491-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Februar 2008

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

0,8/12,2/19,4 cm

Gewicht

141 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-14-103491-1

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Dümpelt ohne Spannung vor sich hin...

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 906247

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte: Seit die 42-jährige Lisa, Mutter dreier Kinder, für eine jüngere, vollbusigere Frau von ihrem Mann verlassen wurde, vertraut sie niemandem mehr - auch nicht Mark, mit dem sie seit einem Jahr ausgeht. Sie will keinen Neustart in ihrem Leben, aber dann passiert etwas, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Originalität: Die Geschichte ist extrem einfach und gradlinig. Der halbwegs geübte Leser weiß nach wenigen Seiten, wie die Sache enden wird, und unerwartete Wendungen oder originelle Ideen hat das Buch nicht zu bieten. Spannung: Da die Handlung sehr vorhersehbar ist und keinen wirklichen Überraschungen aufweist, fand ich es leider ziemlich langweilig. Charaktere: Ich habe mich schwer getan, mit Lisa mitzufühlen. Sie ist sehr negativ und neigt dazu, immer das Schlechteste zu erwarten. Sie stößt Menschen weg, weil sie glaubt, dass sie sie ohnehin verlassen werden, und fühlt sich dann bestätigt, wenn sie irgendwann aufgeben und sich wegstoßen lassen. Sie hat keine richtigen Ziele im Leben. Vieles von dem, was sie beschäftigt, ist sicher sehr nah dran am alltäglichen Leben, den Sorgen und Ängsten vieler Frauen, aber sie zeigt wenig Eigeninitiative dabei, sich diesen Sorgen und Ängsten zu stellen. Ihr Freund Mark ist sehr sympathisch: geduldig, liebevoll, sehr darum bemüht, sich auch mit Lisas Kindern zu verstehen. Die meisten anderen Charaktere bleiben aber blass. Schreibstil: Da das Buch sich ja an Leser mit Leseschwäche richtet, ist der Schreibstil natürlich einfach. Die Sätze sind kurz, ohne schwierige Wörter. In einen Augen übertreibt es die Autorin ein wenig mit der Vereinfachung und viele Dinge werden immer wieder wiederholt. Humor: Manchmal musste ich schon schmunzeln, und ich wünschte, die Autorin hätte diesen Humor ein bisschen öfter eingesetzt. Romantik: Mark ist so ziemlich der perfekteste Freund, den Frau sich wünschen kann, aber Lisa stößt ihn permanent weg und behandelt ihn fast wie ein Möbelstück - sie weiß nicht einmal, wann er Geburtstag hat. Im Ganzen war ich von "Happy Families" sehr enttäuscht und würde ihm 2 von 5 Sternen geben. Obwohl die Sätze so einfach sind, eignet das Buch sich nur bedingt für ungeübte Englischleser, da relativ viele umgangssprachliche Ausdrücke und Wörter vorkommen.

Dümpelt ohne Spannung vor sich hin...

Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 906247
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte: Seit die 42-jährige Lisa, Mutter dreier Kinder, für eine jüngere, vollbusigere Frau von ihrem Mann verlassen wurde, vertraut sie niemandem mehr - auch nicht Mark, mit dem sie seit einem Jahr ausgeht. Sie will keinen Neustart in ihrem Leben, aber dann passiert etwas, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Originalität: Die Geschichte ist extrem einfach und gradlinig. Der halbwegs geübte Leser weiß nach wenigen Seiten, wie die Sache enden wird, und unerwartete Wendungen oder originelle Ideen hat das Buch nicht zu bieten. Spannung: Da die Handlung sehr vorhersehbar ist und keinen wirklichen Überraschungen aufweist, fand ich es leider ziemlich langweilig. Charaktere: Ich habe mich schwer getan, mit Lisa mitzufühlen. Sie ist sehr negativ und neigt dazu, immer das Schlechteste zu erwarten. Sie stößt Menschen weg, weil sie glaubt, dass sie sie ohnehin verlassen werden, und fühlt sich dann bestätigt, wenn sie irgendwann aufgeben und sich wegstoßen lassen. Sie hat keine richtigen Ziele im Leben. Vieles von dem, was sie beschäftigt, ist sicher sehr nah dran am alltäglichen Leben, den Sorgen und Ängsten vieler Frauen, aber sie zeigt wenig Eigeninitiative dabei, sich diesen Sorgen und Ängsten zu stellen. Ihr Freund Mark ist sehr sympathisch: geduldig, liebevoll, sehr darum bemüht, sich auch mit Lisas Kindern zu verstehen. Die meisten anderen Charaktere bleiben aber blass. Schreibstil: Da das Buch sich ja an Leser mit Leseschwäche richtet, ist der Schreibstil natürlich einfach. Die Sätze sind kurz, ohne schwierige Wörter. In einen Augen übertreibt es die Autorin ein wenig mit der Vereinfachung und viele Dinge werden immer wieder wiederholt. Humor: Manchmal musste ich schon schmunzeln, und ich wünschte, die Autorin hätte diesen Humor ein bisschen öfter eingesetzt. Romantik: Mark ist so ziemlich der perfekteste Freund, den Frau sich wünschen kann, aber Lisa stößt ihn permanent weg und behandelt ihn fast wie ein Möbelstück - sie weiß nicht einmal, wann er Geburtstag hat. Im Ganzen war ich von "Happy Families" sehr enttäuscht und würde ihm 2 von 5 Sternen geben. Obwohl die Sätze so einfach sind, eignet das Buch sich nur bedingt für ungeübte Englischleser, da relativ viele umgangssprachliche Ausdrücke und Wörter vorkommen.

Die Geschichte: Seit die…

Mikka Liest aus Zwischen den Seiten am 05.02.2016

Bewertungsnummer: 2709479

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte: Seit die 42-jährige Lisa, Mutter dreier Kinder, für eine jüngere, vollbusigere Frau von ihrem Mann verlassen wurde, vertraut sie niemandem mehr - auch nicht Mark, mit dem sie seit einem Jahr ausgeht. Sie will keinen Neustart in ihrem Leben, aber dann passiert etwas, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Originalität (2☆): Die Geschichte ist extrem einfach und gradlinig. Der halbwegs geübte Leser weiß nach wenigen Seiten, wie die Sache enden wird, und unerwartete Wendungen oder originelle Ideen hat das Buch nicht zu bieten. Spannung (1,5☆): Da die Handlung sehr vorhersehbar ist und keinen wirklichen Überraschungen aufweist, fand ich es leider ziemlich langweilig. Charaktere (2,5☆): Ich habe mich schwer getan, mit Lisa mitzufühlen. Sie ist sehr negativ und neigt dazu, immer das Schlechteste zu erwarten. Sie stößt Menschen weg, weil sie glaubt, dass sie sie ohnehin verlassen werden, und fühlt sich dann bestätigt, wenn sie irgendwann aufgeben und sich wegstoßen lassen. Sie hat keine richtigen Ziele im Leben. Vieles von dem, was sie beschäftigt, ist sicher sehr nah dran am alltäglichen Leben, den Sorgen und Ängsten vieler Frauen, aber sie zeigt wenig Eigeninitiative dabei, sich diesen Sorgen und Ängsten zu stellen. Ihr Freund Mark ist sehr sympathisch: geduldig, liebevoll, sehr darum bemüht, sich auch mit Lisas Kindern zu verstehen. Die meisten anderen Charaktere bleiben aber blass. Schreibstil (1☆): Da das Buch sich ja an Leser mit Leseschwäche richtet, ist der Schreibstil natürlich einfach. Die Sätze sind kurz, ohne schwierige Wörter. In einen Augen übertreibt es die Autorin ein wenig mit der Vereinfachung und viele Dinge werden immer wieder wiederholt. Humor (2,5☆): Manchmal musste ich schon schmunzeln, und ich wünschte, die Autorin hätte diesen Humor ein bisschen öfter eingesetzt. Romantik (2☆): Mark ist so ziemlich der perfekteste Freund, den Frau sich wünschen kann, aber Lisa stößt ihn permanent weg und behandelt ihn fast wie ein Möbelstück - sie weiß nicht einmal, wann er Geburtstag hat. Im Ganzen war ich von "Happy Families" sehr enttäuscht und würde ihm 2 von 5 Sternen geben. Obwohl die Sätze so einfach sind, eignet das Buch sich nur bedingt für ungeübte Englischleser, da relativ viele umgangssprachliche Ausdrücke und Wörter vorkommen.

Die Geschichte: Seit die…

Mikka Liest aus Zwischen den Seiten am 05.02.2016
Bewertungsnummer: 2709479
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte: Seit die 42-jährige Lisa, Mutter dreier Kinder, für eine jüngere, vollbusigere Frau von ihrem Mann verlassen wurde, vertraut sie niemandem mehr - auch nicht Mark, mit dem sie seit einem Jahr ausgeht. Sie will keinen Neustart in ihrem Leben, aber dann passiert etwas, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Originalität (2☆): Die Geschichte ist extrem einfach und gradlinig. Der halbwegs geübte Leser weiß nach wenigen Seiten, wie die Sache enden wird, und unerwartete Wendungen oder originelle Ideen hat das Buch nicht zu bieten. Spannung (1,5☆): Da die Handlung sehr vorhersehbar ist und keinen wirklichen Überraschungen aufweist, fand ich es leider ziemlich langweilig. Charaktere (2,5☆): Ich habe mich schwer getan, mit Lisa mitzufühlen. Sie ist sehr negativ und neigt dazu, immer das Schlechteste zu erwarten. Sie stößt Menschen weg, weil sie glaubt, dass sie sie ohnehin verlassen werden, und fühlt sich dann bestätigt, wenn sie irgendwann aufgeben und sich wegstoßen lassen. Sie hat keine richtigen Ziele im Leben. Vieles von dem, was sie beschäftigt, ist sicher sehr nah dran am alltäglichen Leben, den Sorgen und Ängsten vieler Frauen, aber sie zeigt wenig Eigeninitiative dabei, sich diesen Sorgen und Ängsten zu stellen. Ihr Freund Mark ist sehr sympathisch: geduldig, liebevoll, sehr darum bemüht, sich auch mit Lisas Kindern zu verstehen. Die meisten anderen Charaktere bleiben aber blass. Schreibstil (1☆): Da das Buch sich ja an Leser mit Leseschwäche richtet, ist der Schreibstil natürlich einfach. Die Sätze sind kurz, ohne schwierige Wörter. In einen Augen übertreibt es die Autorin ein wenig mit der Vereinfachung und viele Dinge werden immer wieder wiederholt. Humor (2,5☆): Manchmal musste ich schon schmunzeln, und ich wünschte, die Autorin hätte diesen Humor ein bisschen öfter eingesetzt. Romantik (2☆): Mark ist so ziemlich der perfekteste Freund, den Frau sich wünschen kann, aber Lisa stößt ihn permanent weg und behandelt ihn fast wie ein Möbelstück - sie weiß nicht einmal, wann er Geburtstag hat. Im Ganzen war ich von "Happy Families" sehr enttäuscht und würde ihm 2 von 5 Sternen geben. Obwohl die Sätze so einfach sind, eignet das Buch sich nur bedingt für ungeübte Englischleser, da relativ viele umgangssprachliche Ausdrücke und Wörter vorkommen.

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Happy Families

von Adele Parks

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