Exile: Star Wars Legends (Legacy of the Force)

Exile: Star Wars Legends (Legacy of the Force)

Buch (Taschenbuch, Englisch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2007

Verlag

Ballantine Books Inc.

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2007

Verlag

Ballantine Books Inc.

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,7/10,6/3 cm

Gewicht

184 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-345-47753-8

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Ein letzter Test

Mario Pf. aus Oberösterreich am 28.01.2021

Bewertungsnummer: 565281

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den Vorfällen auf Hapes treten Staatschef Cal Omas und die Oberbefehlshaberin Cha Niathal an Luke Skywalker heran, um ihn zu bitten Jacen Solo zu einem Jedi-Meister zu erheben, doch Luke lehnt ab, denn Jedi-Rat und Jedi-Orden wollen nicht als politische Instrumente missbraucht werden. Zudem ist Jacen momentan ein Sorgenbringer für den Großmeister des Jedi-Ordens, zwar weiß Luke nicht, dass Jacen unter dem Deckmantel seines angeblich erweiterten Verständnisses der Macht bereits auf der dunklen Seite steht, doch kritisiert er sehr wohl sein Vorgehen als Befehlshaber der GAG, der neu gegründeten Galactic Alliance Guard, einer schlagkräftigen Sicherheitstruppe, deren Loyalität allein der Galaktischen Allianz und der öffentlichen Sicherheit gilt. Auch Jacens Einfluss auf Lukes und Maras Sohn Ben, begrüßen die beiden nicht länger. Anderenorts trifft sich Jacen erneut mit der dunklen Lady der Sith, Lumiya, welche ihm nun erklärt es sei an der Zeit den Weg der Sith weiter zu beschreiten und wenn er ihn nun als Schüler annehmen wolle, Ben Skywalker auf seine Eignung als Schüler des nächsten dunklen Lords zu prüfen. Daraufhin erhält Ben eine geheime Nachricht von Jacen, der ihn unter dem Deckmantel einer verdeckten Operation der GAG anweist nach Almania zu reisen, wo er das sogenannte Amulett von Kalaria sicherstellen soll. Da sich bereits mehrere Welten, darunter Commenor und Bothawui, Corellias Widerstand gegen die Galaktische Allianz angeschlossen haben, beschließt man nun offiziell eine Konföderation ins Leben zu rufen. Das Schicksal nimmt also seinen Lauf... Zum Inhalt: Die Parallelen zwischen Jacen Solo und seinem Großvater Anakin Skywalker sind nun kaum noch übersehbar - die Gründung einer neuen Konföderation unabhängiger Systeme verstärkt die Erinnerung an den Beginn der Klonkriege noch weiter, denn wie einst Anakin zieht Jacen in einen Krieg, der hinter den Kulissen von den Sith inszeniert wurde und einzig dem Ziel dient, einen Sith wieder an die Herrschaft über die Republik bzw. die nunmehrige Galaktische Allianz zu bringen. Wie einst Anakin fühlt sich Jacen seiner Sache und seinen Idealen von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit mittlerweile derart verpflichtet dass er einen Tunnelblick für die Gefahren seines Weges entwickelt. Trotzdem, die Darstellung Ben Skywalkers ist wirklich gelungen und es ist erfreulich den Sohn Luke Skywalkers endlich in Aktion erleben zu dürfen. Wie schon in Allstons ersten Legacy-of-the-Force-Band, der bisher mit Abstand der Beste der ganzen Reihe ist, schafft es Allston dem Konzept von Legacy Leben einzuhauchen und durch Ben endlich die neue Generation zum Zug kommen zu lassen. Er vereint die Einflüsse des erweiterten Universums und führt uns in weit weit entferntes Universum, welches nicht neu geschaffen wurde, sondern sich weiterentwickelt hat und in dem nun ein Generationswechsel, wie er in „New Jedi Order“ und „Dark Nest“ zwar bereits hätte erfolgen können, bevorsteht. Fazit: Leider keines der besten Bücher Aaron Allstons, doch immer noch einer der besten Bände von Legacy of the Force. Es bleibt wirklich zu hoffen, dass die kommenden Bände eine lesbare Verbesserung der Reihe bewirken und nicht länger einfach die Klonkriege kopiert werden.
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Ein letzter Test

Mario Pf. aus Oberösterreich am 28.01.2021
Bewertungsnummer: 565281
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach den Vorfällen auf Hapes treten Staatschef Cal Omas und die Oberbefehlshaberin Cha Niathal an Luke Skywalker heran, um ihn zu bitten Jacen Solo zu einem Jedi-Meister zu erheben, doch Luke lehnt ab, denn Jedi-Rat und Jedi-Orden wollen nicht als politische Instrumente missbraucht werden. Zudem ist Jacen momentan ein Sorgenbringer für den Großmeister des Jedi-Ordens, zwar weiß Luke nicht, dass Jacen unter dem Deckmantel seines angeblich erweiterten Verständnisses der Macht bereits auf der dunklen Seite steht, doch kritisiert er sehr wohl sein Vorgehen als Befehlshaber der GAG, der neu gegründeten Galactic Alliance Guard, einer schlagkräftigen Sicherheitstruppe, deren Loyalität allein der Galaktischen Allianz und der öffentlichen Sicherheit gilt. Auch Jacens Einfluss auf Lukes und Maras Sohn Ben, begrüßen die beiden nicht länger. Anderenorts trifft sich Jacen erneut mit der dunklen Lady der Sith, Lumiya, welche ihm nun erklärt es sei an der Zeit den Weg der Sith weiter zu beschreiten und wenn er ihn nun als Schüler annehmen wolle, Ben Skywalker auf seine Eignung als Schüler des nächsten dunklen Lords zu prüfen. Daraufhin erhält Ben eine geheime Nachricht von Jacen, der ihn unter dem Deckmantel einer verdeckten Operation der GAG anweist nach Almania zu reisen, wo er das sogenannte Amulett von Kalaria sicherstellen soll. Da sich bereits mehrere Welten, darunter Commenor und Bothawui, Corellias Widerstand gegen die Galaktische Allianz angeschlossen haben, beschließt man nun offiziell eine Konföderation ins Leben zu rufen. Das Schicksal nimmt also seinen Lauf... Zum Inhalt: Die Parallelen zwischen Jacen Solo und seinem Großvater Anakin Skywalker sind nun kaum noch übersehbar - die Gründung einer neuen Konföderation unabhängiger Systeme verstärkt die Erinnerung an den Beginn der Klonkriege noch weiter, denn wie einst Anakin zieht Jacen in einen Krieg, der hinter den Kulissen von den Sith inszeniert wurde und einzig dem Ziel dient, einen Sith wieder an die Herrschaft über die Republik bzw. die nunmehrige Galaktische Allianz zu bringen. Wie einst Anakin fühlt sich Jacen seiner Sache und seinen Idealen von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit mittlerweile derart verpflichtet dass er einen Tunnelblick für die Gefahren seines Weges entwickelt. Trotzdem, die Darstellung Ben Skywalkers ist wirklich gelungen und es ist erfreulich den Sohn Luke Skywalkers endlich in Aktion erleben zu dürfen. Wie schon in Allstons ersten Legacy-of-the-Force-Band, der bisher mit Abstand der Beste der ganzen Reihe ist, schafft es Allston dem Konzept von Legacy Leben einzuhauchen und durch Ben endlich die neue Generation zum Zug kommen zu lassen. Er vereint die Einflüsse des erweiterten Universums und führt uns in weit weit entferntes Universum, welches nicht neu geschaffen wurde, sondern sich weiterentwickelt hat und in dem nun ein Generationswechsel, wie er in „New Jedi Order“ und „Dark Nest“ zwar bereits hätte erfolgen können, bevorsteht. Fazit: Leider keines der besten Bücher Aaron Allstons, doch immer noch einer der besten Bände von Legacy of the Force. Es bleibt wirklich zu hoffen, dass die kommenden Bände eine lesbare Verbesserung der Reihe bewirken und nicht länger einfach die Klonkriege kopiert werden.

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Exile: Star Wars Legends (Legacy of the Force)

von Aaron Allston

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