Oda Krohg (1860–1935) war eine Beamtentochter, die zur zentralen Frauenfigur der Osloer Boheme wurde. Dabei begann alles ganz konventionell: Mit einer standesgemäßen Ehe und Kindern – bis die Neugier und die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben sie ausbrechen lassen. Sie wird Malerin und Muse, begehrt und berühmt. „Eine Geschichte über den Platz der Liebe in unserem Leben, über Befreiung, Machtkampf und Verstellung.” Ketil Bjørnstad
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Maria Sperling
aus Innsbruck
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17.02.2011
Buch (Taschenbuch)
Eine "unmögliche" Frau
Oda ist eigensinnig, leidenschaftlich und benimmt sich nicht anständig. Sie hat mich fasziniert und berührt. Kaum zu glauben, daß sie um 1900 lebte. Ihre Lebensgeschichte zog mich in eine versunkene Welt. Ihre Gedanken und Gefühle aber zeichnen das Bild einer modernen unangepassten Frau.
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