Produktbild: »Ich merke mich nur im Chaos«

»Ich merke mich nur im Chaos« Interviews 1976–2001

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2009

Abbildungen

mit Fotosgrafien

Herausgeber

Martina Hanf

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

20,4/12,9/3 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42064-5

Beschreibung

Rezension

»Ein erstaunliches Kontinuum durchzieht diese Gespräche aus 25 Jahren, die immer wieder um Braschs Blick auf die zurückgelassene DDR, um Utopieverlust und Lebensermattung kreisen, die Suche nach Reibungsflächen und Intensitäten ... Die Interviewsammlung ist ein noch in allen polemischen Entgleisungen mitreißendes Zeugnis einer Künstler-Existenz, für die das mittlere Maß dem Tod bei lebendigem Leibe gleichkam.« ("Theater heute")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2009

Abbildungen

mit Fotosgrafien

Herausgeber

Martina Hanf

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

20,4/12,9/3 cm

Gewicht

436 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-42064-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: »Ich merke mich nur im Chaos«
  • »Ich stehe für niemand anders als für mich«

    Schriftsteller Thomas Brasch über seine Emigration aus der DDR.

    »Eine geschichtslose Generation«

    Thomas Brasch im Gespräch über sich und sein Schreiben.

    Der Mensch und die Maschine

    Thomas Brasch über seine Texte aus der Produktionswelt.

    Für jeden Autor ist die Welt anders

    Ein Zeit-Gespräch mit dem aus der DDR ausgewanderten Schriftsteller Thomas Brasch über sein neues Buch »Kargo« und seine Erfahrungen im Westen.

    Interview mit Thomas Brasch über seine Erfahrungen in der DDR.

    »Die Schärfe ist immer Hoffnung«

    Thomas Brasch über Tschechow und »Platonow«.

    »Vielleicht wird die Kunst immer individueller«.

    »Ich merke mich nur im Chaos«.

    Der Samurai ist ein großes Thema

    omnibus-Gespräch mit Thomas Brasch in Zürich.

    Es gibt in Deutschland eine abgerissene Geschichte: Dürre seit 1933.

    Thomas Brasch. Die neuen Tschechow-Übersetzungen.

    »Ich will nicht, daß die DDR zur Sophia Loren meines Geistes wird«.

    Die Regisseure sind die großen Verhinderer

    Thomas Brasch rechnet ab mit dem westdeutschen

    Theater und den »Moden des Kulturbetriebs«.

    Zu Anton Tschechows »Möwe«.

    Zu Fragen der Kunst des Übersetzens.

    Wunschmaschinen

    Thomas Brasch in Frankreich.

    Ein Gespräch mit Thomas Brasch über »Was ihr wollt«.

    Theaterstücke sind Gebrauchsgegenstände.

    Welcome to Germany.

    Farbe und Licht am Ort der Angst

    Aus einem Gespräch mit Thomas Brasch über seinen Film »Der Passagier«.

    Man braucht den Schmerz

    Ein Gespräch mit dem Lyriker, Dramatiker, Prosaisten und Filmemacher Thomas Brasch über Sartre,

    Vatermord, Sinn und Form, Dramaturgien, Verrat, Eulenspiegel und Hamlet.

    Wie in den späten Komödien Shakespeares: Jeder bekommt den, den er nicht liebt.

    Die Beschreibung des Angsttraums

    Gespräch mit Thomas Brasch vor der »Rotter«Premiere im Berliner Ensemble.

    Sich eine dünne Haut zulegen und nicht aus ihr fahren

    Thomas Brasch über die Arbeit mit Shakespeare, Chancen von Kunst und seine deutschen Erfahrungen.

    Die Flamme entsteht aus der Reibung.

    »Das Leben ist nur die Vorstufe zum Schlaf«

    Der Schriftsteller und Übersetzer Thomas Brasch über Shakespeare und die Müdigkeit der Intelligenten.

    »Der vierte Band ist entweder ein Selbstmordversuch, oder es ist der Versuch, eine Tür aufzustoßen«

    Ein Gespräch mit Thomas Brasch über Uwe Johnson.