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Band 16

Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

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19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2009

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-27016-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2009

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

17,7/10,8/2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-27016-5

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Zitronenblau

    4/5

    20.05.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Ästhetische Theorie des Dichter-Philosophen

    Zwei Dinge: Inhalt und Form sollen kurz angesprochen werden. Die 1795 erschienenen Briefe über die Ästhetische Erziehung des Menschen bilden vor allem eine politische Ästhetik, d.h. sie behandeln die Frage nach der optimalen Gesellschaftsform im Zusammenhang mit der Schönheit als Ideal der Freiheit. Ideal und frei ist demnach eine Gesellschaft, die den Satz umdreht und folgendes anwendet: eine ästhetische Politik. Sie will die Veredelung des Menschen zum Gebildeten, der die dialektische Brücke der Antithesen Natur und Vernunft, Stoff und Form bzw. Gefühl und Verstand schlägt zur - erst ab jetzt beginnbaren - Verbesserung der Staatsmaschine. Soviel zum Inhalt. Nun zur Form: stilistisch avanciert Schiller zum im o. g. Titel bewusst gewählten Ausdruck des "Dichter-Philosophen", welcher den doktrinären Wissenschaftsvortrag (auch den popularistischen) negiert (später beide antithetisch abhandelt und zur synthetisch-schönen Diktion heraufhebt), wie als wolle er Inhaltliches und Eigenformales mit seiner Theorie in Einklang bringen. Kurz gesagt: es ist schwer, ihm zu folgen - bis heute, und was hat er letztlich versucht? Eine ästhetische Utopie. Dafür alle Hochachtung Schiller! Aber trotzdem: es ginge auch einfacher!

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  • Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

    Stefan Matuschek: Kommentar

    Einleitung

    Historische Einführung

    Präsentation des Textes

    Rezeptionsgeschichte

    Positionen der Forschung

    Stellenkommentar

    Begriffsglossar

    Biographischer Abriss und Zeittafel

    Auswahlliteratur