Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 25.06.2026 auf fremdsprachige Bücher online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind preisgebundene Artikel & eBooks. Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services.

Produktbild: We Need to Talk About Kevin

We Need to Talk About Kevin Winner of the Orange Prize for Fiction 2005. A Novel

Aus der Reihe Serpent's Tail Classics
2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,6 cm

Gewicht

541 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-112429-7

Beschreibung

Rezension

"Ms. Shriver takes a calculated risk . . . but the gamble pays off as she strikes a tone of compelling intimacy." Wall Street Journal

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/2,6 cm

Gewicht

541 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-06-112429-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7, 99095 - DE, Erfurt
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

HarperCollins Publishers UK
77-85 Fullham Palace Road, W6 JB - GB, London
exportenquiries@harpercollins.co.uk

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Frustrierend

Kathleen am 16.02.2021

Bewertungsnummer: 577629

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren hatte. Doch das änderte sich, je mehr sie von sich preisgab. Nachdem ich es aufgegeben hatte, sie verstehen zu wollen, fiel mir das Lesen leichter. Zumindest etwas. 2. Die Familie: Eine voreingenommene und oberflächliche Mutter, die all das verachtet, was sie selbst verkörpert. (An einer Stelle hält Kevin ihr einen Spiegel vor – meine absolute Lieblingsstelle.) Ein mit Blindheit geschlagener, stets verständnisvoller Vater. Kevin – ein Albtraum von einem Sohn. Eigentlich hat es mich kaum verwundert, dass Kevin so gestört war, Aus den falschen Gründen gezeugt, bereits im Mutterleib abgelehnt, dafür von der Liebe/Zuwendung des Vaters erdrückt. Dies rechtfertigt jedoch nicht wirklich den Massenmord. Die letzten 50-60 Seiten haben mich schließlich mit dem Buch versöhnt. Bei einer Stärke von 468 Seiten vielleicht ein bisschen spät, aber immerhin. Fazit: „We need to talk about Kevin“ ist ein Buch, das hauptsächlich negative Gefühle weckt, auf das man sich einlassen muss und von dem man auch schon mal schlecht träumen kann.

Frustrierend

Kathleen am 16.02.2021
Bewertungsnummer: 577629
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren hatte. Doch das änderte sich, je mehr sie von sich preisgab. Nachdem ich es aufgegeben hatte, sie verstehen zu wollen, fiel mir das Lesen leichter. Zumindest etwas. 2. Die Familie: Eine voreingenommene und oberflächliche Mutter, die all das verachtet, was sie selbst verkörpert. (An einer Stelle hält Kevin ihr einen Spiegel vor – meine absolute Lieblingsstelle.) Ein mit Blindheit geschlagener, stets verständnisvoller Vater. Kevin – ein Albtraum von einem Sohn. Eigentlich hat es mich kaum verwundert, dass Kevin so gestört war, Aus den falschen Gründen gezeugt, bereits im Mutterleib abgelehnt, dafür von der Liebe/Zuwendung des Vaters erdrückt. Dies rechtfertigt jedoch nicht wirklich den Massenmord. Die letzten 50-60 Seiten haben mich schließlich mit dem Buch versöhnt. Bei einer Stärke von 468 Seiten vielleicht ein bisschen spät, aber immerhin. Fazit: „We need to talk about Kevin“ ist ein Buch, das hauptsächlich negative Gefühle weckt, auf das man sich einlassen muss und von dem man auch schon mal schlecht träumen kann.

Sehr gut

Bewertung am 16.02.2021

Bewertungsnummer: 728494

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf die Frage zu geben, was Kevin zu der Tat trieb und beantwortet auch die Streitfrage "nature vs. nurture" nicht. Der Leser muss/kann sich ein eigenes Bild machen und bleibt mit vielen Fragen zurück, was ich für eine der größten Stärken des Buches halte - einfache Antworten hätten bei diesem Thema kaum gepasst. Ein wichtiges Buch, das viele Leser verdient.

Sehr gut

Bewertung am 16.02.2021
Bewertungsnummer: 728494
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf die Frage zu geben, was Kevin zu der Tat trieb und beantwortet auch die Streitfrage "nature vs. nurture" nicht. Der Leser muss/kann sich ein eigenes Bild machen und bleibt mit vielen Fragen zurück, was ich für eine der größten Stärken des Buches halte - einfache Antworten hätten bei diesem Thema kaum gepasst. Ein wichtiges Buch, das viele Leser verdient.

Kundinnen und Kunden meinen

We Need To Talk About Kevin

von Lionel Shriver

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: We Need to Talk About Kevin