Pädagogische Jugendforschung

Inhaltsverzeichnis

Pädagogische Jugendforschung. Einleitende Bemerkungen zur Vermittlung von Gesellschafts- und Subjekttheorie.- 1. Soziale Segmentierung und Individualisierung.- 2. Die Zukunft der Dienstleistungsgesellschaft — Entregelung der Arbeit.- 3. Subjekttheoretische Positionen der Jugendforschung.- 4. Folgerungen und Perspektiven der Jugendforschung.- 5. Die Beiträge des Bandes.- A) Theoretische Beiträge.- Jugend an den Grenzen der Moderne. Ein gescheitertes Projekt?.- 1. Einleitung.- 2. Die „Geburt“ der Jugend am Beginn der Moderne.- 3. Zur Destandardisierung der Jugendphase.- 4. Die Heraufkunft der post-industriellen Gesellschaft.- 5. Schlußbemerkung.- Anmerkungen.- Das Konzept der „gesamten Lebensweise“ als Einheit von kultureller und materieller Reproduktion. Reflexionen zur sozialwissenschaftlichen Grundlegung der Jugendforschung.- 1. Fragmentierte Wirklichkeit als Legitimation fragmentierter Theoriebildung?.- 2. „Durchrationalisierung“ der Gesellschaft als Integration?.- 3. Für eine Reformulierung von Produktionsverhältnissen und Produktivkräften.- 4. Reproduktion: Zusammenfügung auseinandergefallener Paradigmen der Jugendforschung.- 5. Perspektive auf empirische Jugendforschung: Was könnte „Untersuchung einer ‚gesamten Lebensweise‘“ heißen?.- Jugend als Artikulation ungleichzeitiger Widersprüche: Theoretische Verortung eines Forschungsprojektes.- 1. Vorbemerkung.- 2. Überlegungen zur theoretischen Gegenstandsbestimmung.- 3. Der Ansatz des Handlungsraum-Projektes.- 4. Zusammenfassende Typisierung der sozialen Milieus.- 4.1. Subkulturelles Milieu.- 4.2. Gegenkulturelles Milieu.- 4.3. Milieu manieristischer Strömungen.- 4.4. Milieu der Institutionell-Integrierten.- 5. Subjektive und objektive Dimensionen in der Verständigung über sozialraumbezogene Interessenlagen.- 6. Ungleichzeitige Widersprüche in den unterschiedlichen Interessensorientierungen von Jugendlichen.- 7. Ausblick.- B) Methodologische Beiträge.- Subjektivität als Erkenntnismedium und ihre Krisen im Forschungsprozeß.- 1. Beiträge der Philosophie, Ethnologie und Psychoanalyse zum Problem der Subjektivität der Forscher.- 1.1. Philosophisches.- 1.2. Ethnologisches.- 1.3. Adoleszenzbilder.- 1.4. Psychoanalytisches.- 2. Zur Problematik der Subjektivität im Forschungsprozeß.- 2.1. Das Agieren.- 2.2. Subjektivität, Verführung und Neugierde.- 2.3. Lebensprozeß als Erkenntnisprozeß.- Abweichendes Verhalten und symbolisches Verstehen.- 1. Wie radikal und naiv darf pädagogische Jugendforschung fragen?.- 2. Der Schuh im See stört Schuhbesitzer und Angler.- 3. Abweichendes Verhalten und symbolisches Verstehen.- Anspruch und Widerspruch in der Frauenforschung: Zur Theorie und Praxis eines Aktionsforschungsprojektes.- 1. Einleitung.- 2. „Mädchen und Berufswahl“. Beispiel eines pädagogischen Jugendforschungsprojektes in Großbritannien.- 2.1. Hintergrund: relevante bildungskulturelle und -politische Themen.- 2.1.1. Merkmale des Systems und ihre Auswirkungen.- 2.1.2. Aktuelle bildungspolitische Themen.- 2.2. Konzeption des Projektes.- 2.3. Bisheriger Verlauf des Projektes.- Anmerkungen.- C) Empirische Beiträge.- Subjektivität — Eine Rahmenkonzeption subjektiver Reproduktion.- Jane und Jamie — Zwei Portraits beim Übergang von Schule und Beruf.- Arbeiterjugendliche zwischen Schule und Subkultur — Eine Straßenclique in einer ehemaligen Bergarbeitersiedlung des Ruhrgebietes.- 1. Problemstellung.- 2. Fragestellungen und Vorgehensweise.- 3. Die Lebenswelt einer ehemaligen Zechenkolonie.- 3.1. Sozialgeschichtliche Spots zum Leben in Zechenkolonien.- 3.2. Die soziale Situation der Mausegangsiedlung heute.- 3.3. Die Jugendlichen der Mausegangsiedlung.- 3.4. Die Jungen-Clique der Mausegangsiedlung.- 4. Der Stellenwert von Schule in der Mausegang-Clique.- 4.1. Was bedeutet die biographische Phase Jugend für die Mausegang-Clique.- 4.2. Allgemeine Einstellung zur Schule.- 4.3. Der Wunsch nach Verkürzung.- 4.4. Die Schwierigkeiten mit dem aktuellen Schulbesuch.- 4.5. Die Fremdheit schulischer Inhalte.- 4.6. Die Beziehung zu Lehrerinnen — Sexualität und Schule.- 5. Zum Stellenwert von Arbeit und Beruf.- 5.1. Die Rolle von Familie und Lebenswelt bei der Berufsfindung.- 5.2. Arbeitstugenden und Berufsbildung: Wünsche und Ansprüche.- 5.3. Arbeitslosigkeit als persönlicher Mangel.- 6. Zusammenfassung.- Anmerkungen.- Jugendliche Gegenkultur und schulisch-bürokratische Rationalität: Zur Ambivalenz von Individualisierungs- und Informalisierungsprozessen.- 1. Einleitung.- 2. Die kritisch-oppositionelle Gesamtschüler-Szene.- 3. Radikale Schulkritik: Die Ablehnung der schulisch-systemischen Rationalität..- 4. Die Verlängerung der Schulzeit als Möglichkeit zur Individuierung und Erhaltung von Freiräumen.- 5. Bildungskapital und Gegenkultur — Ein theoretischer Exkurs.- 6. Die Ambivalenz gegenüber dem schulischen Leistungssystem.- 6.1. Das schulische Leistungssystem und das Imaginäre der Mensa-Szene.- 6.2. Die Ambivalenz von Autonomie und Betroffenheit.- 6.3. Die Ambivalenz der Selbstkontrolle: Zwischen Autonomieforderung und Selbstzwang.- 7. Die Ausdehnung des informell-lebensweltlichen Bereichs der Gesamtschule zum Sinn-Zentrum der Mensa-Szene.- Anmerkungen.- „Pädagogische Programme“ und ihre Wirksamkeit. Das Beispiel der Umdeutung schulischer Normen und Erwartungen in der Altersgruppe.- 1. Verlust der pädagogischen Gestaltbarkeit der Jugendphase?.- 2. „Brechungen“ des „pädagogischen Normalentwurfs“ im Normensystem der Peers.- 3. Die Erfassung von Meinungsführern.- 4. Auswertungsverfahren.- 5. Zur Phänomenologie geltender Normenstrukturen in Schulklassen des deutschen Bildungswesens.- 5.1. Der Hauptschulkontext.- 5.2. Der gymnasiale Kontext.- 6. Sympathiestrukturen in Hauptschulen und Gymnasien.- 6.1. Beliebtheitskriterien in Hauptschulen.- 6.2. Zur Entwicklung von Sympathiestrukturen in Gymnasien.- 7. Diskussion der Ergebnisse.- Hauptschule — Ausbildung — Arbeit. Die Verflechtung von biographischen Phasen und sozialökologischen Lebensbedingungen.- 1. Ansatz und Datengrundlage.- 2. Skizze der historischen Rahmenbedingungen für das Heranwachsen junger Arbeitnehmer Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre.- 3. Die Untersuchungsregionen: Neubausiedlung, Altstadtviertel und Kleinstadt.- 4. Von der Hauptschule zur Berufsausbildung.- 5. Ausbildungszeit: Ernüchterung und Durchhaltestrategien.- 6. Berufswege junger Fachkräfte.- 7. Entwicklung der Sichtweisen von Arbeit im Prozeß des Erwachsenwerdens.- 8. Sozialökologie und Biographie.- Anmerkungen.- D) Resümee.- Ein halbes Jahrzehnt „Pädagogische Jugendforschung“ — Überlegungen am Ende eines Forschungsprogramms.- 1. Schwierigkeiten des Vorhabens.- 2. Der wissenschaftspolitische und gesellschaftspolitische Ort des Schwerpunktprogramms — Kontext und Determinanten der Programmkonzeption.- 3. Einige Aspekte der Entwicklung des Schwerpunktprogramms „Pädagogische Jugendforschung“.- 4. Stellung und Bedeutung des Programms „Pädagogosche Jugendforschung“ für den Jugenddiskurs der achtziger Jahre.- 5. Perspektiven künftiger Forschung.- Anmerkungen.- Das DFG-Schwerpunktprogramm „Pädagogische Jugendforschung“: Anmerkungen zu Ausschreibung und Verlauf.- E) Literaturverzeichnis.
Band 4
Studien zur Jugendforschung Band 4

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Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1989

Herausgeber

Wilfried Breyvogel

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

280

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.1989

Herausgeber

Wilfried Breyvogel

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,6 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-0654-7

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Für eine Reformulierung von Produktionsverhältnissen und Produktivkräften.- 4. Reproduktion: Zusammenfügung auseinandergefallener Paradigmen der Jugendforschung.- 5. Perspektive auf empirische Jugendforschung: Was könnte „Untersuchung einer ‚gesamten Lebensweise‘“ heißen?.- Jugend als Artikulation ungleichzeitiger Widersprüche: Theoretische Verortung eines Forschungsprojektes.- 1. Vorbemerkung.- 2. Überlegungen zur theoretischen Gegenstandsbestimmung.- 3. Der Ansatz des Handlungsraum-Projektes.- 4. Zusammenfassende Typisierung der sozialen Milieus.- 4.1. Subkulturelles Milieu.- 4.2. Gegenkulturelles Milieu.- 4.3. Milieu manieristischer Strömungen.- 4.4. Milieu der Institutionell-Integrierten.- 5. Subjektive und objektive Dimensionen in der Verständigung über sozialraumbezogene Interessenlagen.- 6. Ungleichzeitige Widersprüche in den unterschiedlichen Interessensorientierungen von Jugendlichen.- 7. Ausblick.- B) Methodologische Beiträge.- Subjektivität als Erkenntnismedium und ihre Krisen im Forschungsprozeß.- 1. Beiträge der Philosophie, Ethnologie und Psychoanalyse zum Problem der Subjektivität der Forscher.- 1.1. Philosophisches.- 1.2. Ethnologisches.- 1.3. Adoleszenzbilder.- 1.4. Psychoanalytisches.- 2. Zur Problematik der Subjektivität im Forschungsprozeß.- 2.1. Das Agieren.- 2.2. Subjektivität, Verführung und Neugierde.- 2.3. Lebensprozeß als Erkenntnisprozeß.- Abweichendes Verhalten und symbolisches Verstehen.- 1. Wie radikal und naiv darf pädagogische Jugendforschung fragen?.- 2. Der Schuh im See stört Schuhbesitzer und Angler.- 3. Abweichendes Verhalten und symbolisches Verstehen.- Anspruch und Widerspruch in der Frauenforschung: Zur Theorie und Praxis eines Aktionsforschungsprojektes.- 1. Einleitung.- 2. „Mädchen und Berufswahl“. Beispiel eines pädagogischen Jugendforschungsprojektes in Großbritannien.- 2.1. Hintergrund: relevante bildungskulturelle und -politische Themen.- 2.1.1. Merkmale des Systems und ihre Auswirkungen.- 2.1.2. Aktuelle bildungspolitische Themen.- 2.2. Konzeption des Projektes.- 2.3. Bisheriger Verlauf des Projektes.- Anmerkungen.- C) Empirische Beiträge.- Subjektivität — Eine Rahmenkonzeption subjektiver Reproduktion.- Jane und Jamie — Zwei Portraits beim Übergang von Schule und Beruf.- Arbeiterjugendliche zwischen Schule und Subkultur — Eine Straßenclique in einer ehemaligen Bergarbeitersiedlung des Ruhrgebietes.- 1. Problemstellung.- 2. Fragestellungen und Vorgehensweise.- 3. Die Lebenswelt einer ehemaligen Zechenkolonie.- 3.1. Sozialgeschichtliche Spots zum Leben in Zechenkolonien.- 3.2. Die soziale Situation der Mausegangsiedlung heute.- 3.3. Die Jugendlichen der Mausegangsiedlung.- 3.4. Die Jungen-Clique der Mausegangsiedlung.- 4. Der Stellenwert von Schule in der Mausegang-Clique.- 4.1. Was bedeutet die biographische Phase Jugend für die Mausegang-Clique.- 4.2. Allgemeine Einstellung zur Schule.- 4.3. Der Wunsch nach Verkürzung.- 4.4. Die Schwierigkeiten mit dem aktuellen Schulbesuch.- 4.5. Die Fremdheit schulischer Inhalte.- 4.6. Die Beziehung zu Lehrerinnen — Sexualität und Schule.- 5. Zum Stellenwert von Arbeit und Beruf.- 5.1. Die Rolle von Familie und Lebenswelt bei der Berufsfindung.- 5.2. Arbeitstugenden und Berufsbildung: Wünsche und Ansprüche.- 5.3. Arbeitslosigkeit als persönlicher Mangel.- 6. Zusammenfassung.- Anmerkungen.- Jugendliche Gegenkultur und schulisch-bürokratische Rationalität: Zur Ambivalenz von Individualisierungs- und Informalisierungsprozessen.- 1. Einleitung.- 2. Die kritisch-oppositionelle Gesamtschüler-Szene.- 3. Radikale Schulkritik: Die Ablehnung der schulisch-systemischen Rationalität..- 4. Die Verlängerung der Schulzeit als Möglichkeit zur Individuierung und Erhaltung von Freiräumen.- 5. Bildungskapital und Gegenkultur — Ein theoretischer Exkurs.- 6. Die Ambivalenz gegenüber dem schulischen Leistungssystem.- 6.1. Das schulische Leistungssystem und das Imaginäre der Mensa-Szene.- 6.2. Die Ambivalenz von Autonomie und Betroffenheit.- 6.3. Die Ambivalenz der Selbstkontrolle: Zwischen Autonomieforderung und Selbstzwang.- 7. Die Ausdehnung des informell-lebensweltlichen Bereichs der Gesamtschule zum Sinn-Zentrum der Mensa-Szene.- Anmerkungen.- „Pädagogische Programme“ und ihre Wirksamkeit. Das Beispiel der Umdeutung schulischer Normen und Erwartungen in der Altersgruppe.- 1. Verlust der pädagogischen Gestaltbarkeit der Jugendphase?.- 2. „Brechungen“ des „pädagogischen Normalentwurfs“ im Normensystem der Peers.- 3. Die Erfassung von Meinungsführern.- 4. Auswertungsverfahren.- 5. Zur Phänomenologie geltender Normenstrukturen in Schulklassen des deutschen Bildungswesens.- 5.1. Der Hauptschulkontext.- 5.2. Der gymnasiale Kontext.- 6. Sympathiestrukturen in Hauptschulen und Gymnasien.- 6.1. Beliebtheitskriterien in Hauptschulen.- 6.2. Zur Entwicklung von Sympathiestrukturen in Gymnasien.- 7. Diskussion der Ergebnisse.- Hauptschule — Ausbildung — Arbeit. Die Verflechtung von biographischen Phasen und sozialökologischen Lebensbedingungen.- 1. Ansatz und Datengrundlage.- 2. Skizze der historischen Rahmenbedingungen für das Heranwachsen junger Arbeitnehmer Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre.- 3. Die Untersuchungsregionen: Neubausiedlung, Altstadtviertel und Kleinstadt.- 4. Von der Hauptschule zur Berufsausbildung.- 5. Ausbildungszeit: Ernüchterung und Durchhaltestrategien.- 6. Berufswege junger Fachkräfte.- 7. Entwicklung der Sichtweisen von Arbeit im Prozeß des Erwachsenwerdens.- 8. Sozialökologie und Biographie.- Anmerkungen.- D) Resümee.- Ein halbes Jahrzehnt „Pädagogische Jugendforschung“ — Überlegungen am Ende eines Forschungsprogramms.- 1. Schwierigkeiten des Vorhabens.- 2. Der wissenschaftspolitische und gesellschaftspolitische Ort des Schwerpunktprogramms — Kontext und Determinanten der Programmkonzeption.- 3. Einige Aspekte der Entwicklung des Schwerpunktprogramms „Pädagogische Jugendforschung“.- 4. Stellung und Bedeutung des Programms „Pädagogosche Jugendforschung“ für den Jugenddiskurs der achtziger Jahre.- 5. Perspektiven künftiger Forschung.- Anmerkungen.- Das DFG-Schwerpunktprogramm „Pädagogische Jugendforschung“: Anmerkungen zu Ausschreibung und Verlauf.- E) Literaturverzeichnis.