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Produktbild: Im Namen des Lexikons

Im Namen des Lexikons

Aus der Reihe detebe
4

11,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2004

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

1,5/11,3/18 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Elfenbein / Bordeaux

Auflage

2

Originaltitel

Robert des noms propres

Übersetzt von

Wolfgang Krege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23455-8

Beschreibung

Rezension

»Amélie Nothomb ist eine Meisterin darin, die dunklen Seiten des Menschen aufzuzeichnen, die Wunden, die wir einander zufügen.«
»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.«
»Diese kleinen, charmanten und auch bissigen Geschichten der französischen Autorin Amélie Nothomb sind immer wieder ein Lesefest.«
»Nothomb ist eine Spielernatur, ihr Metier sind die Worte. Und sie beherrscht alle Tricks.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.11.2004

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

1,5/11,3/18 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Elfenbein / Bordeaux

Auflage

2

Originaltitel

Robert des noms propres

Übersetzt von

Wolfgang Krege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23455-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • MonaMayfair

    aus karlsruhe

    5/5

    05.09.2005

    Buch (Taschenbuch)

    na macht schon: kaufen und lesen!!

    lucette entschliesst sich, ihr kind plectrude zu nennen.. um so der einzigartigkeit des kindes gerecht zu werden.. bzw. dafür zu sorgen, dass es ein intensives und abenteuerliches leben werden wird.. noch vor der geburt erschiesst lucette den vater des kindes, um sich kurz nach der geburt selbst umzubringen.. was bleibt, ist plectrude.. mit den hoffnungen der mutter, dass plectrue einzigartig ist/wird.. und plectrude ist ein einzigartiges kind.. in der schule erbringt sie keinerlei leistung; beim ballett jedoch um so mehr.. und so wird aus einer kleinen prinzessin eine magersüchtigte, suizidgefährdete ballettratte.. in knapp hundertfünfzig seiten wird das aussergewöhnliche leben von plectrude erzählt.. äusserst unterhaltsam.. äusserst schnell.. und sehr unterhaltsam..

  • raubkatzal

    aus Wien

    4/5

    02.08.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Nomen est omen!

    Was soll man zu so einem Werk sagen? Einfach Nothomb! Einfach lesen!

  • Sandra

    4/5

    18.05.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Name ist Schicksal

    Name ist Schicksal. Das trifft in dem Fall von Plectrude wirklich zu. Ihr Name stammt aus einem Lexikon des 19. Jahrhunderts, und ihre Mutter hat ihn ihr gegeben, bevor sie ihren Vater und anschließend sich selbst das Leben nimmt. Plectrude soll ein aufregendes, interessantes und extravagantes Leben haben. Wer wissen will wie das Buch ausgeht, dem kann ich nur empfehlen das Buch zu lesen. Es ist zwar ein kurzweiliges, aber doch schönes Vergnügen.

  • olgica

    3/5

    09.11.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Lucette ist im 8. Monat…

    Lucette ist im 8. Monat schwanger, als sie den Kindsvater erschießt. Sich selbst bringt sie anschließends im Gefängnis um. Zuvor besteht sie allerdings noch auf den extravaganten Namen Plectrude für ihr Kind. Der Säugling wird daraufhin von ihrer Schwester und derem Mann aufgezogen und wie deren drittes Kind behandelt. So außergewöhnlich Plectrudes Leben beginnt, so setzt es sich auch fort. Sie wächst zu einem seltsamen Kind heran, das nur am Tanzen Freude empfindet. Darin wird ihr auch ein Ausnahmetalent bescheinigt und schließlich kommt sie mit 13 in die harte Ballettrattenschule. Dort beginnt sie sich selbst aufs härteste zu kasteien für ihren Traum eine berühmte Ballerina zu werden. Amelie Nothomb hat einen ganz eigenen Schreibstil. Das Buch ist sanft und zugleich hart geschrieben. Die Gefühle der Protagonisten werden erstaunlich leidenschaftslos niedergeschrieben. Ob dadurch der Zwiespalt der Personen dargestellt werden soll, erschließt sich mir nicht. Das Buch nahm mich zwar gefangen und ich las es in einem Rutsch durch, doch hinterlässt es auch eine Leere. Es sagt einfach zu wenig aus. Gut unterhalten hat es, aber mehr auch nicht. Doch dieses "mehr" macht für mich einfach ein gutes Buch aus.

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