• Produktbild: Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie
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Band 30

Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie Beobachtungen zum Bundestagswahlkampf 1998 im Spiegel früherer Erfahrungen

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Abbildungen

mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,9 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2283-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Abbildungen

mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

140

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,9 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2283-7

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Einßhrung.- A. Einführung und Übersicht.- B. Zum Wahlkampf 1998.- 1. Zu den Strategien, den Botschaften und Themen des Wahlkampfes, zum Stimmungsbild und zum Ergebnis.- 2. Das Fernsehangebot im Wahlkampf oder: Operation Overkill.- C. Amerikanisierung, Inszenierung, Theater? Sind das die gravierenden Veränderungen unserer Wahlkämpfe?.- 1. Die Inszenierung und die Auflösung von politischen Inhalten in der Form der Darstellung und im theatralen Auftritt.- 2. Personalisierung — keine so neue Erscheinung.- 3. Zunehmende Emotionalisierung?.- 4. Ereignisplanung — eine neue Erscheinung?.- 5. Themen-, Message- und Konfliktmanagement.- 6. Spindoctoring.- 7. Professioneller war der Wahlkampf nie?.- 8. Nutzung von Umfragen.- 9. Metakommunikation über die Professionalität des Wahlkampfes.- D. Über die Machtverschiebung von Parteien zu Medien und damit verbundene demokratierelevante Veränderungen.- 1. Mehr mediale, weniger personale Kommunikation.- 2. Größeres Angebot — geringere Nachfrage: Die Fragmentierung des Publikums.- 3. Sinkender Bildungsstand.- 4. Sinkende Wahlbeteiligung, geringeres politisches Interesse und geringere Parteienbindung.- 5. Mitwirkung der Parteien an der Willensbildung — Wie war das früher?.- 6. Wie ist es heute? Willensbildung durch Medien- und Parteieliten.- 7. Wo haben die Medien im Wahlkampf Themen gesetzt, Meinung gemacht und Entscheidungen beeinflußt?.- 8. Der Zugriff der Medien auf die innere Meinungsbildung der Parteien.- E. Die demokratische Qualität der Mediendemokratie.- 1. Selektive Wahrnehmung und die Lust an Stereotypen.- 2. Eine eigene Meinung? Oder: Orientierung am Mainstream?.- 3. Geringe Neigung zu Kritik und Aufklärung.- 4. Einseitigkeit statt Pluralität.- 5. Zeit zum Nachdenken oder: Die Hohe Zeit der„Fast-thinker“?.- 6. Den Spielraum für zukunftsorientierte Entscheidungen öffnen. — Haben die Medien im Wahlkampf einen Beitrag dazu geleistet?.- 7. Förderung von Politikverdrossenheit — Kein Beitrag der Medien zum Funktionieren der Mediendemokratie.- 8. Die Orientierung der Journalisten an den Interessen der eigenen Schicht.- F. Der medial geprägte Bundestagswahlkampf 1998 war kein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Mediendemokratie — ein Thema für die Öffentlichkeit, ein Thema für die Medien.- Anhang 1: Chronologie von wichtigen Themen und Ereignissen im Wahljahr 1998.- Anhang 2: Übersicht über die wahlkampfspezifischen Sendungen der fünf beobachteten Sender ARD, ZDF, RTL. SAT.1 undProSieben.