Lexikon der Gesangsstimme Geschichte – Wissenschaftliche Grundlagen – Gesangstechniken – Interpreten
-
- Deutsch ausgewählt
133,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Paperback
Erscheinungsdatum
15.11.2016
Abbildungen
mit 174, teils farbigen Abbildungen und 24 Notenbeispielen
Herausgeber
Ann-Christine Mecke + weitereVerlag
LaaberSeitenzahl
800
Maße (L/B/H)
25,6/18,9/6 cm
Gewicht
2284 g
Auflage
2. durchges. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89007-546-4
Vielseitige Zugänge schaffen ein detailliertes Bild:
Die Fülle der dargestellten Themen ist beeindruckend: Physiologische Gesichtspunkte wie die Anatomie der (Gesangs-)Stimme und der Stimmbildung werden im Lexikon ebenso ausführlich behandelt wie die unterschiedlichen Stimmtypen und Gesangstechniken. Großer Stellenwert kommt auch Fragen der Gesangspädagogik und der Vortragslehre des Gesangs zu – genauso wie den Entwicklungen des Chorwesens und der Kirchenmusik.
Jahrhundertstimmen jeden Genres im Spotlight:
Einen durchgehenden Schwerpunkt dieses umfassenden Nachschlagewerks bildet die breit angelegte Geschichte des abendländischen Kunstgesangs. Sänger, Pädagogen und andere Persönlichkeiten aus der Historie und der Gegenwart, die für die Gesangslehre und -interpretation von Bedeutung sind, werden in differenzierten Einzeldarstellungen gewürdigt. Etliche Beiträge beschäftigen sich mit dem Gesang in Jazz, Pop und Rock sowie in der Volkskultur. Gerade der Bereich der kommerziellen Unterhaltungsmusik, der unglaublich schnelllebig ist, gleichzeitig aber immer wieder neue Inspiration aus der Tradition gewinnt, unterstreicht die Vielfalt dieser spannenden Thematik.
Interdisziplinär und vernetzt – zum Aufbau:
Das Lexikon der Gesangsstimme vernetzt den aktuellen Wissensstand unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit dem komplexen Phänomen des Gesangs befassen: Gesangspädagogik, Phoniatrie, Anatomie, Stimmphysiologie, Musikermedizin sowie historische und systematische Musikwissenschaft. Die Sachartikel werden ergänzt durch Artikel zu ausgewählten Sängerinnen und Sängern, deren Wirken als beispielhaft oder schulbildend für einen Stil oder eine Epoche gelten kann. Opern- und Konzertsänger der Vergangenheit werden ebenso behandelt wie Künstler aus den verschiedenen Bereichen des Jazz und der populären Musik. Über eine dichte Verweisstruktur sind Sach- und Personenartikel eng miteinander verknüpft, so dass sich die Beziehungsfülle des Lexikons leicht erschließen lässt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice