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Band 2

Externe Faktoren im Demokratisierungsprozeß Eine vergleichende Untersuchung afrikanischer Länder. Diss.

Aus der Reihe Junge Demokratien

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

343

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

492 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2206-6

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1999

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

343

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

492 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-2206-6

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1 Politischer Wandel und Demokratisierung in Afrika.- 1.1 Die Erklärung politischen Wandels in Afrika.- 1.1.1 Das Scheitern der ersten und zweiten “Demokratiewelle”.- 1.1.2 Die Debatten der achtziger Jahre.- 1.1.3 Die Reformprozesse der neunziger Jahre als theoretische Herausforderung.- 1.2 Die umstrittene Bedeutung der Demokratie.- 1.2.1 Demokratie als Regimetyp und Gesellschaftsmodell.- 1.2.2 Universale versus afrikanische Demokratiemodelle?.- 1.2.3 Der Ansatz der Arbeit.- 1.3 Die Präzisierung des Untersuchungsgegenstandes: Einleitung, Verlauf und Ergebnis der Demokratisierungssprozesse.- 1.3.1 Einleitung der Transitionsprozesse.- 1.3.2 Verlauf der Transitionsprozesse.- 1.3.3 Ergebnis des Transitionsprozesses.- 2 Die internationale Dimension der Transitionsprozesse.- 2.1 Internationales System und interner politischer Wandel: Eine Bestandsaufnahme theoretischer Ansätze.- 2.1.1 Demokratische Regimeform als Requisite des internationalen Systems.- 2.1.2 Der Anpassungsdruck auf periphere Gesellschaften.- 2.1.3 Politische Konditionalität.- 2.1.4 Internationale Zivilgesellschaft.- 2.2 Transition als internationalisierter Prozeß: Zur Klärung des eigenen Ansatzes.- 2.2.1 Der theoretische Zugriff.- 2.2.2 Wandel im internationalen System.- 2.2.3 Demonstrationseffekte und demokratische Diffusion.- 2.2.4 Die Rolle der externen Akteure.- 2.2.5 Schwächung und Stärkung interner Akteure.- 2.2.6 Länderspezifische Kontextbedingungen.- 2.3 Zum methodischen Vorgehen.- 3 Benin.- 3.1 Kontextbedingungen.- 3.1.1 Institutionelles Erbe.- 3.1.2 Internationale Einbindung und das Gewicht der kolonialen Vergangenheit.- 3.1.3 Wirtschaftliche Abhängigkeit.- 3.2 Die Einleitung des Transitionsprozesses.- 3.2.1 Die Transition als Ausweg aus der politischen und wirtschaftlichen Krise.- 3.2.2 Systemische Faktoren.- 3.2.3 Die Rolle der externen Akteure.- 3.2.4 Linkages und die Rolle der Exilierten.- 3.2.5 Bewertende Zusammenfassung.- 3.3 Der Verlauf des Transitionsprozesses.- 3.3.1 Von der Übergangsregierung zum zweiten Machtwechsel.- 3.3.2 Systemische Faktoren und externe Akteure.- 3.3.3 Die Bedeutung der externen Linkages.- 3.3.4 Bewertende Zusammenfassung.- 3.4 Ergebnis des Transitionsprozesses.- 4 Côte d’Ivoire.- 4.1 Kontextbedingungen.- 4.1.1 Institutionelles Erbe.- 4.1.2 Internationale Einbindung und bleibende Bedeutung Frankreichs.- 4.1.3 Wirtschaftliche Abhängigkeit.- 4.2 Die Einleitung des Transitionsprozesses.- 4.2.1 Der Weg zum Mehrparteiensystem.- 4.2.2 Systemische Faktoren.- 4.2.3 Die Rolle der externen Akteure.- 4.2.4 Linkages.- 4.2.5 Bewertende Zusammenfassung.- 4.3 Der Verlauf des Transitionsprozesses.- 4.3.1 Die blockierte Transition.- 4.3.2 Systemische Faktoren und externe Akteure.- 4.3.3 Linkages.- 4.3.4 Bewertende Zusammenfassung.- 4.4 Ergebnis des Transitionsprozesses.- 5 Kenia.- 5.1 Kontextbedingungen.- 5.1.1 Institutionelles Erbe.- 5.1.2 Internationale Einbindung und das Gewicht der kolonialen Vergangenheit.- 5.1.3 Wirtschaftliche Abhängigkeit.- 5.2 Die Einleitung des Transitionsprozesses.- 5.2.1 Die Transition als Sieg der Zivilgesellschaft.- 5.2.2 Die Rolle systemischer Veränderungen.- 5.2.3 Die Politik externer Akteure.- 5.2.4 Die Rolle der Exilierten und Linkages.- 5.2.5 Zusammenfassende Bewertung.- 5.3 Der Verlauf des Transitionsprozesses.- 5.3.1 Die blockierte Transition.- 5.3.2 Das Gewicht systemischer Trends und externer Akteure.- 5.3.3 Die Rolle internationaler Linkages.- 5.3.4 Zusammenfassende Bewertung.- 5.4 Ergebnis des Transitionsprozesses.- 6 Uganda.- 6.1 Kontextbedingungen.- 6.1.1 Institutionelles Erbe.- 6.1.2 Internationale Einbindung und Gewicht der kolonialen Vergangenheit.- 6.1.3 Wirtschaftliche Abhängigkeit.- 6.2 Die Einleitung des Transitionsprozesses.- 6.2.1 Der Sieg des NRM und das Zehn-Punkte-Programm.- 6.2.2 Systemische Faktoren und die Rolle externer Akteure.- 6.2.3 Bewertende Zusammenfassung.- 6.3 Der Verlauf des Transitionsprozesses 1986-1993.- 6.3.1 Die Durchsetzung der ‘Movement-Democracy’.- 6.3.2 Systemische Faktoren.- 6.3.3 Die Rolle externer Akteure.- 6.3.4 Linkages und die Rolle der Exilierten.- 6.3.5 Bewertende Zusammenfassung.- 6.4 Der Verlauf des Transitionsprozesses 1993-1996.- 6.4.1 Die Absicherung der NRM-Hegemonie.- 6.4.2 Systemische Faktoren und die Rolle externer Akteure.- 6.4.3 Externe Linkages.- 6.4.4 Bewertende Zusammenfassung.- 6.5 Ergebnis des Transitionsprozesses.- 7 Die Erklärungskraft externer Faktoren.- 7.1 Einleitung der Transitionsprozesse.- 7.1.1 Systemischer Einfluß auf die Auslösung der Proteste (Demonstrationseffekte).- 7.1.2 Systemischer Einfluß auf die Ausrichtung des politischen Protests (Diffusion).- 7.1.3 Systemischer Einfluß auf den Zeitpunkt der Liberalisierung.- 7.1.4 Die Schwächung der autoritären Regime.- 7.1.5 Die externe Unterstützung der Opposition.- 7.1.6 Fazit.- 7.2 Verlauf der Transitionsprozesse.- 7.2.1 Systemische Einflüsse.- 7.2.2 Externer Einfluß auf die Transitionsregime.- 7.2.3 Der Gebereinfluß auf die Opposition.- 7.2.4 Fazit.- 7.3 Ergebnis der Transitionsprozesse.- 7.3.1 Entscheidung für institutionelle Optionen.- 7.3.2 Die gescheiterte Durchsetzung alternative Demokratiemodelle.- 8 Kontextuelle und situative Erklärungsfaktoren.- 8.1 Strukturelle Kontextbedingungen.- 8.1.1 Institutionelles Erbe.- 8.1.2 Internationale Einbindung und Zusammensetzung der externen Akteure.- 8.1.3 Wirtschaftliche Ressourcenbasis.- 8.2 Situative Erklärungsfaktoren.- 8.2.1 Reformwillen in der Transitionsphase.- 8.2.2 Oppositionelle Alternativen.- 8.3 Fazit.- 9 Vom Demokratieexport zum Demokratieimport.- Verzeichnis der Gesprächspartner.