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Frührehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma Leitfaden zur ergebnisorientierten aktiven Therapie

88,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.1999

Abbildungen

2., erw. und mit 99 Abbildungen 24 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,8 cm

Gewicht

487 g

Auflage

2. Auflage 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-62992-4

Beschreibung

Rezension

"Insgesamt erweist sich das Buch als übersichtlich und informativ. Es spricht Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten in gleichem Maße an und erscheint als eine wertvolle Orientierungshilfe." (Unfallchirurgie)

"Das Buch beantwortet sehr viele Fragen und gibt vor allem sehr viele praktische Hinweise, ergänzt durch Beispiele und ausgezeichnete Fotos... Der Leser kann sich anhand einer konkreten Verlaufsbeobachtung ein klares Bild über die Rehabilitation machen. Die einzelnen Kapitel sind knapp und deutlich. Ein gutes und handliches Buch..." (Schweizerische Rundschau für Medizin PRAXIS)

"Aus jeder Seite spricht die auf gründlicher Kenntnis der pathophysiologischen und psychopathologischen Gegebenheiten gestützte große praktische Erfahrung des Autors. Ein solches praxisorientiertes Werk entspricht bei der großen zahlenmäßigen Bedeutung und menschlich-sozialen Relevanz der Schädelhirnverletzungen einem echten Bedürfnis. Es wird jeden interessieren, der in der Akutphase, dann aber vor allem in der rehabilitatorischen Behandlung oder späteren Betreuung dieser Patienten engagiert ist." (Therapeutische Umschau)

"In einer sehr klar gegliederten, eindrucksvoll bebilderten Monographie wird auf die Bedeutung von frühstmöglich einsetzenden Rehabilitationsmaßnahmen nach einem Schädelhirntrauma hingewiesen... Das Buch wird für alle in der neurologischen Rehabilitation tätigen Krankengymnasten empfohlen. Der Preis entspricht der Qualiät von Inhalt und Ausstattung." (Krankengymnastik)

"Das Buch ist übersichtlich gegliedert in die Phasen Apallisches Syndrom, beginnende und eigentliche Remissionsphase. Schwarz-weiß-Photos, Graphiken und Tabellen lockern den Text auf, erklären und verdeutlichen ihn und verhindern die in medizinischen Fachbüchern gern auftretende Trockenheit. Die Sprache ist klar verständlich, einfach, ohne simpel zu sein, der Inhalt stützt sich auf ein umfassendes Fachwissen und mehrjährige praktische Erfahrungen."(Deutsche Krankenpflege-Zeitschrift)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.1999

Abbildungen

2., erw. und mit 99 Abbildungen 24 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

305

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,8 cm

Gewicht

487 g

Auflage

2. Auflage 1999

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-62992-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1 Einleitung.- Inhaltliche und organisatorische Grundlagen.- 2.1 Frührehabilitation (Phase Ib, IIa-B, C).- 2.2 Medizinisch-berufliche Rehabilitation Phase II (C + D).- 2.3 Schulische und berufliche Rehabilitation Phase III (E).- 2.4 Dauerpflege.- 2.5 Tagesklinische Behandlung.- 3 Personeller und organisatorischer Aufbau der Frührehabilitation.- 3.1 Personelle Anforderung.- 3.2 Bauliche Voraussetzungen.- 3.3 Apparative Voraussetzungen.- 3.4 Anbindung der Frührehabilitation.- 3.4.1 Erweiterung der Intensivstation.- 3.4.2 Sonderstation für neurologische und neurochirurgische Patienten.- 3.5 Hygienische Voraussetzungen.- 3.6 Personalbedarf.- 4 Schädigungsformen und Akutversorgung.- 4.1 Großhirn und Hirnstamm.- 4.1.1 Großhirn.- 4.1.2 Hirnstamm.- 5 Bewußtseinslage und Hirnstammfunktionen.- 5.1 Bewußtseinslage.- 5.2 Hirnstammsyndrome.- 6 Medizinische Behandlung.- 6.1 Intensivtherapie.- 6.1.1 Pflegebereich.- 6.2 Rehabilitative pflegerische Therapie.- 6.3 Besonderheiten des Krankheitsbildes.- 6.3.1 Extubation.- 6.3.2 Vegetative Störungen.- 6.3.3 Hirndurchblutung.- 6.3.4 Differentialdiagnose der vegetativen Dysfunktion.- 6.3.5 Infektion und deren Prophylaxe.- 6.3.6 Thromboseprophylaxe.- 6.3.7 Magen-Darm-Atonien.- 6.3.8 Diarrhöen.- 6.3.9 Diabetes insipidus.- 6.3.10 Zerebrale Krampfanfälle.- 6.3.11 Meningitiden — Enzephalitiden.- 6.3.12 Subakute Blutungen — Hygrome — Hydrozephalus.- 6.3.13 Augenentzündungen.- 6.3.14 Blasenentleerungsstörungen.- 6.3.15 Weitere Komplikationen.- 6.3.16 Gelenkveränderungen.- 7 Zugangswege zum bewußtlosen Patienten.- 7.1 Technische Untersuchungen.- 7.1.1 Elektroenzephalogramm.- 7.1.2 Elektromyographie.- 7.1.3 Evozierte Potentiale.- 7.1.4 Ereigniskorrelierte Hirnpotentiale (EKP).- 7.1.5 Bildgebende Verfahren.- 7.1.6 Zusammenfassung.- 7.2 Klinische Befunde.- 8 Therapeutische Grundlagen.- 8.1 Allgemeine Hinweise.- 8.1.1 Basale Stimulation nach Fröhlich.- 8.1.2 Taktil-kinästhetisches Konzept nach Affolter.- 8.1.3 Sensorische Integration nach Ayres.- 8.1.4 Weitere Methoden.- 8.1.5 Unimodale Stimulation.- 8.1.6 Multisensorische Stimulation.- 8.1.7 Sensorische Regulation.- 8.2 Wertung der einzelnen Therapiemethoden.- 8.2.1 Unterschiede zwischen akuten und angeborenen Hirnschädigungen.- 8.2.2 Kombinierte oder integrative Therapie.- 8.2.3 Aktive direkte adaptierte multisensorische Stimulation.- 9 Reaktivierung der Motorik.- 9.1 Normale Haltungsreflexe.- 9.2 Pathologische Haltungsreflexe.- 9.2.1 Hauptfaktoren einer abnormen Haltungsreflextätigkeit.- 9.3 Antispastische Therapie.- 9.3.1 Baclofen intrathekal — Botulismustoxin.- 10 Besonderheiten im Erholungsverlauf.- 10.1 Apallisches Syndrom.- 10.1.1 Pathophysiologie des apallischen Syndroms.- 10.1.2 Technische Untersuchungen.- 10.1.3 Wertung der Symptome.- 10.1.4 Schwierigkeiten der Diagnose.- 10.2 Medizinische Behandlung des Patienten im apallischen Syndrom.- 10.3 Grundlage der Therapie.- 10.3.1 Komastimulation.- 10.3.2 Spezifische therapeutische Ansätze.- 10.4 Multidisziplinäres Team.- 10.4.1 Pflegerischer Bereich.- 10.4.2 Schluck-und Eßtraining.- 10.4.3 Kontinenztraining.- 10.4.4 Lagerung.- 10.5 Neuropädagogik.- 10.6 Krankengymnastik.- 10.7 Ergotherapie.- 10.8 Einbeziehung von Angehörigen.- 10.8.1 Information durch Angehörige.- 10.9 Zusammenfassung.- 11 Beginnende Remissionsphase.- 11.1 Klinische Befunde.- 11.2 Technische Untersuchungen.- 11.3 Symptome der beginnenden Remission.- 11.4 Ärztliche und pflegerische Behandlung.- 11.4.1 Ernährung.- 11.4.2 Lagerung und Mobilisation.- 11.5 Spezifische rehabilitative Maßnahmen.- 11.5.1 Pflegerische Therapie.- 11.6 Neuropädagogische Frühförderung.- 11.6.1 Grundlagen.- 11.6.2 Aktivierungsmöglichkeiten.- 11.6.3 Therapieziele.- 11.7 Ergotherapie.- 11.8 Krankengymnastik.- 11.8.1 Grundlagen.- 11.8.2 Spezifische Maßnahmen.- 11.9 Allgemeine Hinweise.- 12 Remissionsphase.- 12.1 Beurteilung und Diagnostik.- 12.1.1 Klinische Symptome.- 12.1.2 Technische Untersuchungen.- 12.2 Konsiliarische Untersuchungen.- 12.3 Allgemeine Hinweise.- 12.3.1 Einbeziehung von Angehörigen.- 12.3.2 Therapieintensität.- 12.4 Ärztliche und pflegerische Maßnahmen.- 12.4.1 Überwachung.- 12.4.2 Grund-und Behandlungspflege.- 12.5 Pflegerische Therapie.- 12.5.1 Lebenspraxis.- 12.5.2 Orientierung und Verhalten.- 12.6 Ergotherapie.- 12.6.1 Grundlagen.- 12.6.2 Funktionell-motorisches Training.- 12.6.3 Sensibilitätsstörungen.- 12.6.4 Zusammenfassung.- 12.7 Krankengymnastik.- 12.7.1 Behandlungsziel.- 12.7.2 Beurteilung von Muskeltonus und Gelenkbeweglichkeit.- 12.7.3 Therapie.- 12.7.4 Zusammenfassung.- 12.8 Neuropädagogische Therapie.- 12.8.1 Grundlagen und Ziele der Behandlung.- 12.8.2 Einfache handlungsorientierte Leistungen.- 12.8.3 Spezifische Therapie der Hirnleistungsstörungen.- 12.8.4 Computergestützte neuropädagogische Therapie.- 12.8.5 Zusammenfassung.- 12.9 Gruppentherapie.- 13 Allgemeine Leistungsstörungen.- 13.1 Orientierung.- 13.2 Visuelle Störungen.- 13.2.1 Computergestützte Therapie bei visuellen Störungen.- 13.3 Antrieb.- 13.4 Sozialverhalten.- 13.5 Ungesteuerte Affekte.- 13.6 Aggression.- 13.7 Psychische Auffälligkeiten.- 13.8 Motivation.- 13.9 Konzentration/Aufmerksamkeit.- 13.10 Gedächtnisstörung.- 13.11 Denkfähigkeit.- 13.12 Flexibilität.- 14 Sprachstörungen.- 14.1 Aphasie.- 14.2 Dysarthrie.- 14.3 Allgemeine Hinweise.- 15 Kostenträger.- 16 Ergebnisse.- 16.1 Wertung der Ergebnisse.- 16.2 Prognose.- 17 Zeitpunkt der Deckelung von Knochendefekten.- 18 Beeinflussung des Heilungsverlaufes.- 19 Scoring-Systeme.- 20 Sozialdienst.- 21 Zusammenfassung.- 22 Literatur.- 23 Sachverzeichnis.