Das siebzehnte Buch der siebzehn Essays

Das siebzehnte Buch der siebzehn Essays

Inklusive Literaturgeschichte ohne Namen, Materialien, Grundstoffe

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Beschreibung

Albert Drach, 1902 als Sohn eines jüdischen Mathematikprofessors in Mödling geboren, studierte Jura und promovierte 1926. Er arbeitete als Rechtsanwalt, emigrierte 1938 über Paris nach Nizza und entging mit Mühe der Auslieferung. 1947 kehrte er in sein Elternhaus in Mödling bei Wien zurück, wo er bis zu seinem Tod 1995 lebte. Er galt stets als außenseiterische Figur im Literaturbetrieb. Sein Roman "Das große Protokoll gegen Zwetschkenbaum" (1964), zugleich erster Band einer Werkausgabe, trug dem Autor endlich die Anerkennung ein, die ihm in den Dreißigerjahren verwehrt geblieben war. Vor allem durch seine Romane, deren Sprache das umständliche Amtsdeutsch der Kanzleien und Gerichte parodiert, gelangte er zu internationalem Ansehen. 1988, mit der Zuerkennung des Georg-Büchner-Preises nach der Veröffentlichung seines Exilberichts "Die unsentimentale Reise", setzte seine endgültige Rehabilitation in der (literarischen) Öffentlichkeit ein. 1993 erhielt er den Grillparzer-Preis.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2010

Herausgeber

Ingrid Cella + weitere

Verlag

Zsolnay

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2010

Herausgeber

Verlag

Zsolnay

Maße (L)

21 cm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-05269-7

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