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Bohnanza. Erweiterungs-Set. Kartenspiel Für 3 - 7 Spieler ab 12 Jahren

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Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

3 - 7

Spieldauer

60 Min

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Amigo Spiel + Freizeit GmbH

Illustriert von

Björn Pertoft

Maße (L/B/H)

12,4/9,6/2,2 cm

Gewicht

180 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

kein Warnhinweis erforderlich

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.12.1998

EAN

4007396019025

Warnhinweis

kein Warnhinweis erforderlich

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Produktdetails

Spieleranzahl

3 - 7

Spieldauer

60 Min

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Amigo Spiel + Freizeit GmbH

Illustriert von

Björn Pertoft

Maße (L/B/H)

12,4/9,6/2,2 cm

Gewicht

180 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

kein Warnhinweis erforderlich

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.12.1998

EAN

4007396019025

Herstelleradresse

Amigo Spiel + Freizeit
Waldstr. 23
63128 Dietzenbach
DE

Email: hotline@amigo-spiele.de

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eine gute Ergänzung

Bewertung aus Balingen am 22.06.2021

Bewertungsnummer: 1157013

Meine Kinder haben Bohnanza mit dieser Erweiterung schon seit einigen Jahren und spielen es sehr gerne. Ohne Erweiterung geht gar nicht für sie, sonst ist das Spiel viel zu schnell zu Ende. Im letzten Urlaub, den sie mit Cousin und Cousine verbracht haben, wurde das Spiel inkl. Erweiterung täglich von morgens bis abends gespielt, die Spielregeln nach Lust und Laune 'angepasst'... und so war es nicht verwunderlich, dass mein Neffe und meine Nichte sich das Spiel UND die Erweiterung zu Weihnachten wünschen und natürlich auch bekommen

eine gute Ergänzung

Bewertung aus Balingen am 22.06.2021
Bewertungsnummer: 1157013

Meine Kinder haben Bohnanza mit dieser Erweiterung schon seit einigen Jahren und spielen es sehr gerne. Ohne Erweiterung geht gar nicht für sie, sonst ist das Spiel viel zu schnell zu Ende. Im letzten Urlaub, den sie mit Cousin und Cousine verbracht haben, wurde das Spiel inkl. Erweiterung täglich von morgens bis abends gespielt, die Spielregeln nach Lust und Laune 'angepasst'... und so war es nicht verwunderlich, dass mein Neffe und meine Nichte sich das Spiel UND die Erweiterung zu Weihnachten wünschen und natürlich auch bekommen

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Bohnanza. Erweiterungs-Set. Kartenspiel

von Uwe Rosenberg

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Meinung aus der Buchhandlung

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

Zum Portrait

5/5

Unbedingte Empfehlung für Bohnanza Fans

Nein, Bohnanza ist kein Kinderspiel, auch wenn die Grafik das vermuten lässt. Und natürlich kann man es auch mit Kindern spielen, aber eines wird gleich einmal vorweg gesagt: hier wird knallhart verhandelt und nichts verschenkt - außer, es ist der letzte Ausweg aus einer brenzligen Situation. Die Ausgangssituation ist denkbar einfach: jeder Spieler ist stolzer Besitzer zweier Bohnenfelder. Auf diesen Feldern kann er zwei beliebige Bohnensorten anbauen. Die verschiedenen Bohnensorten sind unterschiedlich oft vorhanden im Spiel. So gibt es zum Beispiel massig Kaffeebohnen und Blaue Bohnen, während Rote Bohnen und Kakaobohnen rares Gut sind. Je mehr Bohnen mal sammelt, desto mehr Geld kriegt man für den Verkauf - ist die Ware noch dazu exotisch, fallen noch ein paar Extra-Münzen ins Börserl. So weit so gut. Aber was macht Bohnanza anders und besser als andere Kartenspiele? Ganz einfach: Man darf niemals die Reihenfolge der Handkarten verändern. Das klingt zuerst mal gar nicht so schlimm. Aber was tun, wenn man elitäre Rote Bohnen züchtet und durchaus noch lukrative Augenbohnen, aber die nächste Karte auf der Hand eine schnöde Blaue Bohne ist? Die Spielregel sagt eindeutig: tja, Pech gehabt: man muss sie anbauen - es sei denn, man kann sie rechtzeitig weghandeln, denn beim Handeln kann man auch Karten von weiter hinten nehmen. Beim Anbauen ist man allerdings auf die erste Karte in der Hand beschränkt. Zum Glück sieht man, was andere anbauen und wenn der Nachbar ein großes Blaue-Bohnen-Feld sein eigen nennt, dann liegt es natürlich nahe, dass man ihm einen Deal anbietet. Beim Handeln ist alles erlaubt: 1:1, 1:2, 1:3 usw. und man darf in einem Akt der Verzweiflung seine unpassende Bohne sogar verschenken - auch zwei, wenn's sein muss! Annehmen muss sie der Beschenkte aber nicht und dann sitzt man wirkich in der Tinte und muss eines seiner Bohnenfelder auflösen um einer neuen Bohnensorte Platz zu machen. Da entgeht dem einen oder anderen vielleicht ein lukratives Geschäft. Das Auflösen eines Bohnenfelds ist aber nicht immer eine Katastrophe und kann bzw. muss zum richtigen Zeitpunkt auch taktisch eingesetzt werden. Hat man erst einmal ein paar Bohnentaler gesammelt, dann kann man sich auch ein drittes Feld zulegen und sich dem Sammeln einer dritten Bohnensorte widmen. Doch damit sind die Probleme auch nicht alle gelöst, tummeln sich mehr Bohnen auf den Feldern, wird es schwieriger sie zu sammeln und mit ihnen Geld zu machen - das ist der Zeitpunkt, wo dann auch nicht mehr großzügig jedem x-beliebigen Handelsangebot zugestimmt wird - jetzt wird geknausert oder eben tief in die Tasche gegriffen, je nachdem, was man sich leisten kann und möchte oder was schlichtweg notwendig ist, um ein paar rote Luxusbohnen zu retten. Ein leicht bösartiges Spiel, das definitiv vom fiesen Handel lebt - wer hier nicht um Leib und Leben feilscht, dem entgeht die großartige, kommunikative Komponente dieses Spiels und dem wird mit Sicherheit auch einiges an Spielespaß entgehen - deswegen unbedingt handeln, handeln, handeln und dabei schamlos ganz tief in die Trickkiste der manipulativen Gesprächsführung greifen! Es gewinnt schließlich nur einer, nämlich der, der am Ende die meisten Taler gesammelt hat! In der Erweiterung findest du neue Bohnensorten, Aufgabenkarten und vor allem kann Bohnanza nun mit 7 Personen (vorher: 5) gespielt werden.
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Unbedingte Empfehlung für Bohnanza Fans

Nein, Bohnanza ist kein Kinderspiel, auch wenn die Grafik das vermuten lässt. Und natürlich kann man es auch mit Kindern spielen, aber eines wird gleich einmal vorweg gesagt: hier wird knallhart verhandelt und nichts verschenkt - außer, es ist der letzte Ausweg aus einer brenzligen Situation. Die Ausgangssituation ist denkbar einfach: jeder Spieler ist stolzer Besitzer zweier Bohnenfelder. Auf diesen Feldern kann er zwei beliebige Bohnensorten anbauen. Die verschiedenen Bohnensorten sind unterschiedlich oft vorhanden im Spiel. So gibt es zum Beispiel massig Kaffeebohnen und Blaue Bohnen, während Rote Bohnen und Kakaobohnen rares Gut sind. Je mehr Bohnen mal sammelt, desto mehr Geld kriegt man für den Verkauf - ist die Ware noch dazu exotisch, fallen noch ein paar Extra-Münzen ins Börserl. So weit so gut. Aber was macht Bohnanza anders und besser als andere Kartenspiele? Ganz einfach: Man darf niemals die Reihenfolge der Handkarten verändern. Das klingt zuerst mal gar nicht so schlimm. Aber was tun, wenn man elitäre Rote Bohnen züchtet und durchaus noch lukrative Augenbohnen, aber die nächste Karte auf der Hand eine schnöde Blaue Bohne ist? Die Spielregel sagt eindeutig: tja, Pech gehabt: man muss sie anbauen - es sei denn, man kann sie rechtzeitig weghandeln, denn beim Handeln kann man auch Karten von weiter hinten nehmen. Beim Anbauen ist man allerdings auf die erste Karte in der Hand beschränkt. Zum Glück sieht man, was andere anbauen und wenn der Nachbar ein großes Blaue-Bohnen-Feld sein eigen nennt, dann liegt es natürlich nahe, dass man ihm einen Deal anbietet. Beim Handeln ist alles erlaubt: 1:1, 1:2, 1:3 usw. und man darf in einem Akt der Verzweiflung seine unpassende Bohne sogar verschenken - auch zwei, wenn's sein muss! Annehmen muss sie der Beschenkte aber nicht und dann sitzt man wirkich in der Tinte und muss eines seiner Bohnenfelder auflösen um einer neuen Bohnensorte Platz zu machen. Da entgeht dem einen oder anderen vielleicht ein lukratives Geschäft. Das Auflösen eines Bohnenfelds ist aber nicht immer eine Katastrophe und kann bzw. muss zum richtigen Zeitpunkt auch taktisch eingesetzt werden. Hat man erst einmal ein paar Bohnentaler gesammelt, dann kann man sich auch ein drittes Feld zulegen und sich dem Sammeln einer dritten Bohnensorte widmen. Doch damit sind die Probleme auch nicht alle gelöst, tummeln sich mehr Bohnen auf den Feldern, wird es schwieriger sie zu sammeln und mit ihnen Geld zu machen - das ist der Zeitpunkt, wo dann auch nicht mehr großzügig jedem x-beliebigen Handelsangebot zugestimmt wird - jetzt wird geknausert oder eben tief in die Tasche gegriffen, je nachdem, was man sich leisten kann und möchte oder was schlichtweg notwendig ist, um ein paar rote Luxusbohnen zu retten. Ein leicht bösartiges Spiel, das definitiv vom fiesen Handel lebt - wer hier nicht um Leib und Leben feilscht, dem entgeht die großartige, kommunikative Komponente dieses Spiels und dem wird mit Sicherheit auch einiges an Spielespaß entgehen - deswegen unbedingt handeln, handeln, handeln und dabei schamlos ganz tief in die Trickkiste der manipulativen Gesprächsführung greifen! Es gewinnt schließlich nur einer, nämlich der, der am Ende die meisten Taler gesammelt hat! In der Erweiterung findest du neue Bohnensorten, Aufgabenkarten und vor allem kann Bohnanza nun mit 7 Personen (vorher: 5) gespielt werden.

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Bohnanza. Erweiterungs-Set. Kartenspiel

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