Produktbild: Interessenvermittlung zwischen Konkurrenz und Konkordanz

Interessenvermittlung zwischen Konkurrenz und Konkordanz Studienbuch zur Vergleichenden Lehre politischer Systeme

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1993

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,4 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-1134-3

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.1993

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,4 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8100-1134-3

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Einführung.- 1. Zum Begriff des Interesses und zum Problem seiner Vermittlung.- 1.1. Der Interessenbegriff und die “realistische Utopie” des Liberalismus.- 1.2. Das Problem der Objektivierbarkeit von Interessen.- 1.3. Das Interesse: ein komplexer Begriff.- 1.4. Interessenvermittlung: das Problem.- 2. Interessenvermittlung: die Akteure.- 2.1. Typen der Interessenvermittlung.- 2.2. Die Akteure: Interessen, Funktionen, Handlungsimperative.- 2.2.1. Die Bürger.- 2.2.2. Die Parteien.- 2.2.3. Die Verbände.- 2.2.4. Die Bürokratie.- 2.2.5. Die Justiz.- 2.3. Typische Interaktionsmuster.- 2.4. Entscheidungsregeln.- 3. “Herrschaft der Parteien”? Die Konkurrenzdemokratie.- 3.1. Der Idealtyp Zweiparteiensystem und seine Funktionslogik.- 3.2. Parteienkonkurrenz im Zweiparteiensystem.- 3.2.1. Großbritannien.- 3.2.2. Die Zwei-Parteien-Mechanik in der Bundesrepublik.- 3.3. Parteienkonkurrenz im Vielparteiensystem.- 3.3.1. Vielparteiensysteme: “Prototyp” und Funktionslogik.- 3.3.2. Italien.- 3.4. Die USA: ein Sonderfall.- 3.5. Fazit.- 4. “Herrschaft der Regionen”? Der Föderalismus.- 4.1. Der föderalistische Idealtyp und seine Funktionslogik.- 4.2. Föderalismus in der Praxis.- 4.2.1. USA.- 4.2.2. Schweiz.- 4.3. Zur Vereinbarkeit von Parteien- und Bundesstaatlichkeit: die Bundesrepublik.- 4.4. Fazit.- 5. “Herrschaft der Verbände”? Der Korporatismus.- 5.1. Der korporatistische Ideal typ und seine Funktionslogik.- 5.2. Korporatismus in der Praxis.- 5.2.1. Die österreichische “Sozialpartnerschaft”.- 5.2.2. Die “Konzertierte Aktion” in der Bundesrepublik.- 5.3. Ein nicht-korporatistischer Verbändestaat: Die Schweiz.- 5.4. Fazit.- 6. “Herrschaft Aller”? Die Konkordanzdemokratie.- 6.1. Zur Funktionslogik der Konkordanz.- 6.2. Konkordanz in der Praxis: Die Schweiz.- 7. “Herrschaft der Vernunft”? Zur Rolle “neutraler” Akteure.- 7.1. Die neutrale Gewalt und die Hüter der Verfassung.- 7.2. Die “Republik der Beamten”: Frankreich.- 7.3. Justizialisierung der Politik: Die Bundesrepublik.- 8. Interessenvermittlung zwischen Immobilismus und demokratischem Anspruch.