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Tauchmedizin Barotrauma Gasembolie · Dekompression Dekompressionskrankheit Dekompressionscomputer

103,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2002

Abbildungen

XVIII, mit 47 Abbildungen 24,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,1/16/2 cm

Gewicht

582 g

Auflage

5. Auflage 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-42979-1

Beschreibung

Rezension

"Das Buch kann jedem Leser empfohlen werden, dem an einer schnellen Einführung in die Tauchmedizin gelegen ist; insbesondere werden aber tauchmedizinisch Vorgebildete angesprochen, die sich für die Hintergründe der Dekompressionsphysiologie und -tabellenberechnung interessieren. Für das Verständnis der sich im Sportbereich explosionsartig verbreitenden Tauchcomputer ist die Lektüre ein Muss!"

Der Internist

"...ein Muss für jeden, der sich ernsthaft mit Hyperbar- und Tauchmedizin auseinandersetzt."

Sportorthopädie - Sporttraumatologie

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2002

Abbildungen

XVIII, mit 47 Abbildungen 24,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

24,1/16/2 cm

Gewicht

582 g

Auflage

5. Auflage 2002

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-42979-1

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • 1 Einleitung: Tauchmedizinische Forschung in der Schweiz.- 2 Abnorme atmosphärische Bedingungen.- 2.1 Höhe, Hypoxie.- 2.2 Hyperoxie und hyperbarer O2.- 2.3 Atemwegswiderstände bei Überdruck.- 2.4 Atmung und Kreislauf beim Tauchen, Zentralisation, Lungenödem.- 2.5 Tiefenrausch, N2-Narkose.- 2.6 High pressure nervous syndrome (HPNS).- 2.7 Hypothermie und Hyperthermie.- Aktueller Wissensstand.- 3 Zwischenfälle beim Tauchen.- 3.1 Der tödliche Tauchunfall: Ertrinken beim Sporttauchen.- 3.2 Nichttödliche Zwischenfälle beim Tauchen.- 3.2.1 Nasennebenhöhlen und Ohren.- 3.2.2 Lunge: Pneumothorax, „zentraler“ Lungenriss.- 3.2.3 Magen-Darm-Trakt.- 3.2.4 Auge.- 3.2.5 Zähne.- 3.3 Gasblasen und Gasansammlung im Gewebe bei konstantem Umgebungsdruck.- 3.4 Gasembolie bei Senkung des Umgebungsdrucks.- 3.4.1 Venöse Gasembolie, „explosive“ Dekompression, „blow up“.- 3.4.2 Arterielle Gasembolie während des Auftauchens.- 3.5 Dekompressionskrankheit.- 3.5.1 Haut.- 3.5.2 Muskulatur.- 3.5.3 Gelenke, Bänder und Knochen, „bends“.- 3.5.4 Rückenmark.- 3.5.5 Differentialdiagnose zwischen Dekompressionskrankheit des Rückenmarks und Gasembolie in das Rückenmark nach „zentralem“ Lungenriss.- 3.5.6 Dekompressionskrankheit des Innenohrs.- 3.5.7 Tauchen mit Kunststoffprothesen.- Aktueller Wissensstand.- 4 Behandlung des verunglückten Tauchers.- 4.1 Notaufstieg und Nachholen der Dekompression im Wasser.- 4.2 Erste Hilfe, Transport des verunglückten Tauchers.- 4.3 Behandlung in der Überdruckkammer.- 4.3.1 Tauchgänge mit Luftatmung.- 4.3.2 Tieftauchen mit Atmung von O2-Helium-Gemischen.- 4.3.3 Begleitende Maßnahmen bei der Behandlung.- 4.4 Spontanverlauf bei akuten Schädigungen des Innenohrs, des Gehirns oder des Rückenmarks.- 4.5 Ergebnisse der Behandlung in der Überdruckkammer.- 4.5.1 Barotrauma des Ohres mit Innenohrsymptomen.- 4.5.2 Spinale Läsionen nach Gasembolie oder ungenügender Dekompression.- 4.5.3 Rezidive.- 4.5.4 Individuelle Dispositionen.- Aktueller Wissensstand.- 5 Inertgasaufnahme und -abgabe des menschlichen Körpers.- 5.1 Physikalische und biologische Grundlagen.- 5.1.1 Druck, Kraft, Arbeit.- 5.1.2 Zusammensetzung der atmosphärischen Luft. Berechnung des Teildrucks der Atemgase.- 5.1.3 Löslichkeit der Atemgase in wässrigen Lösungen und in Fett.- 5.1.4 Gastransport mit dem Blutkreislauf.- 5.1.5 Berechnung des Druckausgleichs der Inertgase zwischen Lunge, Blut und Geweben.- 5.1.6 Spektrum der Halbwertszeiten für N2 und Helium.- 5.1.7 Summierung der Inertgase im Gewebe.- 5.1.8 Vermehrte venöse Zumischung zum arteriellen Blut und Inertgasdruckausgleich zwischen Lunge und Gewebe.- 6 Symptomlos tolerierter Inertgasüberdruck im Gewebe.- 6.1 Klinische Erfahrung und Experimente.- 6.2 Tolerierter Inertgasüberdruck bei einem Umgebungsdruck von 1,0 bar.- 6.3 Tolerierter pt.N2 und pt.He bei einem Umgebungsdruck von 1,0 bar am Ende der Dekompression. Experimente.- 6.4 Identifikationen der Halbwertszeiten mit Geweben.- 6.5 Lineare Beziehung zwischen Umgebungsdruck und symptomlos toleriertem Inertgasüberdruck.- 6.6 Inertgasabgabe bei Senkung des Umgebungsdrucks. Mikrogasblasen im venösen Blut.- Aktueller Wissensstand.- 7 Das Rechenmodell ZH-L16A.- 7.1 Empirische Grenzen für den tolerierten Inertgasüberdruck.- 7.2 Mathematische Ableitung des tolerierten N2-Überdrucks von den N2-Halbwertszeiten.- 7.3 Toleranzgrenzen für Helium.- 8 Theoretische Toleranzgrenzen und experimentelle Ergebnisse.- 8.1 Retrospektive Studien und prospektive reale Tauchgänge.- 8.2 Tolerierter pt.N2 am Ende der Dekompression in Prozent der ZH-L16A-Grenzen. Ersttauchgänge mit Luft.- 8.3 Tolerierter pt.He am Ende der Dekompression in Prozent der ZH-L16A-Grenzen. Ersttauchgänge.- 8.4 Tolerierter pt.N2 in Abhängigkeit von unterschiedlichen Werten für den Umgebungsdruck. Ersttauchgänge mit Luft.- 8.5 Tolerierter pt.He in Abhängigkeit vom Umgebungsdruck.- 8.6 Sättigungstauchgänge mit N2 und mit Helium.- 8.7 Wiederholte Tauchgänge mit Luft.- 8.8 Dekompressionen in die Höhe nach einem Tauchgang. Fliegen nach dem Tauchen.- 8.9 Erfahrungen bei täglich mehrstündigen Tunnelarbeiten.- 8.10 ZH-L16-Modifikationen für die praktische Anwendung.- Aktueller Wissensstand.- 9 Dekompressionstabellen.- 9.1 Entwicklung der Tabellen seit Haidane 1908.- 9.2 Regeln für die Berechnung der Tabellen ZH-86.- 9.3 Vergleich von Dekompressionsprofilen der Tabellen ZH-86 mit simulierten Tauchgängen.- 9.4 Wiederholte Tauchgänge.- 9.5 Fliegen nach dem Tauchen.- Aktueller Wissensstand.- 10 Das adaptive Rechenmodell ZH-L8 ADT (E. Völlm).- 10.1 Adaptationen des Kreislaufs und deren Berücksichtigung im Rechenmodell.- 10.1.1 Der Einfluss der Arbeit.- 10.1.2 Der Einfluss des kalten Wassers.- 10.2 Mikrogasblasenbildung und deren Berücksichtigung im Rechenmodell.- 10.2.1 Mikrogasblasen im venösen Kreislauf.- 10.2.2 Mikrogasblasen im arteriellen Kreislauf und in den Geweben.- 10.2.3 Übertritt von Gasblasen aus dem venösen ins arterielle Blut.- 10.2.4 Möglichkeiten zur Reduktion der Blasen im venösen Blut.- 10.3 Praktische Auswirkungen des Rechenmodells ZH-L8 ADT beim Tauchen.- 10.4 Die Möglichkeiten des adaptiven Rechenmodells.- 11 Dekompressionscomputer (E. Völlm).- 11.1 Vorteile und Gefahren.- 11.2 Struktur eines Tauchcomputers.- 11.3 Hardware.- 11.3.1 Was ist Hardware?.- 11.3.2 Anforderungen an die Hardware.- 11.4 Software.- 11.4.1 Was ist Software?.- 11.4.2 Das Modell — der Kern der Software.- 11.5 Berechnungsschritte des Tauchcomputers.- 11.5.1 Inertgasdruck im Gewebe.- 11.5.2 Tolerierte Tauchtiefe und tolerierter Inertgasdruck.- 11.5.3 Nullzeit.- 11.5.4 Dekompressionsstufen.- 11.5.5 Gesamte Auftauchzeit.- 11.5.6 Entsättigungszeit.- 11.5.7 Tauchen in der Höhe und Fliegen nach dem Tauchen.- 11.6 Sicherheit.- 11.6.1 Genauigkeit, Rundungen.- 11.6.2 Tiefen- und Zeitzuschläge.- 11.6.3 Halbwertszeiten und Übersättigungstoleranzen.- 11.6.4 Höhenklassen.- 11.6.5 Einsatzgrenzen.- 11.6.6 Warnanzeigen.- 11.6.7 Bestimmung des Luftdrucks.- 11.6.8 Persönlicher oder austauschbarer Tauchcomputer?.- 11.7 Ein Blick in die Zukunft.- 12 Individuelle Dekompression.- Anhang: Luftdekompressionstabellen für 0–700 m ü. NN, 701–2500 m ü. NN und 2501–4500 m ü. NN sowie Tabelle für die Zeitzuschläge bei Wiederholungstauchgängen.- Nullzeiten bei Atmung von 50% O2 und 50% N2 („Nitrox“) für 0–700 m ü. NN.- Wichtige Internetadressen.- Literatur.