• Produktbild: Ressourcenproduktivität
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Ressourcenproduktivität Innovationen für Umwelt und Beschäftigung

56,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.1998

Abbildungen

XIV, mit 11 Abbildungen 23,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

299

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

492 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-63953-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.05.1998

Abbildungen

XIV, mit 11 Abbildungen 23,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

299

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,7 cm

Gewicht

492 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-63953-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einleitung: Neigt sich das Zeitalter der Arbeitsproduktivität dem Ende zu?.- A. Sustainable Development als mögliches Gleichgewicht zwischen Umwelt, Innovationen und Beschäftigung.- 1. Sustainability als Leitbild einer integrierten Umweltpolitik.- 2. Sustainability im engen und erweiterten Verständnis.- 2.1. Das enge Verständnis: Erhaltung des Kapitalstocks.- 2.1.1. Das Naturkapital als Teil des Kapitalstocks.- 2.1.2. Das dauerhafte Einkommen nach Hicks.- 2.2. Das erweiterte Verständnis: Schutz des Naturhaushalts unabhängig vom Wert des Kapitalstocks.- 2.2.1. Der Naturhaushalt als ökologischer Ausdruck des Naturkapitals.- 2.2.2. Grenzen der Substituierbarkeit.- 2.2.3. Wissenschaftliche Unsicherheiten.- 2.2.4. Internationale Verantwortlichkeit.- 2.3. Fazit: Einsicht in die Notwendigkeit einer intakten Natur.- 3. Indikatorenmodelle zum Schutz des Naturhaushalts.- 3.1. Das Indikatorenmodell der OECD und andere Ansätze.- 3.2. Tragfähigkeit und Mengenumsatz als duales Indikatorenmodell.- 3.2.1. Leitlinien des dualen Indikatorenmodells.- 3.2.2. Ressourcenentnahme als Umweltbelastungsindikator.- 3.2.3. Zur Meßbarkeit der Ressourcenentnahme.- 3.3. Fazit: Anwendungsnahe Indikatoren.- 4. Umweltziele zum Schutz des Naturhaushalts.- 4.1. Bisherige ökonomische Ansätze zur Formulierung von Umweltzielen.- 4.1.1. Der Standard-Preis-Ansatz.- 4.1.2. Die Emissionsbegrenzung nach dem Stand der Technik.- 4.1.3. Das Konzept der optimalen Umweltbelastung.- 4.1.4. Einwände gegen das Konzept der optimalen Umweltbelastung.- 4.2. Umweltziele zur Gefahrenabwehr und zur Gefahren Vermeidung.- 4.2.1. Spezifische Umweltziele zur Gefahrenabwehr.- 4.2.2. Offene Umweltziele zur Gefahren Vermeidung: Absenkung der Ressourcenentnahme und der Faktor 10.- 4.3. Fazit: Umsetzbare und langfristig ausgerichtete Ziele.- 5. Ein Anstieg der Ressourcenproduktivität als Basis für ein Sustainable Development.- B. Produktivität in der ökonomischen Theorie.- 6. Überblick über das ökonomische Produktivitätsverständnis.- 6.1. Begriffliche Klärungen.- 6.1.1. Arbeitsproduktivität, Multifaktorproduktivität und technischer Fortschritt.- 6.1.2. Grenzproduktivitätstheorie.- 6.2. Meßverfahren zur Produktivitätsermittlung.- 6.3. Der Grundbaustein der Produktivitätsermittlung.- 6.4. Die Langfristdynamik der Produktivitätsentwicklung in ausgewählten Industrieländern.- 6.5. Fazit: Das herkömmliche Produktivitätsverständnis bezieht sich auf Arbeit und vernachlässigt die Natur.- 7. Die klassische Produktivitätsdebatte und ihre Folgen.- 7.1. Produktivität als Naturphilosophie bei den Physiokraten.- 7.2. Produktivität als industrielle Wertschöpfung bei Adam Smith.- 7.3. Materielle Arbeit als Quelle aller Werte bei Karl Marx.- 7.4. Ansätze einer idealistischen Produktivitätstheorie in der historischen Schule.- 7.5. Die Theorie der produktiven Kräfte nach Friedrich List.- 7.6. Die subjektive Wertlehre der Neoklassik.- 7.7. Die Tagung des Vereins für Socialpolitik 1909.- 7.8. Die Jahre des Wirtschaftswunders.- 7.9. Fazit: Weichenstellungen für ein einseitiges Produktivitätsverständnis.- 8. Exkurs: Produktivität in ausgewählten Wissenschaftsdisziplinen.- 8.1. Das immaterielle ProduktivitätsVerständnis in den Geistes- und Verhaltens Wissenschaften.- 8.2. Produktivität in der Ökologie.- 8.3. Fazit: Erweiterung durch Transdisziplinarität.- C. Produktivität in der Wirtschafts- und Umweltpoiitik.- 9. Wirtschaftspolitische Aspekte der Produktivitätsentwicklung.- 9.1. Die Entstehung externer Kosten.- 9.2. Produktivität und Beschäftigung.- 9.3. Die Produktivität öffentlicher Dienstleistungen.- 9.4. Kulturelle Dimensionen der Produktivitätsentwicklung.- 9.5. Fazit: Der Glanz der Arbeitsproduktivität verblaßt.- 10. Produktivitätseffekte der Umweltpolitik - methodische Verfahren.- 10.1. Produktivitätseffekte in umweltintensiven B ereichen.- 10.2. Makroökonomische Produktivitätseffekte auf statischer Grundlage.- 10.3. Makroökonomische Produktivitätseffekte auf flexibler Grundlage.- 10.4. Fazit: Methodische Schwächen führen zu verzerrten Ergebnissen.- 11. Schlußfolgerungen zum heutigen ProduktivitätsVerständnis.- 11.1. Eine Korrektur des Meßverfahrens.- 11.2. Auf der Suche nach einer zukunftsfähigen Innovationsdynamik.- D. Grundlagen für ein neues Produktivitäts Verständnis.- 12. Ein Zugang zur Produktivität des Naturhaushalts.- 12.1. Die Wertproduktion des Naturhaushalts.- 12.2. Von der Produktivität des Naturhaushalts zur Ressourcenproduktivität.- 12.3. Die Aggregierbarkeit von Ressourcen.- 12.4. Mögliche Eigenschaften einer Produktionsfunktion.- 12.5. Empirischer Exkurs: Die Entwicklung der Ressourcenproduktivität.- 12.6. Fazit: Ressourcenproduktivität als Träger einer neuen Wertschöpfung.- 13. Wachstumstheorien als Fundgrube möglicher Entwicklungspfade.- 13.1. Substitutionseffekte und die Bedeutung des technischen Fortschritts nach der neoklassischen Wachstumstheorie.- 13.2. Lernprozesse und eine aktive Technologiepolitik nach der neuen Wachstumstheorie.- 13.3. Realitätsnahes Unternehmens verhalten und Ungleichgewichtsprozesse nach der evolutorischen Ökonomie.- 13.4. Fazit: Wachstumstheorien sind nützliche Ratgeber für andere Entwicklungspfade.- 14. Zur Genese des technischen Fortschritts.- 14.1. Die Rolle von Investitionen, Lernprozessen und der Nachfrage.- 14.2. Pioniergewinne, lernfähige Organisationen und Netzwerke.- 14.3. Technisch-ökonomische Paradigmen, Meta-Paradigmen und Phasenübergänge.- 14.4. Fazit: Technischer Fortschritt fällt nicht vom Himmel.- 15. Möglichkeiten einer Richtungsänderung des technischen Fortschritts.- 15.1. Ein Lohn für den Naturhaushalt.- 15.2. Neue Paradigmen und Leitbilder.- 15.3. Ein skizzenhaftes Leitbild der Ressourcenproduktivität.- 15.4. Wirtschafts- und Technologiepolitik als Richtungssteuerung.- 15.5. Fazit: Ein Kurswechsel kommt nicht von allein, aber er ist möglich.- E. Modellskizze einer öko-sozialen Reformära.- 16. Die neue industrielle Wertschöpfung.- 16.1. Neue Aufgaben für den primären Sektor.- 16.2. Eine lernfähige Infrastruktur.- 16.3. Von der Produktion zu Öko-effizienten Dienstleistungen.- 16.4. Lernfähigkeit, Erfahrung und Wissenstransfer.- 17. Produktive Konsumformen.- 17.1. Materielles Maßhalten und Zeitwohlstand.- 17.2. Nutznießung langlebiger Qualitätsgüter.- 17.3. Kooperative Handlungen.- 17.4. Das soziale Kapital.- F. Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 18. Ergebnisse und Schlußfolgerungen.- 18.1. Eine neue Forschungsagenda.- 18.2. Wirtschaftspolitisches Resümee zu Innovationen, Umwelt und Beschäftigung.- Anmerkungen.