Produktbild: SinBad

SinBad Band 1. Der Krater von Alexandria

Aus der Reihe SinBad
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 20 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2008

Illustriert von

Pierre Alary

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

32,3/23,5/1,2 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

SinBad: Le Cratère d‘Alexandrie

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940864-81-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 20 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.10.2008

Illustriert von

Pierre Alary

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

32,3/23,5/1,2 cm

Gewicht

556 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

SinBad: Le Cratère d‘Alexandrie

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940864-81-9

Herstelleradresse

Splitter-Verlag GmbH & Co. KG
Detmolder Str. 23
33604 Bielefeld
Deutschland
Email: info@splitter-verlag.de
Url: www.splitter-verlag.de
Telephone: +49 521 5211120

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Öllampe her!

Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 625686

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist diesmal nicht das biblische Mose-Baby, das der Säuberungsaktion eines kleinkindfürchtenden Alleinherrschers in einem flussschippernden Weidenkörbchen entkommt, sondern der 1001nächtige SinBad. Dieser aber verlässt viele Jahre später dann Adoptivvater Merkes, um seine ihm unbekannten Eltern zu finden. Ausgerüstet mit einigen magischen Gegenständen macht er sich auf die Suche nach einem Kelch namens „Krater von Alexandria“, der – mit dem richtigen Wein gefüllt – Geheimnisse aus der Vergangenheit lüftet. Blöd nur, dass SinBad sich dafür auf die Insel und damit in die Hand von Zauberin Turabah begeben muss. Denn diese ist ebenso machtvoll wie intrigant... Lebensgefährliche Situationen, magische Gadgets und zwei, drei Prisen Erotik - SinBad ist als orientalischer James Bond unterwegs in eigener Mission. Und dass diesem der Buchstaben „d“ fehlt, ist pure Absicht von Startexter Arleston. In seinen 1001 Nächten wirkt alles seltsam vertraut und doch irgendwie ganz, ganz anders – parallel-orientalisch sozusagen. Das alles ist durchdrungen von der Arleston-typischen Mischung aus Humor und Spannung, kongenial zu Blatte gebracht von Pierre Alary. So reibt man nach dem Lesen verstohlen-verträumt an der nächsten Öllampe und wünscht sich vom guten Splitter-Geist schnell die nächsten Bände.

Öllampe her!

Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 625686
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist diesmal nicht das biblische Mose-Baby, das der Säuberungsaktion eines kleinkindfürchtenden Alleinherrschers in einem flussschippernden Weidenkörbchen entkommt, sondern der 1001nächtige SinBad. Dieser aber verlässt viele Jahre später dann Adoptivvater Merkes, um seine ihm unbekannten Eltern zu finden. Ausgerüstet mit einigen magischen Gegenständen macht er sich auf die Suche nach einem Kelch namens „Krater von Alexandria“, der – mit dem richtigen Wein gefüllt – Geheimnisse aus der Vergangenheit lüftet. Blöd nur, dass SinBad sich dafür auf die Insel und damit in die Hand von Zauberin Turabah begeben muss. Denn diese ist ebenso machtvoll wie intrigant... Lebensgefährliche Situationen, magische Gadgets und zwei, drei Prisen Erotik - SinBad ist als orientalischer James Bond unterwegs in eigener Mission. Und dass diesem der Buchstaben „d“ fehlt, ist pure Absicht von Startexter Arleston. In seinen 1001 Nächten wirkt alles seltsam vertraut und doch irgendwie ganz, ganz anders – parallel-orientalisch sozusagen. Das alles ist durchdrungen von der Arleston-typischen Mischung aus Humor und Spannung, kongenial zu Blatte gebracht von Pierre Alary. So reibt man nach dem Lesen verstohlen-verträumt an der nächsten Öllampe und wünscht sich vom guten Splitter-Geist schnell die nächsten Bände.

Bon Appetit!

Marc Schmitz aus Köln am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 863054

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aladin, dem dank der legendären Wunderlampe ein finsterer Djinn nahezu jeden Wunsch erfüllt, ist mittlerweile zum viel geliebten Kalifen von Bagdad geworden. Als der magische Diener ihm eines Tages eröffnet, dass er von der Hand seines Sohnes getötet werden wird, lässt er anordnen, all seine männlichen Nachkommen hinzurichten. Dies wiederum hört Aladins Haremsdame Daïna mit an, wodurch es ihr gelingt, ihr Kind vor dem blutigen Gemetzel zu retten, das der Djinn und die Wachen des Kalifen kurz darauf im Harem entfesseln. Der überlebende Sprössling ist natürlich Sinbad, der schließlich vom gutmütigen Händler Merkes gefunden und aufgezogen wird. Sinbad wächst zu einem abenteuerlustigen, trickreichen und unerschrockenen jungen Mann heran und doch plagt ihn die Ungewissheit seiner Herkunft. So beschließt er eine Tages kurzerhand, sich auf die Suche nach seinen leiblichen Eltern zu machen. Damit ihm dies gelingt, benötigt er ein machtvolles, magisches Artefakt, den Krater von Alexandria. Dabei handelt es sich um einen Kelch, der es vermag, mit einem seltenen Wein befüllt, Geheimnisse aus der Vergangenheit zu offenbaren. Nach einigen Eskapaden gelangt Sinbad schließlich auf die Insel der Zauberin Turabah, die den Krater besitzt. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass die unheimliche Magierin durchaus um die Kräfte des Kelches weiß. Und so bleibt unserem Helden natürlich keine andere Möglichkeit, als das Artefakt zu stehlen und sich aus dem Staub zu machen. Dies ist zunächst jedoch einfacher gesagt als getan, denn Turabahs Insel beheimatet viele teuflische Gefahren und es warten noch einige Überraschungen auf den findigen Abenteurer. Die Bilder In Sinbad erwachen die Märchen aus tausendundeiner Nacht zum Leben. Pierre Alary, dessen unfassbar schnellen, eleganten und dynamischen Strich man bei Splitter auch in der Reihe Belladonna und der Graphic Novel-Adaption des Herman Melville-Klassikers Moby Dick bewundern kann, lässt die Welt aus tausendundeine Nacht -Seite für Seite- neu entstehen. Dabei ist auch das kleinste Panel noch randvoll mit interessanten kleinen Details, jedes Bild ein Blick in eine exotische Welt der Fantasie und jeder Figur und jedes Wesen mit so viel Liebe und mit so viel Charme gestaltet, dass man nicht anders kann, als bei ihren Abenteuern mitzufiebern. Die Story Neben Alary sorgt aber auch die bunte Story des Star-Autoren Christophe Arleston für ein gerüttelt Maß an Spannung. Arleston, der für die ebenfalls bei Splitter erschienenen Reihen um Ythaq und Troy, sowie für die Ekhö-Serie als Szenarist fungiert, mixt ein wenig altes Altes Testament (die Tötung der Erstgeborenen und das Überleben Mose) ein paar Tropfen griechischer Mythen und eine Priese Fantasy unter die allseits beliebten Märchen aus dem Morgenland. Das fertige Produkt ist eine wahre Gaumenfreude für jeden Comic-Fan, der zwar sättigt, von dem man aber durchaus noch viel mehr vertragen könnte. Fazit Insgesamt bietet Sindbads erster Streich -Der Krater von Alexandria- eine kurzweilige Neuinterpretation mit einer fesselnden, dichten und durch und durch spannenden Story. Aber, wie heißt es doch so schön, das Auge isst mit. Und so bieten auch die Bilder in diesem märchenhaften Band, den reinsten Augenschmaus. Wo Wort und Bild so harmonisch Hand in Hand gehen, da kann man getrost die Empfehlung aussprechen: Zuschnappen und bon Appetit!

Bon Appetit!

Marc Schmitz aus Köln am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 863054
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aladin, dem dank der legendären Wunderlampe ein finsterer Djinn nahezu jeden Wunsch erfüllt, ist mittlerweile zum viel geliebten Kalifen von Bagdad geworden. Als der magische Diener ihm eines Tages eröffnet, dass er von der Hand seines Sohnes getötet werden wird, lässt er anordnen, all seine männlichen Nachkommen hinzurichten. Dies wiederum hört Aladins Haremsdame Daïna mit an, wodurch es ihr gelingt, ihr Kind vor dem blutigen Gemetzel zu retten, das der Djinn und die Wachen des Kalifen kurz darauf im Harem entfesseln. Der überlebende Sprössling ist natürlich Sinbad, der schließlich vom gutmütigen Händler Merkes gefunden und aufgezogen wird. Sinbad wächst zu einem abenteuerlustigen, trickreichen und unerschrockenen jungen Mann heran und doch plagt ihn die Ungewissheit seiner Herkunft. So beschließt er eine Tages kurzerhand, sich auf die Suche nach seinen leiblichen Eltern zu machen. Damit ihm dies gelingt, benötigt er ein machtvolles, magisches Artefakt, den Krater von Alexandria. Dabei handelt es sich um einen Kelch, der es vermag, mit einem seltenen Wein befüllt, Geheimnisse aus der Vergangenheit zu offenbaren. Nach einigen Eskapaden gelangt Sinbad schließlich auf die Insel der Zauberin Turabah, die den Krater besitzt. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass die unheimliche Magierin durchaus um die Kräfte des Kelches weiß. Und so bleibt unserem Helden natürlich keine andere Möglichkeit, als das Artefakt zu stehlen und sich aus dem Staub zu machen. Dies ist zunächst jedoch einfacher gesagt als getan, denn Turabahs Insel beheimatet viele teuflische Gefahren und es warten noch einige Überraschungen auf den findigen Abenteurer. Die Bilder In Sinbad erwachen die Märchen aus tausendundeiner Nacht zum Leben. Pierre Alary, dessen unfassbar schnellen, eleganten und dynamischen Strich man bei Splitter auch in der Reihe Belladonna und der Graphic Novel-Adaption des Herman Melville-Klassikers Moby Dick bewundern kann, lässt die Welt aus tausendundeine Nacht -Seite für Seite- neu entstehen. Dabei ist auch das kleinste Panel noch randvoll mit interessanten kleinen Details, jedes Bild ein Blick in eine exotische Welt der Fantasie und jeder Figur und jedes Wesen mit so viel Liebe und mit so viel Charme gestaltet, dass man nicht anders kann, als bei ihren Abenteuern mitzufiebern. Die Story Neben Alary sorgt aber auch die bunte Story des Star-Autoren Christophe Arleston für ein gerüttelt Maß an Spannung. Arleston, der für die ebenfalls bei Splitter erschienenen Reihen um Ythaq und Troy, sowie für die Ekhö-Serie als Szenarist fungiert, mixt ein wenig altes Altes Testament (die Tötung der Erstgeborenen und das Überleben Mose) ein paar Tropfen griechischer Mythen und eine Priese Fantasy unter die allseits beliebten Märchen aus dem Morgenland. Das fertige Produkt ist eine wahre Gaumenfreude für jeden Comic-Fan, der zwar sättigt, von dem man aber durchaus noch viel mehr vertragen könnte. Fazit Insgesamt bietet Sindbads erster Streich -Der Krater von Alexandria- eine kurzweilige Neuinterpretation mit einer fesselnden, dichten und durch und durch spannenden Story. Aber, wie heißt es doch so schön, das Auge isst mit. Und so bieten auch die Bilder in diesem märchenhaften Band, den reinsten Augenschmaus. Wo Wort und Bild so harmonisch Hand in Hand gehen, da kann man getrost die Empfehlung aussprechen: Zuschnappen und bon Appetit!

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