Produktbild: Diagnosenübergreifende und multimodale Psychoedukation

Diagnosenübergreifende und multimodale Psychoedukation Manual zur Leitung von Patienten- und Angehörigengruppen - mit Zugang zum Elsevier-Portal

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2008

Abbildungen

mit 20 Farbabbildungen und 10 Farbzeichnungen 240 mm

Herausgeber

Kristin Rabovsky + weitere

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,2/17,3/0,8 cm

Gewicht

380 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-24720-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2008

Abbildungen

mit 20 Farbabbildungen und 10 Farbzeichnungen 240 mm

Herausgeber

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,2/17,3/0,8 cm

Gewicht

380 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-24720-0

Herstelleradresse

Urban & Fischer Verlag
Bernhard-Wicki-Str. 5
80636 München
Deutschland
Email: info@elsevier.com
Url: http://www.elsevier.de
Telephone: +49 89 120840846
Fax: +49 89 38037601

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  • I. Hinweise zum Gebrauch des Manuals

    II. Klinische und wissenschaftliche Grundlagen (Peter Becker & Kristin Rabovsky)

    - Begründung diagnosenübergreifender Psychoedukation:

    - Klinische Aspekte, und die Herausforderung durch veränderte Versorgungsstrukturen

    - Wirksamkeitsnachweise für Psychoedukation bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern

    - Wissenschaftliche Evidenz für multidimensionale Psychoedukation:

    - Die Integration von verhaltenstherapeutischen Elementen und Beziehungsaspekten fördert die Compliance

    - Die Bedeutung des Einbezugs der Angehörigen

    III. Durchführung der psychoedukativen Gruppen (Sebastian Euler & Kristin Rabovsky)

    - Rahmenbedingungen

    - Organisation und Vorbereitung

    - Struktur der Sitzungen und therapeutische Grundprinzipien:

    - Gruppenleitungs- und Interaktionsstil im allgemeinen

    - Informationssitzungen in der Patientengruppe

    - Informationssitzungen in der Angehörigengruppe

    - Trainingsmodule in der Patientengruppe

    - Trainingsmodule in der Angehörigengruppe

    - Besonderheiten aufgrund der diagnosengemischten Gruppenzusammensetzung

    - Evaluation und Qualitätssicherung

    IV. Übersicht über die Inhalte der Gruppenprogramme für Patienten und Angehörige

    V. Inhalte und Struktur der einzelnen Gruppensitzungen

    a) Programm der Patientengruppe

    Sitzung 1: Information: Psychische Funktionen und ihre Störungen;

    Vulnerabilitäts-Stress-Modell

    Sitzung 2: Information: Grundlagen: Funktionsweise des Gehirns, Biologisches Transmittermodell,
    Sitzung 3: Training: Umgang mit Krankheitssymptomen

    Sitzung 4: Information: Überblick Behandlungsmöglichkeiten;

    Medikamente: Wirkungen und Nebenwirkungen

    Sitzung 5: Training: Umgang mit Medikamenten, Einnahmepraxis,

    Nebenwirkungsmanagement

    Sitzung 6: Information: Soziale Aspekte psychischer Erkrankungen (Wohnen, Beschäftigung, Freizeit, Finanzen etc.); Unterstützungsangebote, Selbsthilfegruppen

    Sitzung 7: Training: Kommunikationsfertigkeiten: Aktives Zuhören und Ich-Botschaften

    Sitzung 8: Diskussion: Strategien im Umgang mit Stigmatisierung durch psychische Erkrankung und Psychiatrieerfahrung

    Sitzung 9: Information: Entlassungsvorbereitung und Rückfallprophylaxe,

    Sitzung 10: Training: Individuelle Frühsymptome, persönlicher Krisenplan

    b) Programm der Angehörigengruppe

    Sitzung 1: Eröffnung der Gruppe, Vorstellung der Leiter und Teilnehmer Information: Psychische Funktionen und ihre Störungen;

    Vulnerabilitäts-Stress-Modell

    Sitzung 2: Information: Funktionsweise des Gehirns, Transmitter-Modell;

    Behandlungsmöglichkeiten, Medikamente

    Sitzung 3: Diskussion:Identifikation und Management schwieriger Situationen mit den kranken Angehörigen;

    Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen

    Training: Kommunikationsfertigkeiten: Ich-Botschaften, berechtigte Forderungen

    Sitzung 4: Information: Soziale Aspekte; Unterstützungs- und Selbsthilfeangebote Training: Stressreduktion, Problemlösestrategien

    Sitzung 5: Information: Frühsymptome, Krisenmanagement

    Offene Fragen, Schluss der Gruppe

    VI. Häufige Fragen und praktische Erfahrungen mit dem diagnosenübergreifenden und multimodalen Programm

    1.) Werden die Patienten bzw. ihre Angehörigen durch die Darstellung der nicht- eigenen Störung und Symptome nicht verunsichert oder gelangweilt?

    2.) Fühlen sich Patienten durch die (Rest-)Symptomatik von Patienten mit anderen Erkrankungen nicht gestört, z.B. depressive Patienten durch Psychosekranke?

    3.) Aktivierung der Patienten in den handlungsorientierten Trainingsmodulen

    VII. Literaturverzeichnis

    VIII. Anhang mit Arbeitsmaterialien (Formblätter, Folien)

    Register