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Band 3

Geteilte Erinnerung Die deutsch-tschechischen Beziehungen und die sudetendeutsche Vergangenheit

42,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2008

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-57308-2

Beschreibung

Rezension

«Die historische Analyse dieser Konzepte bietet spannende Lektüre - selbst dann, wenn man die kritische Haltung des Autors nicht teilt.» (Andrej Reisin, Die Tageszeitung)
«Die Veröffentlichung von Samuel Salzborn verdeutlicht, wie sehr der Komplex 'Flucht und Vertreibung' einen scharfen politischen Blick nötig hätte. [...] Es kann nur bedauert werden, dass in Österreich niemand bis heute in ähnlich systematischer Weise zum Geschichtsbild, zur Geschichtspolitik und zu aussenpolitischen Konzepten der Vertriebenenverbände geforscht hat. Gar interessante Einzel- und Absonderheiten stünden zu erforschen. Bis dahin sollten nur Sudetendeutsche Samuel Salzborn weiterhin ungelesen wissen.» (Tomas Schoiswohl, Gedenkdienst)
«Salzborns Buch 'Geteilte Erinnerung. Die deutsch-tschechischen Beziehungen und die sudetendeutsche Vergangenheit' ist ein herausragender Beitrag zum Kampf gegen die Konzeption eines "Volksgruppenrechts". Salzborns Polemik gegen die Postulate von H. Raschhofer, aber im übertragenen Sinne auch von Dieter Blumenwitz, Otto Kimminich oder Christoph Pan sowie gegen die ideologischen Konzepte der Landsmannschaften wird mit Umsicht geführt, und man kann nur hoffen, dass das nicht die letzte Arbeit Salzborns zu dieser Thematik ist.» (Emil Hrusska, Deutsch-Tschechische Nachrichten)

Zitat

«Die historische Analyse dieser Konzepte bietet spannende Lektüre - selbst dann, wenn man die kritische Haltung des Autors nicht teilt.» (Andrej Reisin, Die Tageszeitung)
«Die Veröffentlichung von Samuel Salzborn verdeutlicht, wie sehr der Komplex 'Flucht und Vertreibung' einen scharfen politischen Blick nötig hätte. [...] Es kann nur bedauert werden, dass in Österreich niemand bis heute in ähnlich systematischer Weise zum Geschichtsbild, zur Geschichtspolitik und zu aussenpolitischen Konzepten der Vertriebenenverbände geforscht hat. Gar interessante Einzel- und Absonderheiten stünden zu erforschen. Bis dahin sollten nur Sudetendeutsche Samuel Salzborn weiterhin ungelesen wissen.» (Tomas Schoiswohl, Gedenkdienst)
«Salzborns Buch 'Geteilte Erinnerung. Die deutsch-tschechischen Beziehungen und die sudetendeutsche Vergangenheit' ist ein herausragender Beitrag zum Kampf gegen die Konzeption eines "Volksgruppenrechts". Salzborns Polemik gegen die Postulate von H. Raschhofer, aber im übertragenen Sinne auch von Dieter Blumenwitz, Otto Kimminich oder Christoph Pan sowie gegen die ideologischen Konzepte der Landsmannschaften wird mit Umsicht geführt, und man kann nur hoffen, dass das nicht die letzte Arbeit Salzborns zu dieser Thematik ist.» (Emil Hruŝska, Deutsch-Tschechische Nachrichten)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2008

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

187 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-57308-2

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Aus dem Inhalt: Geteilte Erinnerung. Überlegungen zu den Perspektiven der deutsch-tschechischen Beziehungen anlässlich des 70. Jahrestages der deutschen Annexion der Tschechoslowakei – «Chemische Auflösung». Anmerkungen zum sudetendeutschen Volkstumkampf gegen die Tschechoslowakei – Die Volksgruppenkonzeption der Sudetendeutschen. Landsmannschaft und die sudetendeutsche Volksgruppenforschung – Zwischen Volksgruppentheorie, Völkerrechtslehre und Volkstumkampf. Hermann Raschhofer als Vordenker eines völkischen Minderheitenrechts – Ethnizität und ethische Identität. Ein ideologiekritischer Versuch – Völkische Grenzübertretungen. Die außenpolitischen Konzepte der deutschen Vertriebenenverbände in Kontinuität und Wandel – Geschichtspolitik in den Medien. Die Kontroverse über ein «Zentrum gegen Vertreibungen» – Politische Paradoxien. Zur Jugendarbeit der Vertriebenenverbände – Die Beneš-Dekrete und die EU-Osterweiterung. Geschichtspolitische Kontroversen zwischen Aufarbeitung und Verdrängung der Vergangenheit – Jan Křen: Nachwort.