Produktbild: Frühe Hilfen im Kinderschutz

Frühe Hilfen im Kinderschutz Rechtliche Rahmenbedingungen und Risikodiagnostik in der Kooperation von Gesundheits- und Jugendhilfe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2008

Verlag

Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

1,7/15,3/23,2 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7799-2260-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2008

Verlag

Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

1,7/15,3/23,2 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7799-2260-5

Herstelleradresse

Juventa Verlag
Werderstr. 10
69469 Weinheim
Deutschland
Email: juventa@beltz.de
Url: www.juventa.de
Telephone: +49 6201 60070

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  • Teil A
    Zur Einführung: Frühe und präventive Hilfen für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern
    Ute Ziegenhain, Jörg M. Fegert

    Teil B
    Kooperation für einen guten Start ins Kinderleben - der rechtliche Rahmen
    Thomas Meysen, Lydia Schönecker

    I.Kooperation und Informationsfluss: der datenschutzrechtliche Rahmen
    1.Einführung
    2.Datenschutz als Schutz der Vertrauensbeziehung beim Helfen
    3.Informationsgewinnung
    4.Informationsweitergabe

    II.Kooperation und Informationsfluss: Grundlagen gelingender Praxis
    1.Vorbemerkung80
    2.Mitteilen statt melden: Par. 8 a SGB VIII als Modell
    3.Gefährdungseinschätzung: Par. 8 a SGB VIII als Modell
    4.Chronisch kranke Eltern: Grenzen der Freiwilligkeit
    5.Weiterer Forschungsbedarf

    III.Kooperation und Zuständigkeit: Hilfe ohne Grenzen?
    1.Vor der Geburt - alles anders als nach der Geburt?
    2.Örtliche Zuständigkeit
    3.Frühe Förderung und Frühförderung
    4.Zuständigkeit als Grenze des freien Zugangs zu Leistungen
    IV.Finanzierbarkeit kooperativen Kinderschutzes
    1.Jugendämter
    2.Einrichtungen und Dienste der Kinder- und Jugendhilfe
    3.Gesundheitsämter
    4.Frühförderstellen
    5.Gynäkologie und Pädiatrie
    6.Hebammen/Entbindungspfleger
    7.Familienhebammen als besonderer Brückenbogen
    8.Weiterer Forschungsbedarf

    V.Anhaltsbögen zu Risikofaktoren (Risikoscreening)
    1.Funktion eines Anhaltsbogens zu Risikofaktoren
    2.Datenschutzfragen
    3.Grenzen des Einsatzes von Anhaltsbögen zu Risikofaktoren
    4.Begrifflichkeit, Kommunikation und Haltung

    VI.Gesetzlicher Änderungsbedarf?
    1.Gesetzgebungszuständigkeit zwischen Bund und Ländern
    2.Aktuelle Entwicklungen
    Literatur

    Teil C
    Wie könnte ein Risikoinventar für frühe Hilfen aussehen?
    Heinz Kindler

    I.Zusammenfassung und Aufbau
    II.Kleines Risiko-ABC: Definition und Nachweis von Risikofaktoren
    III.Qualitätskriterien und Anforderungen an ein Risikoinventar
    IV.Generative Analyse: Der Pool möglicher Risikofaktoren für das Risikoinventar
    1.Risikofaktoren für frühe Vernachlässigung bzw. Misshandlung
    2.Risikofaktoren für frühe Erziehungsschwierigkeiten und Entwicklungsauffälligkeiten
    V.Analyse international bereits vorliegender Risikoinventare im Bereich frühe Hilfen
    VI.Entwicklung und Erprobung eines Risikoinventars mit dem St. Marien-und
    St. Annastiftskrankenhaus (Ludwigshafen)
    VII.Ausblick
    Literatur
    Anhang