Reisen im Skriptorium

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Roman

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Beschreibung


«Geschichten erfinden, verwerfen, zuspitzen, Geschichten erzählen, das kann Paul Auster.» NZZ

In einem verschlossenen, abgedunkelten Zimmer sitzt ein alter Mann: vergesslich, gebrechlich, inkontinent. Er weiß weder, wer er ist, noch wo er ist. Eine Kamera und Mikrophone beobachten ihn. Auf seinem Nachttisch stehen Fotos von Menschen, die ihm bekannt vorkommen. Je verzweifelter er sich zu besinnen versucht, desto tiefer gerät er in ein Labyrinth erdachter Welten, bis er sich schließlich in den Zeilen eines Manuskripts selbst begegnet.

«Reisen im Scriptorium» ist ein raffiniertes Vexierspiel, finten- und voltenreich, brillant und kunstvoll. Paul Auster lädt ein auf eine Reise in die Phantasie.

Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcom Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide..
Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/1,5 cm

Gewicht

162 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/1,5 cm

Gewicht

162 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Travels in the Scriptorium

Übersetzer

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24341-7

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Folge dem weißen Pferd

Thomas Zörner aus Lentia am 18.02.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin verwirrt. Anders lässt sich mein Geisteszustand nach der Lektüre dieses Buches nicht beschreiben. Wenn der Leser eintaucht in Austers Roman, ergeht es ihm nicht anders als dem Protagonisten Mr. Blank, er weiß nichts. Blank ist in einem Raum eingesperrt (wobei er nicht einmal weiß, ob er dies tatsächlich ist) und weiß nicht wer er ist, wo er ist und warum. Fast apathisch erkundet er sein Heim und wagt doch nicht alles zu untersuchen, aus Angst vor den Entdeckungen. Im Laufe der Handlung trifft Blank auf einige Charaktere, die ihm mehr oder weniger weiterhelfen, Antworten auf seine vielen Fragen zu finden und am Ende bleibt doch alles ungelöst. Paul Auster gehört ohne Zweifel zu den faszinierendsten zeitgenössischen Autoren und sein neuester Roman "Mann im dunkel" ist wieder ein Bravourstück, doch "Reisen im Skriptorium" ist nicht von diesem Niveau. Zu verwirrend die "Handlung" und ein vollkommenes Ausbleiben einer Auflösung oder gar eines Motives machen das Werk dazu noch schwer verdaulich. Auster zeigt sich lediglich als allmächtiger Schreiber, der seinen Figuren antun kann was er will. Verläuft sich hierbei aber in der Tatsache, dass er auch selbst für die schlechten Taten eben dieser verantwortlich ist.

Folge dem weißen Pferd

Thomas Zörner aus Lentia am 18.02.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin verwirrt. Anders lässt sich mein Geisteszustand nach der Lektüre dieses Buches nicht beschreiben. Wenn der Leser eintaucht in Austers Roman, ergeht es ihm nicht anders als dem Protagonisten Mr. Blank, er weiß nichts. Blank ist in einem Raum eingesperrt (wobei er nicht einmal weiß, ob er dies tatsächlich ist) und weiß nicht wer er ist, wo er ist und warum. Fast apathisch erkundet er sein Heim und wagt doch nicht alles zu untersuchen, aus Angst vor den Entdeckungen. Im Laufe der Handlung trifft Blank auf einige Charaktere, die ihm mehr oder weniger weiterhelfen, Antworten auf seine vielen Fragen zu finden und am Ende bleibt doch alles ungelöst. Paul Auster gehört ohne Zweifel zu den faszinierendsten zeitgenössischen Autoren und sein neuester Roman "Mann im dunkel" ist wieder ein Bravourstück, doch "Reisen im Skriptorium" ist nicht von diesem Niveau. Zu verwirrend die "Handlung" und ein vollkommenes Ausbleiben einer Auflösung oder gar eines Motives machen das Werk dazu noch schwer verdaulich. Auster zeigt sich lediglich als allmächtiger Schreiber, der seinen Figuren antun kann was er will. Verläuft sich hierbei aber in der Tatsache, dass er auch selbst für die schlechten Taten eben dieser verantwortlich ist.

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Kerstin Ponleitner

Thalia Pasching - Plus City

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2/5

kein Buch für "Auster-Anfänger!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigenartig, verwirrend, ohne wirkliche Handlung....das waren die ersten Gedanken zu diesem Buch. Mr. Blank dämmert in seinem Zimmer vor sich hin, ergründet alle Gegenstände und leidet darunter das er eigentlich garnicht weiss warum er hier ist...wo er ist! Eine absolut verschachtelte Geschichte die mich vor eine echte Herausforderung gestellt hat. Tipp an alle: jede Seite zweimal lesen! Lesenswert, aber keine leichte Kost!
2/5

kein Buch für "Auster-Anfänger!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigenartig, verwirrend, ohne wirkliche Handlung....das waren die ersten Gedanken zu diesem Buch. Mr. Blank dämmert in seinem Zimmer vor sich hin, ergründet alle Gegenstände und leidet darunter das er eigentlich garnicht weiss warum er hier ist...wo er ist! Eine absolut verschachtelte Geschichte die mich vor eine echte Herausforderung gestellt hat. Tipp an alle: jede Seite zweimal lesen! Lesenswert, aber keine leichte Kost!

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