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Band 21

Anerkennung

100,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.07.2009

Herausgeber

Hans-Christoph Schmidt am Busch + weitere

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

24,6/17,5/2,8 cm

Gewicht

848 g

Auflage

1

Reihe

Deutsche Zeitschrift für Philosophie Sonderbände 21

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-05-004412-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.07.2009

Herausgeber

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

24,6/17,5/2,8 cm

Gewicht

848 g

Auflage

1

Reihe

Deutsche Zeitschrift für Philosophie Sonderbände 21

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-05-004412-5

Herstelleradresse

Walter de Gruyter
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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  • 1;Inhaltsverzeichnis;6
    2;Einleitung;8
    2.1;I.;9
    2.2;II.;11
    2.3;III.;15
    3;Teil I;26
    3.1;Rousseau und das menschliche Verlangen nach Anerkennung;28
    3.1.1;I. Was ist l amour propre?;29
    3.1.2;II. L amour propre als Hauptquelle menschlicher Übel;33
    3.1.3;III. Soziale und politische Gegenmittel;40
    3.1.4;IV. L amour propre als Gegenmittel gegen die von ihr hervorgebrachten Übel;47
    3.2;Anerkennung und Verleiblichung;54
    3.2.1;Den Menschen anerkennen;54
    3.2.2;Rechte, Proto-Rechte, Normen;56
    3.2.3;Individualität (I): Die soziale Konstitution von Freiheit;62
    3.2.4;Proto-Rechte: Ein erster Ansatz;68
    3.2.5;Individualität (II): Freiheit als Leiblichkeit;71
    3.2.6;Der intersubjektive Leib;75
    3.2.7;Der erscheinende Leib;78
    3.2.8;Der erscheinende Leib, genetische Bedingungen und Proto-Rechte;86
    3.3; Der reine Begriff des Anerkennens ;92
    3.3.1;I. Der Begriff des Geistes;94
    3.3.2;II. Der Begriff des Selbstbewusstseins;96
    3.3.3;III. Der reine Begriff des Anerkennens;100
    3.4;Anerkennung in der Phänomenologie des Geistes und in der heutigen praktischen Philosophie;108
    3.4.1;I. Anerkennung in der Phänomenologie des Geistes;109
    3.4.2;II. Anerkennung in der praktischen Philosophie der Gegenwart;113
    3.5;Anerkennung, das Rechte und das Gute;126
    3.5.1;I.;126
    3.5.2;II.;130
    3.5.3;III.;135
    3.5.4;IV.;138
    3.6;Marx neuer Mensch;146
    3.7; Anerkennung in der Psychoanalyse;182
    3.7.1;1 Anerkennung bei Freud und Kleinianern;184
    3.7.2;2. Propositionale und personale Anerkennung;188
    3.7.3;3. Personale und propositionale Anerkennung bei Winnicott und Benjamin;191
    3.7.4;4. Narzissmus, Intersubjektivität und Anerkennung;195
    3.7.5;Literatur;198
    4;Teil II;200
    4.1;Zur Neubestimmung von Anerkennung;202
    4.1.1;Das Identitätsmodell;204
    4.1.2;Die Verdrängung der Umverteilung;205
    4.1.3;Verdinglichung von Identitäten;206
    4.1.4;Diskriminierung als Statusunterordnung;207
    4.1.5;Maldistribuierung;210
    4.2;Arbeit und Anerkennung;214
    4.2.1;I.;216
    4.2.2;II.;221
    4.2.3;III.;228
    4.3;Das Erbe der Kritischen Theorie: Lässt Marx sich über die Anerkennungstheorie retten?;230
    4.3.1;Normative Philosophie oder Gesellschaftstheorie?;232
    4.3.2;Welches Verständnis der sozialen Kämpfe?;233
    4.3.3;Welche historische Diagnose für welche Kritik?;240
    4.4;Lassen sich die Ziele der Frankfurter Schule anerkennungstheoretisch erreichen?;244
    4.4.1;1. Zum Strukturwandel der Arbeitswelt;244
    4.4.2;2. Die Kritische Theorie als Anerkennungstheorie;246
    4.4.3;3. Nancy Frasers Kritik;248
    4.4.4;4. Soziale Wertschätzung;251
    4.4.5;5. Ergebnis und Ausblick;264
    4.4.6;Literatur;268
    4.5;Kritik der politischen Ökonomie und die gegenwärtige Kritische Theorie;270
    4.5.1;Eine Verteidigung von Honneths Anerkennungstheorie;270
    4.6;Zum Bedeutungsspektrum des Begriffs Anerkennung : die Rolle von adäquater Würdigung und Gegenseitigkeit;302
    4.6.1;1. Selbstbeziehungen und warum Anerkennung von Bedeutung ist;304
    4.6.2;2. Adäquate Würdigung;306
    4.6.3;3. Adäquate Würdigung und die uneingeschränkte normativistische Sicht;309
    4.6.4;4. Der Gegenseitigkeits-Gedanke und zwei Arten von Einschränkungen;310
    4.6.5;5. Die Spannung und wie sich mit ihr umgehen lässt: die zweiteilige Darstellung;312
    4.6.6;6. Einige engere Auffassungen der relevanten Eigenschaften und Reaktionen;315
    4.6.7;7. Schluss;322
    4.7;Die Realisierung unserer Bestimmung;326
    4.7.1;Einleitung;326
    4.7.2;1. Anerkennung zwei Herangehensweisen an das Thema;327
    4.7.3;2. Anerkennung und die Konstitution des Personseins;330
    4.7.4;3. Die ethische Qualität des Lebens innerhalb einer anerkennungsgegründeten Lebensform;341
    4.7.5;4. Aristotelischer Essenzialismus mit naivem psychologischem Optimismus?;342
    4.7.6;5. Personsein als Telos;346
    4.7.7;Schluss;348
    4.8;Personenverzeichnis;350