Meritokratie als Legitimationsprinzip Die Entwicklung der Akzeptanz sozialer Ungleichheit im Zuge der Bildungsexpansion
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.04.2008
Abbildungen
VII, 285 S.
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
285
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,7 cm
Gewicht
386 g
Auflage
2008
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-531-15629-3
Zur Beziehung zwischen Bildung und Akzeptanz sozialer Ungleichheit werden zunächst zwei konträre Thesen aufgestellt: Einerseits sollten höher Gebildete infolge erweiterter kognitiver Fähigkeiten kritischer gegenüber sozialer Ungleichheit sein, andererseits ist zu erwarten, dass höher Gebildete – die mit größerer Wahrscheinlichkeit zu den privilegierten Sozialschichten gehören – aufgrund eigener positiver Erfahrungen mit der Ordnung sozialer Ungleichheit diese stärker akzeptieren. Im Zentrum der empirischen Untersuchung stehen Analysen zu zeitlichen Entwicklungen unter simultaner Berücksichtigung von Kohorten-, Perioden- und Alterseffekten.
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