• Produktbild: Wolfstod: Laura Gottbergs vierter Fall
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Band 4

Wolfstod: Laura Gottbergs vierter Fall Italien-Kriminalroman

Aus der Reihe Laura Gottberg ermittelt
5

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16143

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/3,2 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Seidengrau / Dunkelgrün

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24440-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Klug arrangiert und spannend zu lesen ("Die Welt")
Felicitas Mayall macht wieder Appetit auf Italien. Also: Vor dem Lesen Pizza bestellen! ("B.Z.")

Produktdetails

Verkaufsrang

16143

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/3,2 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Seidengrau / Dunkelgrün

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24440-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Neid und Missgunst

Tina Bauer aus Essingen am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 1602017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Laura hat aktuell keinen laufenden Fall. Der aktuelle Leichenfund macht es ihr nicht leicht, überhaupt einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Der ältere Herr starb einsam in seiner Münchner Wohnung und war zu Lebzeiten nicht gerade beliebt bei seinen Nachbarn. Während Laura sich also nach Urlaub in Italien sehnt, hat Guerrini in Siena einen toten Autor auf dem Tisch. Giorgio Altlander war Dichter und Autor. Der Deutsche kommt Guerrini sehr gelegen und gibt ihm endlich die Gelegenheit, Laura im Rahmen der Ermittlungshilfe nach Siena einzuladen. Laura nimmt ihren Vater mit, der ab dem ersten Kilometer gen Süden in alten Erinnerungen schwelgt. In Siena angekommen hagelt es Kugeln. Der tote Autor war einer Enthüllung auf der Spur und das hat ihm zahlreiche Feinde beschert. Laura und Guerrini bleibt wenig Zeit für ihre frische Liebe. Beide gehen mit völlig anderen Ermittlungsansätzen an den Mord heran und lernen sich immer mehr kennen. Das Katz- und Mausspiel führt beide in die italienische Modebranche. Felicitas Mayall lässt im vierten Teil die Kugeln fliegen. Es knallt gewaltig in Siena und das nicht nur vor der Haustüre des Mordopfers. Das Knistern zwischen Laura und Guerrini hört man bis zur letzten Seite und machen natürlich Lust auf den nächsten Teil.

Neid und Missgunst

Tina Bauer aus Essingen am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 1602017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Laura hat aktuell keinen laufenden Fall. Der aktuelle Leichenfund macht es ihr nicht leicht, überhaupt einem Verbrechen auf die Spur zu kommen. Der ältere Herr starb einsam in seiner Münchner Wohnung und war zu Lebzeiten nicht gerade beliebt bei seinen Nachbarn. Während Laura sich also nach Urlaub in Italien sehnt, hat Guerrini in Siena einen toten Autor auf dem Tisch. Giorgio Altlander war Dichter und Autor. Der Deutsche kommt Guerrini sehr gelegen und gibt ihm endlich die Gelegenheit, Laura im Rahmen der Ermittlungshilfe nach Siena einzuladen. Laura nimmt ihren Vater mit, der ab dem ersten Kilometer gen Süden in alten Erinnerungen schwelgt. In Siena angekommen hagelt es Kugeln. Der tote Autor war einer Enthüllung auf der Spur und das hat ihm zahlreiche Feinde beschert. Laura und Guerrini bleibt wenig Zeit für ihre frische Liebe. Beide gehen mit völlig anderen Ermittlungsansätzen an den Mord heran und lernen sich immer mehr kennen. Das Katz- und Mausspiel führt beide in die italienische Modebranche. Felicitas Mayall lässt im vierten Teil die Kugeln fliegen. Es knallt gewaltig in Siena und das nicht nur vor der Haustüre des Mordopfers. Das Knistern zwischen Laura und Guerrini hört man bis zur letzten Seite und machen natürlich Lust auf den nächsten Teil.

Künstler, Dichter und Chinesen in der Toskana

Bellexr aus Mainz am 19.04.2010

Bewertungsnummer: 633469

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nahe Siena wird der erfolgreiche deutsche Schriftsteller Giorgio Atlander tot in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Der erste Eindruck deutet auf Selbstmord hin, aber als am nächsten Tag in das Arbeitszimmer des Autors eingebrochen und Beweismaterial entwendet wird, glaubt Commissario Guerrini an Mord und fordert als Unterstützung deutsche Amtshilfe in Form von Hauptkommissarin Laura Gottberg an. Zusammen beginnen sie die Ermittlungen und geraten in der beschaulichen Toskana bald in tödliche Gefahr. Der Mord an dem deutschen Schriftsteller kommt Angelo Guerrini wie gerufen. Endlich kann er Laura Gottberg wieder sehen und auch Laura freut sich bereits auf die Toskana, da sie so auch noch das Versprechen ihrem Vater gegenüber einlösen kann. So reisen Vater und Tochter an einem schönen Junitag in die Toskana. Das anfänglich schlechte Gewissen, zu wenig Zeit mit ihrem Vater verbringen zu können, legt sich schnell, als sie feststellt, wie sehr er aufblüht und das Leben genießt. Und so stürzt sich Laura zusammen mit Angelo in ihren neuen Fall, der immer mehr Fragen aufwirft, als Lösungen anbietet. Alles weist darauf hin, dass Atlander hinter ein dunkles Geheimnis eines Bewohners in Siena gekommen ist, doch sie finden absolut keine Spuren, die ihnen einen Hinweis auf den Unbekannten geben könnte. Dann erhalten sie den entscheidenden Hinweis und plötzlich liegt der Fall klar vor ihnen. Die Bücher von Felicitas Mayall sind immer wie ein kleines bisschen Urlaub: abschalten, in das Buch eintauchen und genießen. Auch dieses Mal gelingt es ihr wieder mühelos, einem die Toskana im Juni vor Augen zu führen. Ihr Schreibstil, angereichert mit einigen Gedichten von Lord Byron, ist gewohnt lebendig und flüssig. Der Spannungsbogen baut sich dieses Mal etwas gemächlicher auf, bis man etwa ab Mitte des Krimis das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wobei aber der Weg dahin wieder einmal in keinster Weise langatmig ist, sondern sehr unterhaltsam. Die Story ist schlüssig aufgebaut und durch geschickt gelegte Hinweise ist man sich während des Lesens immer wieder über die Identität des Mörders im Unklaren. Allerdings kam für meinen Geschmack der Schluss bzw. die Auflösung des Falls dann doch etwas zu schnell und abrupt, hier hätten ein paar Seiten mehr besser gepasst. Auch gelingt es ihr dieses Mal wieder mühelos, die unterschiedlichsten Charaktere zu zeichnen, die einem während des Lesens durch ihre Wandelhaftigkeit überraschen und sehr menschlich dargestellt sind. Und natürlich erfährt man auch wieder ein wenig mehr über das Leben von Laura und vor allem von Angelo und ihrer Beziehung zueinander. Alles in allem wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer Krimi, der ein wenig in das Künstlerleben der Toskana eintaucht.

Künstler, Dichter und Chinesen in der Toskana

Bellexr aus Mainz am 19.04.2010
Bewertungsnummer: 633469
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nahe Siena wird der erfolgreiche deutsche Schriftsteller Giorgio Atlander tot in seinem Arbeitszimmer aufgefunden. Der erste Eindruck deutet auf Selbstmord hin, aber als am nächsten Tag in das Arbeitszimmer des Autors eingebrochen und Beweismaterial entwendet wird, glaubt Commissario Guerrini an Mord und fordert als Unterstützung deutsche Amtshilfe in Form von Hauptkommissarin Laura Gottberg an. Zusammen beginnen sie die Ermittlungen und geraten in der beschaulichen Toskana bald in tödliche Gefahr. Der Mord an dem deutschen Schriftsteller kommt Angelo Guerrini wie gerufen. Endlich kann er Laura Gottberg wieder sehen und auch Laura freut sich bereits auf die Toskana, da sie so auch noch das Versprechen ihrem Vater gegenüber einlösen kann. So reisen Vater und Tochter an einem schönen Junitag in die Toskana. Das anfänglich schlechte Gewissen, zu wenig Zeit mit ihrem Vater verbringen zu können, legt sich schnell, als sie feststellt, wie sehr er aufblüht und das Leben genießt. Und so stürzt sich Laura zusammen mit Angelo in ihren neuen Fall, der immer mehr Fragen aufwirft, als Lösungen anbietet. Alles weist darauf hin, dass Atlander hinter ein dunkles Geheimnis eines Bewohners in Siena gekommen ist, doch sie finden absolut keine Spuren, die ihnen einen Hinweis auf den Unbekannten geben könnte. Dann erhalten sie den entscheidenden Hinweis und plötzlich liegt der Fall klar vor ihnen. Die Bücher von Felicitas Mayall sind immer wie ein kleines bisschen Urlaub: abschalten, in das Buch eintauchen und genießen. Auch dieses Mal gelingt es ihr wieder mühelos, einem die Toskana im Juni vor Augen zu führen. Ihr Schreibstil, angereichert mit einigen Gedichten von Lord Byron, ist gewohnt lebendig und flüssig. Der Spannungsbogen baut sich dieses Mal etwas gemächlicher auf, bis man etwa ab Mitte des Krimis das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Wobei aber der Weg dahin wieder einmal in keinster Weise langatmig ist, sondern sehr unterhaltsam. Die Story ist schlüssig aufgebaut und durch geschickt gelegte Hinweise ist man sich während des Lesens immer wieder über die Identität des Mörders im Unklaren. Allerdings kam für meinen Geschmack der Schluss bzw. die Auflösung des Falls dann doch etwas zu schnell und abrupt, hier hätten ein paar Seiten mehr besser gepasst. Auch gelingt es ihr dieses Mal wieder mühelos, die unterschiedlichsten Charaktere zu zeichnen, die einem während des Lesens durch ihre Wandelhaftigkeit überraschen und sehr menschlich dargestellt sind. Und natürlich erfährt man auch wieder ein wenig mehr über das Leben von Laura und vor allem von Angelo und ihrer Beziehung zueinander. Alles in allem wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer Krimi, der ein wenig in das Künstlerleben der Toskana eintaucht.

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Wolfstod: Laura Gottbergs vierter Fall

von Felicitas Mayall

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