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Produktbild: Gesetzesbindung: Vom vertikalen zum horizontalen Verständnis.
Band 236

Gesetzesbindung: Vom vertikalen zum horizontalen Verständnis.

83,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2008

Abbildungen

254 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,4 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12638-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2008

Abbildungen

254 S.

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

23,3/15,7/1,4 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-12638-5

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich- Becker - Weg 9
12165 Berlin
DE

Email: verkauf@duncker-humblot.de

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  • Inhaltsübersicht: Einleitung - 1. Kapitel: Von der externen zur internen Rationalität des Rechts: Die Emergenz normativer Standards in der Praxis - Interner Rationalität fehlt eine epistemische Garantie - Die Überordnung eines philosophischen Rationalitätsmaßstabs - Die praktische Entparadoxierung juristischer Rationalität - 2. Kapitel: Vom Gesetz zum Ganzen des Rechts: Rechtsanwendung als holistisches Problem - Vom starken zum schwachen Holismus - 3. Kapitel: Von der Semantik des Gesetzes zur Pragmatik des Rechts: Semantische Moderation des Holismus - Pragmatische Moderation des Holismus - 4. Kapitel: Von der vertikalen zur horizontalen Gesetzesbindung: Von der Beobachtung der Rechtsquelle zur Beobachtung des Verfahrens - Von der Ableitungshierarchie zum Netzwerk der Recht-Fertigung - Von der monodirektionalen zur polydirektionalen Gesetzesbindung - 5. Kapitel: Die Anforderungen der Verfassung: Art. 20 III GG: Vom Begriff zum Problem der Gerechtigkeit - Art. 97 GG: Vom Gesetz als Inhalt zum Gesetz als perspektivischer Form - Art. 103 II GG: Von der vorgegebenen zur hergestellten Wortlautgrenze - Art. 103 I GG: Vom formalen Teilhaberecht zum Beitrag im dialogischen Rechtsfindungsprozess - 6. Kapitel: Vom Gesetzestext über die Argumentation zur Begründung: Der Gesetzestext als Medium für Gründe - Die streitige Argumentation im Verfahren - Die Begründung bezieht die Argumentation auf den Gesetzestext - Transkription als Legitimitätstransfer - Die Gesetzesbindung als Paradoxiemanagement - Literatur-, Personen- und Sachverzeichnis