Produktbild: Zorn und Zeit

Zorn und Zeit Politisch-psychologischer Versuch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2008

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

17,8/10,8/2,2 cm

Gewicht

223 g

Farbe

Moosgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45990-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2008

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

17,8/10,8/2,2 cm

Gewicht

223 g

Farbe

Moosgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-45990-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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zwiespältig falscher Text, siehe unten

Bewertung aus Bern am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 741074

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder ein Buch von Sloterdijk, das sich wirklich zu lesen lohnt. Ein ganz starkes Stück mit aktuellem Bezug auf die akuten Krisen der heutigen Zeit. Für mich zusammen mit "Kritik der zynischen Vernunft" und "Im Weltinnenraum des Kapitals" das Beste des Autors. Leider waren dagegen die "Sphären" und "Du musst dein Leben ändern" für mich nur mühsam, oft, an den Haaren herbeigezogen und schon fast peinlich. Also ein durchwachsenes Oeuvre dieses Philosophen. Ich hoffe doch sehr, dass er in Zukunft nur veröffentlicht, was auch wirklich von Belang ist, ansonsten wird es unnötig durchwachsen bleiben. Auch einige seiner schmalen Bände finde ich sehr lesenswert.

zwiespältig falscher Text, siehe unten

Bewertung aus Bern am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 741074
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder ein Buch von Sloterdijk, das sich wirklich zu lesen lohnt. Ein ganz starkes Stück mit aktuellem Bezug auf die akuten Krisen der heutigen Zeit. Für mich zusammen mit "Kritik der zynischen Vernunft" und "Im Weltinnenraum des Kapitals" das Beste des Autors. Leider waren dagegen die "Sphären" und "Du musst dein Leben ändern" für mich nur mühsam, oft, an den Haaren herbeigezogen und schon fast peinlich. Also ein durchwachsenes Oeuvre dieses Philosophen. Ich hoffe doch sehr, dass er in Zukunft nur veröffentlicht, was auch wirklich von Belang ist, ansonsten wird es unnötig durchwachsen bleiben. Auch einige seiner schmalen Bände finde ich sehr lesenswert.

zwiespältig 2

Bewertung aus Bern am 06.04.2013

Bewertungsnummer: 807690

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da lief was schief mit meiner 1. Rezension, darum hier nochmals der richtige Text: Das Buch hat mich irritiert. Da wird wieder ein Menü zusammengestellt aus uralten, oft zweifelhaften Texten, und daraus Schlüsse gezogen, die auch ganz anders ausfallen könnten, eben je nach Autor. Ich bezweifle zB., dass wir heute zu eroslastig seien, im Gegenteil, in den letzten Jahren ist sogar ein unguter Dünkel von Prüderie wieder auferstanden und Zorn oder Stolz gibts wie eh und je, zum Glück etwas gedämpfter als auch schon in unseren Breitengraden, während zB. der Islam mit seinen primitiven Zorngebärden eher abstossend wirkt. Thymos, was soll das? Brauchen wir wirklich wieder mehr davon oder ists eben nur der Dünkel des Autors, den es gerade dünkt, wir sollten dies ind jenes...? Die Gesellschaften sind doch viel zu sehr diversifiziert, als dass man nun alles über den gleichen Strang ziehen könnte. So gesehen ist der Text zu pauschal, aber es lässt sich immerhin darüber streiten und zu neuen Wegen denken.

zwiespältig 2

Bewertung aus Bern am 06.04.2013
Bewertungsnummer: 807690
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da lief was schief mit meiner 1. Rezension, darum hier nochmals der richtige Text: Das Buch hat mich irritiert. Da wird wieder ein Menü zusammengestellt aus uralten, oft zweifelhaften Texten, und daraus Schlüsse gezogen, die auch ganz anders ausfallen könnten, eben je nach Autor. Ich bezweifle zB., dass wir heute zu eroslastig seien, im Gegenteil, in den letzten Jahren ist sogar ein unguter Dünkel von Prüderie wieder auferstanden und Zorn oder Stolz gibts wie eh und je, zum Glück etwas gedämpfter als auch schon in unseren Breitengraden, während zB. der Islam mit seinen primitiven Zorngebärden eher abstossend wirkt. Thymos, was soll das? Brauchen wir wirklich wieder mehr davon oder ists eben nur der Dünkel des Autors, den es gerade dünkt, wir sollten dies ind jenes...? Die Gesellschaften sind doch viel zu sehr diversifiziert, als dass man nun alles über den gleichen Strang ziehen könnte. So gesehen ist der Text zu pauschal, aber es lässt sich immerhin darüber streiten und zu neuen Wegen denken.

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Zorn und Zeit

von Peter Sloterdijk

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