Produktbild: Reformpädagogik goes eLearning

Reformpädagogik goes eLearning Neue Wege zur Selbstbestimmung von virtuellem Wissenstransfer und individualisiertem Wissenserwerb

32,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.01.2008

Verlag

De Gruyter Oldenbourg

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

24/17/1,3 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-486-58571-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.01.2008

Verlag

De Gruyter Oldenbourg

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

24/17/1,3 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-486-58571-1

Herstelleradresse

de Gruyter Oldenbourg
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
DE

Email: productsafety@degruyterbrill.com

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  • Produktbild: Reformpädagogik goes eLearning
  • 1;Vorwort;8
    2;Inhalt;12
    3;1 Einleitung;16
    4;2 Reformpädagogik goes e- learning;20
    4.1;2.1 Die Frage, die wir stellen ;21
    4.2;2.2 Antworten, die wir entwickeln ;22
    5;3 Objektive Didaktik versus Reformpädagogik;24
    5.1;3.1 Neues Lehren und Lernen?;25
    5.2;3.2 Grundsätze der objektiven Didaktik;28
    5.3;3.3 Grundsätze einer reformpädagogischen Didaktik;31
    6;4 Der Tag ;34
    6.1;4.1 ... an dem die ReformpädagogInnen ...;34
    6.2;4.2 ... mit e-learning begannen;39
    7;5 Eine Einführung in Scholion, die konstruktivistisch- orientierte Lehr- und Lernplattform;40
    7.1;5.1 Vermitteln und Lernen;41
    7.2;5.2 Kommunikation und Kooperation;49
    8;6 Wir studieren online;54
    8.1;6.1 Lehrpläne in Belgien;55
    8.2;6.2 Reformpädagogische Schulentwicklung in Belgien;57
    8.2.1;6.2.1 Rahmenbedingungen;58
    8.2.2;6.2.2 Schularchitektur als Bestandteil der Schulentwicklung;61
    8.2.3;6.2.3 Die architektonischen Herausforderungen;63
    8.2.4;6.2.4 Lebensgemeinschaft und Gesellschaft;65
    8.3;6.3 Forum;79
    8.4;6.4 Chat;82
    8.5;6.5 Reflexion der online-Lernphase;84
    9;7 Der Daltonplan;86
    9.1;7.1 Entwicklungslinien der strukturgeleiteten Selbsttätigkeit;86
    9.2;7.2 Das dem Daltonplan zugrunde liegende Menschenbild;88
    9.3;7.3 Die Daltonprinzipien und das Pensum;89
    9.3.1;7.3.1 Lernpensen im Daltonplan;91
    9.3.2;7.3.2 Die Gestalt(ung) von Pensen;91
    9.4;7.4 Meine Helen Parkhursts Zugänge zu Scholion;93
    9.4.1;7.4.1 Ich lerne mit Scholion;95
    9.4.2;7.4.2 Konsequente Haltungen im und für den eigenen Lernprozess;95
    9.4.3;7.4.3 Bereitschaft vorstrukturierte Lernwege zu beschreiten und die Ergebnisverantwortlichkeit der Lehrenden zu akzeptieren;96
    9.4.4;7.4.4 Assignments in Scholion;96
    9.4.5;7.4.5 Vom Facharbeitsraum zur interaktiven Benutzungsschnittstelle;101
    9.5;7.5 Fazit;102
    10;8 Montessori-Pädagogik;104
    10.1;8.1 Zur Organisation der Arbeit und Freiheit;104
    10.2;8.2 Selbstaktivität bzw. Aktivierung zur Selbsttätigkeit;106
    10.3;8.3 Vorbereitete Umgebung;107
    10.4;8.4 Polarisation der Aufmerksamkeit;109
    10.5;8.5 In casa di nebule;110
    10.6;8.6 Würde ich Maria Montessori nun Scholion nutzen?;112
    10.7;8.7 Meine persönliche Schlussfolgerung;114
    11;9 Exemplarisches Lehren und Lernen nach Martin Wagenschein;116
    11.1;9.1 Denken in Exempeln;117
    11.2;9.2 Entdeckendes und erforschendes Lernen;118
    11.3;9.3 Was ist ein Exemplum?;119
    11.3.1;9.3.1 Das sokratische Element im exemplarischen Verfahren;119
    11.3.2;9.3.2 Das genetische Element im exemplarischen Verfahren;123
    11.3.3;9.3.3 Die Geschichte der Zahlen und des Zählens;124
    11.4;9.4 Der eindimensionale Lehrgang;127
    11.5;9.5 Der exemplarische Lehrgang;128
    11.6;9.6 Die Auswahl eines Exemplum;130
    11.7;9.7 Die Geschichte vom Mond;132
    11.8;9.8 Die Realisierbarkeit von exemplarischem Lehren und Lernen in Scholion;133
    12;10 Peter Petersen Mein Jenaplan;136
    12.1;10.1 Der Jenaplan als ein Exemplum aus der Reformpädagogik;137
    12.1.1;10.1.1 Beschreibung des Jenaplans als Exemplum;137
    12.1.2;10.1.2 Das dem Jenaplan zugrunde liegende Menschenbild;138
    12.1.3;10.1.3 Die Erziehungsidee;139
    12.1.4;10.1.4 Bedürfnisse der Kinder;140
    12.1.5;10.1.5 Die Gestaltung der Schule;140
    12.1.6;10.1.6 Pädagogische Situation;141
    12.1.7;10.1.7 Vorordnungen und Bildungsgrundformen;142
    12.1.8;10.1.8 Rhythmischer Wochenarbeitsplan;143
    12.1.9;10.1.9 Die wesentliche Rolle von Gruppen;144
    12.1.10;10.1.10 Leistungsnachweis;144
    12.2;10.2 Exemplarisches, Vergleichbares in der Reformpädagogik;144
    12.3;10.3 Wie ich Peter Petersen Scholion nutzen würde;147
    12.3.1;10.3.1 Selbst bestimmte Arbeit;147
    12.3.2;10.3.2 Vorordnungen und Bildungsgrundformen;148
    12.3.3;10.3.3 Arbeit im Dokumentationszentrum und in der Bibliothek;148
    12.3.4;10.3.4 Planung mit den Studierenden Führung durch die Lehrperson;149
    12.3.5;10.3.5 Gruppierung und Altersheterogenität;149
    12.3.6;10.3.6 Rückmeldungen;150
    12.4;10.4 Meine Zusammenfassung und Schlussfolgerung;150
    13;11 Freinet-Pädagogik;152
    13.1;11.1 Pädagogische Grundg