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Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben Handbuch für Autoren, Journalisten, Texter

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2008

Herausgeber

Kerstin Winter

Verlag

Autorenhaus-Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

13,8/20,7/3,5 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Mint

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Writing Tools: 50 Essential Strategies for Every Writer

Übersetzt von

Kerstin Winter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86671-031-3

Beschreibung

Rezension

'Ein so gutes und verständliches Buch, das jedem zu empfehlen ist, der sich zur schreibenden Zunft zählt.' Suite101
'Ein gut verständlicher, spannender, übersichtlicher und kompetent übersetzter Ratgeber. Man kann ihn als umfassendes Nachschlagewerk für eine Vielzahl von Problemen der Arbeit im journalistischen Alltag nutzen. Man findet praktische Handreichungen für Fragen der Grammatik und des Stils, lernt sprachliche Spezialeffekte kennen, bekommt Hinweise für Baupläne verschiedener journalistischer Textformen und für nützliche Rituale und Gewohnheiten beim Schreiben. All dies bietet dem Redaktionspraktikanten ebenso wie dem alten Hasen Motivation und Rat. '
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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2008

Herausgeber

Kerstin Winter

Verlag

Autorenhaus-Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

13,8/20,7/3,5 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Mint

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

Writing Tools: 50 Essential Strategies for Every Writer

Übersetzt von

Kerstin Winter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86671-031-3

Herstelleradresse

Autorenhaus Verlag
Karmeliter Weg 116
13465 Berlin
DE

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Nina Oberngruber

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Für Hobbyautoren und Profis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Roy Peter Clark hat in diesem Buch 50 sinnvolle Tipps für's Schreiben zusammengestellt, dabei räumt er selber ein, dass vieles davon schon altbekannt ist. Allerdings sind diese Ratschläge durch Beispiele und Übungsaufgaben so anschaulich umschrieben, dass sich die Lektüre wirklich lohnt. Die meisten Tipps richten sich sowohl an Laien als auch an Profis. Schwerpunkt wird auf das Schreiben von Artikeln oder kürzeren Geschichten gelegt, aber auch Romanautoren finden hier die passenden Werkzeuge. Für alle, die viel und gerne schreiben, aber manchmal nicht so recht wissen, wie sie ihren Texten den letzten Schliff verpassen sollen.
  • Nina Oberngruber
  • Buchhändler/-in

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5/5

Für Hobbyautoren und Profis

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Roy Peter Clark hat in diesem Buch 50 sinnvolle Tipps für's Schreiben zusammengestellt, dabei räumt er selber ein, dass vieles davon schon altbekannt ist. Allerdings sind diese Ratschläge durch Beispiele und Übungsaufgaben so anschaulich umschrieben, dass sich die Lektüre wirklich lohnt. Die meisten Tipps richten sich sowohl an Laien als auch an Profis. Schwerpunkt wird auf das Schreiben von Artikeln oder kürzeren Geschichten gelegt, aber auch Romanautoren finden hier die passenden Werkzeuge. Für alle, die viel und gerne schreiben, aber manchmal nicht so recht wissen, wie sie ihren Texten den letzten Schliff verpassen sollen.

Meinung aus der Buchhandlung

Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

von Roy Peter Clark

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  • Einleitung . . . . . . . . 11
    • Erster Teil •
    Das A und O
    1 Beginnen Sie … mit Subjekt und Prädikat! . . . 23
    Das Wichtigste so früh wie möglich, Nebensächliches darf abzweigen
    2 Betonung durch Platzierung . . . 29
    Setzen Sie starke Wörter an den Anfang und ans Ende
    3 Infusion für Ihre Verben . . . 35
    Starke, aktive Verben erzeugen Handlung, sparen Wörter ein
    und offenbaren die Spieler
    4 Passiv heißt nicht inaktiv . . . . . . . . . . 41
    Verwenden Sie passive Verben, um das »Opfer« der Handlung hervorzuheben
    5 Vorsicht vor Adverbien . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
    Setzen Sie sie ein, um die Bedeutung des Verbs zu verändern
    6 Fürchte nicht den langen Satz . . 53
    Nehmen Sie den Leser mit auf eine Reise
    7 Schreiben nach Muster . . . . . . . . . . . . . . 61
    Bauen Sie Parallelkonstruktionen auf, dann bürsten Sie sie gegen den Strich
    8 Zeichensetzung – Macht durch Punkt und Komma . 67
    Kommaregeln sind wichtig, aber Sie haben mehr Möglichkeiten,
    als Sie denken
    9 Kürzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
    Schneiden Sie die Äste zurück und pflücken Sie totes Laub ab
    10 Streichen: Nur keine Hemmungen . . 79
    Vereinfachen. Vereinfachen

    • Zweiter Teil •
    Spezialeffekte
    11 Lieber einfach als kompliziert . . 87
    Setzen Sie für komplexe Sachverhalte kürzere Wörter, Sätze und Absätze ein
    12 Freiheit für Schlüsselwörter . . . . . . . . . . . 93
    Wiederholen Sie ein auffälliges Wort nur dann, wenn Sie damit eine
    bestimmte Wirkung erzielen wollen
    13 Mit Wörtern spielen – selbst bei ernsten Themen . . . 99
    Wählen Sie Wörter, die der durchschnittliche Autor meidet,
    der durchschnittliche Leser aber versteht
    14 Wie heißt der Hund? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
    Suchen Sie das konkrete, spezifische Detail, das unsere Sinne anspricht
    15 Setzen Sie auf den guten Namen . . . . . 111
    Ungewöhnliche Namen fesseln Autoren – und den Leser
    16 Auf der Suche nach originellen Bildern . . . . . . . . . . . 117
    Scheuen Sie Klischees und »Kreativität der ersten Stufe«
    17 Ideen aus Ideen anderer . . 123
    Lassen Sie sich von Sprache und Bildern anderer inspirieren
    18 Schrittmacher Satzlänge . . . . . . . . . . 129
    Variieren Sie die Länge der Sätze, um das Lesetempo zu beeinflussen
    19 Variation in der Absatzlänge . . 135
    Lang oder kurz – oder mit einer Wende –, je nachdem,
    was Ihren Zwecken am besten dient
    20 Die Zahl der Elemente zählt . . . . . 143
    Eins, zwei, drei oder vier: Jedes schickt dem Leser eine geheime Botschaft
    21 Wann ist Zurückhaltung angebracht,
    wann Übertreibung? . . . . . . . . . . . 149
    Untertreiben Sie, wenn das Thema ernst ist,
    übertreiben Sie in anderen Fällen
    22 Die Leiter der Abstraktion auf und ab . . 153
    Lernen Sie, wann man zeigt, wann man erzählt und
    wann man am besten beides tut
    23 Die eigene Stimme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
    Lesen Sie Ihre Texte laut

    • Dritter Teil •
    Pläne
    24 Wer plant, erreicht sein Ziel: Den Leser! . 167
    Kennzeichnen Sie die einzelnen Teile
    25 Berichte oder Geschichten? . . 173
    Die einen vermitteln Informationen, die anderen Erfahrungen
    26 Dialog als Form der Handlung . . 179
    Dialoge bringen die Handlung voran, Zitate bremsen sie
    27 Zeig mir, was du bist . . . . . . . . . . . . . . . 187
    Stellen Sie die Persönlichkeit durch Szenen, Einzelheiten und Dialoge dar
    28 Elemente in Paarbeziehungen . . 193
    Durch Gegenüberstellung erfährt der Leser mehr
    29 Ereignisse werfen ihre Schatten voraus . 199
    Legen Sie schon früh wichtige Fährten
    30 Spannung durch interne Cliffhanger . . 205
    Spannen Sie den Leser auf die Folter: Lassen Sie ihn warten
    31 Wie lautet die Schlüsselfrage? . . . . . . . . . . . . . 211
    Geschichten brauchen einen Motor – eine Frage,
    die durch die Handlung beantwortet wird
    32 Der vergrabene Schatz . . 217
    Belohnen Sie den Leser mit Höhepunkten, vor allem in der Mitte
    33 Wiederholen, bitte! . . . . 223
    Gezielte Wiederholungen verbinden die einzelnen Teile
    34 Wo steht die Kamera? . . . 231
    Lernen Sie von Regisseuren
    35 In Szenen schreiben, in Szenen berichten . . . 237
    Dann reihen Sie Ihre Szenen so aneinander,
    dass die Abfolge eine Bedeutung ergibt
    36 Gemischtes Doppel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
    Kombinieren Sie Erzählformen mit der durchbrochenen Linie
    37 Jede Silbe zählt! . . . . . . 253
    Feilen und polieren Sie kurze Texte, bis sie blitzen
    38 Archetypen statt Stereotypen . . . . . 259
    Subtile Symbole sind wirkungsvoller als Trommelwirbel
    39 Das Ende im Blick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265
    Helfen Sie dem Leser, den Kreis zu schließen

    • Vierter Teil •
    Nützliche Gewohnheiten
    40 Von Leitbildern und Zielvorgaben . . . . . . . . . . . 275
    Schreiben Sie übers Schreiben und lernen Sie daraus
    41 Nicht aufschieben – proben! . . 283
    Planen und schreiben Sie zuerst im Kopf
    42 Die Arbeitsvorbereitung: Recherche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 291
    Seien Sie auf alles vorbereitet – auch auf das Unerwartete
    43 Form und Inhalt durch Lesen begreifen . . . . . . . . . . . . . . . . 297
    Untersuchen Sie die Maschinerie unter der Textoberfläche
    44 Fädchen sammeln . . 303
    Heben Sie für große Projekte auch das auf, was andere wegwerfen würden
    45 Große Projekte, kleine Teile . . . . . . . . . . . . . . . 309
    Zerlegen Sie große Projekte in kleine Teile und
    fügen Sie sie anschließend zu einem Ganzen zusammen
    46 Sie sind nicht allein! . . . . . . . . . . . . . 315
    Geben Sie Ihr Bestes, damit andere ihr Bestes geben können
    47 Gründen Sie eine Selbsthilfegruppe . . . . . . 321
    Scharen Sie Leute um sich, die Sie unterstützen und konstruktive Kritik üben
    48 Selbstkritik ja, aber niemals zu Anfang . . 327
    Warten Sie bis zur Bearbeitung
    49 Von Kritikern lernen . . . 333
    Tolerieren Sie auch unqualifizierte Kritik
    50 Dies sind Ihre Werkzeuge! . . . . . 339
    Richten Sie sich eine Werkstatt ein
    Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 347
    Danksagungen . . . . . . . . . . 348