Produktbild: »Jeder hat seinen eigenen Holocaust«

»Jeder hat seinen eigenen Holocaust« Die Auswirkungen des Holocaust auf jüdische Frauen dreier Generationen. Eine internationale psychologische Studie

Aus der Reihe Haland & Wirth

30,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2007

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,1 cm

Gewicht

663 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-89806-801-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2007

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

444

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,1 cm

Gewicht

663 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-89806-801-7

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: »Jeder hat seinen eigenen Holocaust«
  • Inhaltsverzeichnis

    Danksagung

    Vorwort

    1. Einleitung

    2. Stand der Forschung

    2.1. Das Trauma der Verfolgung
    2.1.1. Überlebende des Holocaust und die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen
    2.1.2. Traumatisierung in der Adoleszenz
    2.1.3. Bewältigung in der Nachkriegszeit
    2.2. Transgenerationale Auswirkungen des Holocaust
    2.2.1. Psychodynamik zwischen Überlebenden und ihren Kindern und die Psychopathologie der zweiten Generation
    2.2.2. Diskussion zur Psychopathologie der zweiten Generation
    2.2.3. Die dritte Generation

    3. Theorie und Terminologie der transgenerationalen Tradierungsprozesse

    3.1. Psychoanalytisches Modell der Übertragung von Traumata
    3.1.1. Direkte spezifische Transmission
    3.1.2. Indirekte generelle Transmission
    3.2. Familientherapeutische Erklärungsversuche der Übertragung von Traumata am Beispiel von Rupperts Modell von Bindung und Trauma
    3.3. Allgemeine familientherapeutische theoretische Modelle im Hinblick auf die Mehrgenerationenperspektive
    3.3.1. Loyalität im mehrgenerationalen Familiensystem
    3.3.2. Delegation
    3.4. Diskussion der Theorie

    4. Forschungsdesign und Methoden

    5. Verlauf der Untersuchung

    6. Falldarstellungen und Familienportraits

    6.1. Generationenportrait A.
    6.1.1. Hannah, erste Generation: »Man hat uns nirgends gerne gehabt. Und jetzt hat man uns auch nicht gerne.«
    6.1.2. Judith, zweite Generation: »Es [der Holocaust] wird immer ein Thema sein.«
    6.1.3. Esther, zweite Generation: »Ich WILL nicht leiden.«
    6.1.4. Tamara, dritte Generation: »Ich möchte so gerne eine Heimat haben.«
    6.1.5. Carlotta, dritte Generation: »Ich fühle mich eher als Jüdin als als Deutsche.«
    6.1.6. Mehrgenerationale Familienanalyse
    6.2. Generationenportrait B.: »Das Gute hat keine Grenzen. Das Schlechte hat keine Grenzen.«
    6.3. Generationenportrait C.: »Die Wurzeln sind nicht mehr da.«
    6.4. Generationenportrait D.: »Das Trauma und die Angst wurde weitervermittelt.«
    6.5. Generationenportrait E.: »Everybody has one’s own Holocaust.«
    6.6. Generationenportrait F.: »Basically, all people are good at heart.«
    6.7. Generationenportrait G.: »In a way, for my family, the United States was the promised land.«
    6.8. Generationenportrait H.
    6.8.1. Rosa: »Ich hab nie die Hoffnung verloren. Solange man kämpfen kann, muss man kämpfen.«
    6.8.2. Ilaria: »Was hab ich für ein Glück, dass ich auf der anderen Seite geboren bin.«
    6.8.3. Isabella: »Also, was Gefühlsbetontheit angeht, bin ich auf jeden Fall der Chef hier.«
    6.8.4. Mehrgenerationale Familienanalyse
    6.9. Generationenportrait I.
    6.9.1. Theresia: »Ich WILL vergessen, was man mir Schlimmes angetan hat. (…) Ich will keinen Hass in ihre Seelen setzen.«
    6.9.2. Ruth: »Um Gottes Willen, die Seele kann man nicht versichern.
    6.9.3. Rabea: »Ich kann denken, ich bin jüdisch und ich kann denken, ich bin deutsch.«
    6.9.4. Mehrgenerationale Familienanalyse

    7. Diskussion der Ergebnisse

    7.1. Migrationsprozesse und deren transgenerationale Auswirkungen
    7.1.1. Lebensortwahl
    7.1.2. Heimat
    7.1.3. Integration in der Emigration und der Verlust der Muttersprache
    7.2. Individueller und familiärer Umgang mit der
    Verfolgungsvergangenheit
    7.2.1. Familiärer Umgang mit der Vergangenheit: Die Vor- und Nachteile des Schweigens
    7.2.2. Individuelle Auseinandersetzung mit dem Holocaust
    7.3. Die Folgen des Holocaust
    7.3.1. Transgenerationale Psychodynamik
    7.3.2. Die Auswirkungen der Holocaust- Traumatisierungen: Langzeitfolgen für die Überlebenden und deren Nachkommen
    7.3.3. Transgenerationale Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls
    7.3.4. Individuelle und transgenerationale Werte, Ressourcen und Bewältigungsstrategien
    7.4. Die Bedeutung des Judentums bzw. der jüdischen Identität
    7.4.1. Judentum und Loyalität
    7.4.2. Jüdische Identität

    8. Literaturverzeichnis