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Täubchenjagd

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Kahl Verlag - Olaf Schubert

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/11,3/2,5 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938916-07-0

Beschreibung

Rezension

"Die Jagdsaison ist eröffnet! Mit 'Täubchenjagd' erscheint der zweite sehnsüchtig erwartete Krimi von Romy Fölck, der ihrem hoch spannenden Debüt 'Blutspur' in nichts nachsteht."
Thomas Kaminski, Erlebnis Lesen Dresden

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Kahl Verlag - Olaf Schubert

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/11,3/2,5 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938916-07-0

Herstelleradresse

Kahl Verlag
Voglerstraße 21
01277 Dresden
DE

Email: info@kahl-verlag.de

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Dresden. Wiederholt entdecken…

dorli aus Berlin am 31.12.2012

Bewertungsnummer: 2698071

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dresden. Wiederholt entdecken Spaziergänger grausam verstümmelte Tauben. Als eines Morgens ein bestialisch zugerichteter Schäferhund gefunden wird, kann die Polizei den vermutlichen Täter dingfest machen: Der Obdachlose Hans Nowotny schläft stark alkoholisiert unweit des getöteten Hundes – und in Nowotnys Besitz befindet sich ein blutiges Messer, dass eindeutig als Tatwaffe identifiziert werden kann. Doch Nowotny bestreitet aber die Tat. Obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen, wird der Obdachlose von dem jungen Strafrichter Raik Winter freigesprochen. Kurze Zeit später wird die entstellte Leiche von Anne Thalheim gefunden. Alle Spuren deuten auf den Taubenmörder hin und damit auf Hans Nowotny. Doch der ist nicht auffindbar… Mit „Täubchenjagd“ hat Romy Fölck mir alles geboten, was für mich zu einem fesselnden Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich flugs in das Geschehen hineinzieht, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gibt. Außerdem gelingt es der Autorin prima, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten zu vermitteln. So konnte ich zum Beispiel Raik Winters Zweifel, ob er mit dem Freispruch Hans Nowotnys richtig gehandelt hat, gut nachvollziehen. Und auch die Unstimmigkeiten zwischen Kommissarin Conny Claudius und ihrem Vorgesetzten Manfred Bergmann werden für den Leser schnell deutlich. Ich liebe detaillierte Schilderungen, um mich besser in Handlung und Schauplätze hineinversetzen zu können. Und auch hier kann Romy Fölck mich mit ihren ausführlichen Beschreibungen von Dresden und Umgebung durchweg begeistern. Ein rundum fesselnder Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

Dresden. Wiederholt entdecken…

dorli aus Berlin am 31.12.2012
Bewertungsnummer: 2698071
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dresden. Wiederholt entdecken Spaziergänger grausam verstümmelte Tauben. Als eines Morgens ein bestialisch zugerichteter Schäferhund gefunden wird, kann die Polizei den vermutlichen Täter dingfest machen: Der Obdachlose Hans Nowotny schläft stark alkoholisiert unweit des getöteten Hundes – und in Nowotnys Besitz befindet sich ein blutiges Messer, dass eindeutig als Tatwaffe identifiziert werden kann. Doch Nowotny bestreitet aber die Tat. Obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen, wird der Obdachlose von dem jungen Strafrichter Raik Winter freigesprochen. Kurze Zeit später wird die entstellte Leiche von Anne Thalheim gefunden. Alle Spuren deuten auf den Taubenmörder hin und damit auf Hans Nowotny. Doch der ist nicht auffindbar… Mit „Täubchenjagd“ hat Romy Fölck mir alles geboten, was für mich zu einem fesselnden Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich flugs in das Geschehen hineinzieht, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gibt. Außerdem gelingt es der Autorin prima, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten zu vermitteln. So konnte ich zum Beispiel Raik Winters Zweifel, ob er mit dem Freispruch Hans Nowotnys richtig gehandelt hat, gut nachvollziehen. Und auch die Unstimmigkeiten zwischen Kommissarin Conny Claudius und ihrem Vorgesetzten Manfred Bergmann werden für den Leser schnell deutlich. Ich liebe detaillierte Schilderungen, um mich besser in Handlung und Schauplätze hineinversetzen zu können. Und auch hier kann Romy Fölck mich mit ihren ausführlichen Beschreibungen von Dresden und Umgebung durchweg begeistern. Ein rundum fesselnder Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

>> Ich habe nie verstanden,…

marakkaram aus Lingen am 27.12.2012

Bewertungsnummer: 2707963

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

>> Ich habe nie verstanden, warum er damals so kampflos aufgegeben hat. >> ~ ~ ~ Ein raffinierter Krimi, der auf ganzer Linie fesselt und überzeugt. ~ An den Elbwiesen werden seit geraumer Zeit verstümmelte Taubenkadaver gefunden und plötzlich scheint der Tierquäler noch einen Schritt weiter zu gehen, er tötet auf dieselbe Art und Weise einen Schäferhund. Doch diesmal scheint der Täter schnell ausgemacht, denn bei dem Obdachlosen Hans Nowotny, der ein paar hundert Meter weiter seinen Rausch ausschläft, wird das noch blutverschmierte Tatmesser gefunden. Trotz der Zeugenaussage, dass es sich definitiv um das Messer des Angeklagten handelt, spricht der Strafrichter Raik Winter diesen Mann in dubio pro reo frei. Und Nowotny taucht sofort unter. Am darauffolgenden Tag wird die verstümmelte Leiche eines Mädchens gefunden.... und wieder weisen alle Spuren auf Hans Nowotny hin. Hat Raik Winter einen schwerwiegenden Fehler gemacht? ~ ~ ~ Romy Fölck hat mit dem Strafrichter Raik Winter einen sympathischen, jungen, ambitionierten und sehr menschlichen Hauptcharakter geschaffen. Allein schon, dass der Roman aus Sicht eines Richters und nicht eines Kommissars o.ä. geschrieben ist, fällt sehr positiv mit und auch, dass dieser Raik Winter ein recht "normaler" Zeitgenosse ist, ohne grossartige Schrullen und Eigenarten, hat mir sehr gefallen. ~ Ich habe schon lange keinen Krimi mehr gelesen, der mich so hat mitfiebern lassen und mich dann doch eiskalt erwischt hat. Es ist der Autorin wirklich gelungen, mit viel Raffinesse, falsche Spuren zu legen, lose Fäden baumeln zu lassen und trotzdem am Ende eine durch und durch logische und grandiose Auflösung zu präsentieren, die mich an A. Christie erinnern lässt. Denn grade das ist es doch, was einen richtig guten Krimi ausmacht und an dem so Viele scheitern: die Raffinesse am Schluss, das intelligente Zusammenbringen der roten Fäden. ~ Das dies ein Dresden-Krimi ist und ich leider noch nie in Dresden war, hat nicht gestört. Im Gegenteil, die Schauplätze, Cafés und die Geschichte des Eliasfriedhofs sind so toll beschrieben und von daher gut vorstellbar. Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. ~ ~ ~ Fazit: Ein Krimi mitten aus dem Leben, der einen immer wieder mit überraschenden Wendungen in Atem hält. Romy Fölck versteht Ihr Handwerk. Dies war mein erster Krimi von ihr, aber mit Sicherheit nicht mein Letzter.

>> Ich habe nie verstanden,…

marakkaram aus Lingen am 27.12.2012
Bewertungsnummer: 2707963
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

>> Ich habe nie verstanden, warum er damals so kampflos aufgegeben hat. >> ~ ~ ~ Ein raffinierter Krimi, der auf ganzer Linie fesselt und überzeugt. ~ An den Elbwiesen werden seit geraumer Zeit verstümmelte Taubenkadaver gefunden und plötzlich scheint der Tierquäler noch einen Schritt weiter zu gehen, er tötet auf dieselbe Art und Weise einen Schäferhund. Doch diesmal scheint der Täter schnell ausgemacht, denn bei dem Obdachlosen Hans Nowotny, der ein paar hundert Meter weiter seinen Rausch ausschläft, wird das noch blutverschmierte Tatmesser gefunden. Trotz der Zeugenaussage, dass es sich definitiv um das Messer des Angeklagten handelt, spricht der Strafrichter Raik Winter diesen Mann in dubio pro reo frei. Und Nowotny taucht sofort unter. Am darauffolgenden Tag wird die verstümmelte Leiche eines Mädchens gefunden.... und wieder weisen alle Spuren auf Hans Nowotny hin. Hat Raik Winter einen schwerwiegenden Fehler gemacht? ~ ~ ~ Romy Fölck hat mit dem Strafrichter Raik Winter einen sympathischen, jungen, ambitionierten und sehr menschlichen Hauptcharakter geschaffen. Allein schon, dass der Roman aus Sicht eines Richters und nicht eines Kommissars o.ä. geschrieben ist, fällt sehr positiv mit und auch, dass dieser Raik Winter ein recht "normaler" Zeitgenosse ist, ohne grossartige Schrullen und Eigenarten, hat mir sehr gefallen. ~ Ich habe schon lange keinen Krimi mehr gelesen, der mich so hat mitfiebern lassen und mich dann doch eiskalt erwischt hat. Es ist der Autorin wirklich gelungen, mit viel Raffinesse, falsche Spuren zu legen, lose Fäden baumeln zu lassen und trotzdem am Ende eine durch und durch logische und grandiose Auflösung zu präsentieren, die mich an A. Christie erinnern lässt. Denn grade das ist es doch, was einen richtig guten Krimi ausmacht und an dem so Viele scheitern: die Raffinesse am Schluss, das intelligente Zusammenbringen der roten Fäden. ~ Das dies ein Dresden-Krimi ist und ich leider noch nie in Dresden war, hat nicht gestört. Im Gegenteil, die Schauplätze, Cafés und die Geschichte des Eliasfriedhofs sind so toll beschrieben und von daher gut vorstellbar. Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. ~ ~ ~ Fazit: Ein Krimi mitten aus dem Leben, der einen immer wieder mit überraschenden Wendungen in Atem hält. Romy Fölck versteht Ihr Handwerk. Dies war mein erster Krimi von ihr, aber mit Sicherheit nicht mein Letzter.

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Täubchenjagd

von Romy Fölck

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