Produktbild: Das «Ende der Kunstperiode»
Band 75

Das «Ende der Kunstperiode» Kulturelle Veränderungen des 'literarischen Feldes' in Russland zwischen 1825 und 1842

Aus der Reihe Slavica Helvetica

77,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2007

Herausgeber

Jochen-Ulrich Peters + weitere

Verlag

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

437

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

573 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03910-822-0

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Jochen-Ulrich Peters (geb. 1943) ist Professor für Slavistik an der Universität Zürich. Forschungsschwerpunkte: Russische und westeuropäische Romantik, Satire und Groteske, Avantgarde und Postmoderne.

Ulrich Schmid (geb. 1965) ist Professor für Slavistik an der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte: Medientheorie, Nationalismus, Russische Autobiographie.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2007

Herausgeber

Verlag

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

437

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,5 cm

Gewicht

573 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03910-822-0

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Das «Ende der Kunstperiode»
  • Aus dem Inhalt: Jochen-Ulrich Peters/Ulrich Schmid: Einleitung – Jochen-Ulrich Peters: Hegels Diktum vom «Ende der Kunst» und Heines Postulat über das «Ende der Kunstperiode» – Jochen-Ulrich Peters: Das Bewusstsein vom «Ende der Kunstperiode» in der russischen Literatur und Literaturkritik nach dem Dekabristenaufstand – Jochen-Ulrich Peters: B. Ėjchenbaums Kategorie des «literarnyj byt» und P. Bourdieus Konzept des «champ littéraire» – Iris Hutter: Historische Voraussetzungen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen – Ulrich Schmid: Die institutionellen Rahmenbedingungen des «literarischen Feldes» – Ilja Karenovics: Die Anfänge der russischen Philosophie und das «Ende der Kunstperiode» – Jochen-Ulrich Peters: Die symptomatischen Veränderungen der russischen Lyrik in den späten 1820er und 1830er Jahren – Ulrich Schmid: Von der literarischen Konstruktion einer nationalen Vergangenheit zur Literarisierung der Geschichte: Historiographische Darstellungen und historische Romane – Jochen-Ulrich Peters: Von der satirischen Sittenschilderung zur negativen Utopie: Bulgarins Ivan Vyžigin und Gogol’s Mertvye duši – Joseph Steinfeld: Die Literaturkritik als vermittelnde und steuernde Instanz: Von der Salonkultur zum professionellen Journalismus – Jochen-Ulrich Peters/Ulrich Schmid: Das «Ende der Kunstperiode» als Epochenillusion und als Epochenschwelle.