Produktbild: Stadt der Verlierer

Stadt der Verlierer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2007

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,2 cm

Gewicht

458 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

© 2004 by Lilian Faschinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-20817-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2007

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,2 cm

Gewicht

458 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

© 2004 by Lilian Faschinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-20817-9

Herstelleradresse

Hanser, Carl, Verlag GmbH & Co. KG
Vilshofener Str. 10
81679 München
Deutschland
Email: info@hanser.de
Url: www.hanser.de
Telephone: +49 89 998300
Fax: +49 89 99830462

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  • Bewertung

    2/5

    24.08.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut gemeint

    Die Geschichte wird von zwei Hauptpersonen erzählt: Emma Novak - Altertumsforscherin, die ihren Beruf an der Universität Wien aufgab, um mit ihren ehemaligen Friseur Mick, ein Detektivbüro zu eröffnen. Alleinerziehende Mutter eines pubertären Sohnes, der lieber bei seinen Großeltern wohnt. Beim schrullige Modellbauopa und der Esoterikoma. . Matthias Karner - Musiker, Bruce Springfield Liebhaber und sexsüchtig. Als Kind zur Adoption freigegeben, "flüchtete" er von Kärnten nach Wien um die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Lebt sein Leben mehr schlecht als Recht. ---------- Die wohlhabende Restaurantbesitzerin Greta Mautner wendet sich an Emma Novak, mit der Bitte ihren "verschollenen" Sohn zu finden. Minderjährig und mit Zwillingen schwanger, durfte sie damals nur einen der beiden Jungen (Nick) behalten. Enttäuscht von ihren "behaltenen" Sohn, erfolgreicher Architekt mit ungeliebter Schwiegertochter, möchte sie die "verlorene" Möglichkeit kennenlernen. . Und so beginnt eine Reise in die Abnormität der Menschen (Wiener). . Weshalb die Dinge sind, wie sie sind, erfährt man niemals. Matthias Karner's Promiskuität lässt sich auf den sexuellen Missbrauch durch seine Adoptivmutter zurückführen, meiner Interpretation nach, im Buch selbst wird es nicht geklärt, weil alles nur an der Oberfläche berührt wird. . Viele Themen werden aufgegriffen, keines richtig beleuchtet. Fand es mühsellg ein Buch voller Unlogik zu lesen, da es irgendwann einfach uninteressant wird, zudem fehlt mir der (versprochene) Wiener Humor. . Auf den letzten 50 Seiten kommt das Buch in Fahrt, wird interessant - lesenswert, leider reicht dies nicht bei 315 Seiten. . Lilian Faschinger wollte meiner Meinung nach einfach zuviel, und hat sich nicht auf das Wesentliche beschränkt, was möglicherweise viel interessanter gewesen wäre.

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