Produktbild: Die Reise mit Charley

Die Reise mit Charley Auf der Suche nach Amerika

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2007

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

11,8/18,8/1,9 cm

Gewicht

220 g

Farbe

Aubergine

Auflage

14. Auflage

Originaltitel

>Travels with Charley<

Übersetzt von

Burkhart Kroeber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-13565-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15302

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2007

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

11,8/18,8/1,9 cm

Gewicht

220 g

Farbe

Aubergine

Auflage

14. Auflage

Originaltitel

>Travels with Charley<

Übersetzt von

Burkhart Kroeber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-13565-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ein Leser aus Baden-Württemberg

Bewertung am 01.03.2020

Bewertungsnummer: 1293364

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Steinbeck's Schreibstil ist für jemanden, der ihn zum ersten Mal liest eher "gewöhnungsbedürftig", was aber absolut nicht negativ gemeint ist. Er schafft es, mit seinen Anekdoten, so am Rande, seinen für ihn typischen kleinen Abschweifungen und seinem Humor immer den roten Faden zu behalten. Und seine bildhafte Beschreibung der einzelnen Szenarien auf seiner Reise quer durch Amerika der 60-er/70-er Jahre geben einem stellenweise das Gefühl, man sitze selbst, anstelle seines Begleiters CHARLEY auf dem Beifahrersitz. Und, so komisch es auch klingen mag, viele seiner Schilderungen und Begebenheiten sind (leider) auch heute noch aktuell. Sehr lesenswert.

Ein Leser aus Baden-Württemberg

Bewertung am 01.03.2020
Bewertungsnummer: 1293364
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

John Steinbeck's Schreibstil ist für jemanden, der ihn zum ersten Mal liest eher "gewöhnungsbedürftig", was aber absolut nicht negativ gemeint ist. Er schafft es, mit seinen Anekdoten, so am Rande, seinen für ihn typischen kleinen Abschweifungen und seinem Humor immer den roten Faden zu behalten. Und seine bildhafte Beschreibung der einzelnen Szenarien auf seiner Reise quer durch Amerika der 60-er/70-er Jahre geben einem stellenweise das Gefühl, man sitze selbst, anstelle seines Begleiters CHARLEY auf dem Beifahrersitz. Und, so komisch es auch klingen mag, viele seiner Schilderungen und Begebenheiten sind (leider) auch heute noch aktuell. Sehr lesenswert.

Amerika im Kalten Krieg

Norbert aus Düsseldorf am 23.04.2020

Bewertungsnummer: 1319456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem gescheiterten Versuch der Niederschrift der Artussage wollte John Steinbeck sich und der Welt beweisen, dass er noch zum Schreiben in der Lage war. Mit seinem Pudel Charley durchquerte er in einem Camper elf Wochen lang die USA. Seine Beobachtungen und Gespräche mit den Menschen geben dabei episodenhaft die Stimmung vor Kubakrise und Vietnamkrieg wieder. Steinbecks Reisebericht ist vor allem als Dokument seiner Zeit interessant, ähnlich wie Bölls Irisches Tagebuch von 1957 in Deutschland. So manchen US-Amerikaner beschlich Anfang der 60er Jahre die Angst vor einem nuklearen Schlagabtausch zwischen der UdSSR und den USA und der Autor sinniert im Buch darüber, dass die Wüste möglicherweise der letzte Rückzugsort des Lebens sein könnte. Während die Reise von der Ostküste bis nach Kalifornien noch relativ detailliert beschrieben und kurzweilig ist, flacht das Buch auf der Rückfahrt von West nach Ost ab. Man merkt, dass der Schriftsteller nach Hause wollte.

Amerika im Kalten Krieg

Norbert aus Düsseldorf am 23.04.2020
Bewertungsnummer: 1319456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem gescheiterten Versuch der Niederschrift der Artussage wollte John Steinbeck sich und der Welt beweisen, dass er noch zum Schreiben in der Lage war. Mit seinem Pudel Charley durchquerte er in einem Camper elf Wochen lang die USA. Seine Beobachtungen und Gespräche mit den Menschen geben dabei episodenhaft die Stimmung vor Kubakrise und Vietnamkrieg wieder. Steinbecks Reisebericht ist vor allem als Dokument seiner Zeit interessant, ähnlich wie Bölls Irisches Tagebuch von 1957 in Deutschland. So manchen US-Amerikaner beschlich Anfang der 60er Jahre die Angst vor einem nuklearen Schlagabtausch zwischen der UdSSR und den USA und der Autor sinniert im Buch darüber, dass die Wüste möglicherweise der letzte Rückzugsort des Lebens sein könnte. Während die Reise von der Ostküste bis nach Kalifornien noch relativ detailliert beschrieben und kurzweilig ist, flacht das Buch auf der Rückfahrt von West nach Ost ab. Man merkt, dass der Schriftsteller nach Hause wollte.

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Die Reise mit Charley

von John Steinbeck

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