Produktbild: Schatten des Wahns / Stachelmann Band 3
Band 3

Schatten des Wahns / Stachelmann Band 3 Stachelmanns dritter Fall

Aus der Reihe Stachelmann
5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33700

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2007

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,7 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

7. Auflage

Reihe

Stachelmann ermittelt 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03943-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ewig pendelnd zwischen zweiflerischem Zögern, Beharrlichkeit und plötzlicher Entschlusskraft , ist der Historiker seinen Lesern mitllerweile ans Herz gewachsen und fordert das Gehirn nicht minder.« ("Nordkurier")
»Der Autor zählt mit Recht zu den besten deutschen Krimiautoren, weil seine Geschichten um Stachelmann brillant und hochintelligent geschrieben sind.« ("Lausitzer Rundschau")
»Nicht nur wegen des sympathischen Heldens ist Schatten des Wahns ein lesenwertes Buch. Es ist auch ein spannnender Blick auf die Denkstrukturen von Extremisten.« ("NDR Buchtipp")
»Einer der interessantesten Krimis des Herbstes!« ("Der Standard")
»Ein sehr erhellendes Buch.« ("Die Welt")

Produktdetails

Verkaufsrang

33700

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2007

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2,7 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Dunkellila / Graublau

Auflage

7. Auflage

Reihe

Stachelmann ermittelt 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03943-6

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Stachelmann trauert...

Kerstin Hirth aus Coesfeld am 12.03.2010

Bewertungsnummer: 629652

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stachelmanns dritter Fall führt den Historiker in seine eigene Vergangenheit zurück. Sein Freund, der Kommissar Ossi ist tot. Mord oder Selbstmord, dass ist hier die Frage. Erneut wird Stachelmann tätig und seine Ermittlungen führen ihn bis nach Heidelberg, wo er zusammen mit Ossi studiert hat und muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen...Spannender, gut gelöster Krimi.

Stachelmann trauert...

Kerstin Hirth aus Coesfeld am 12.03.2010
Bewertungsnummer: 629652
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stachelmanns dritter Fall führt den Historiker in seine eigene Vergangenheit zurück. Sein Freund, der Kommissar Ossi ist tot. Mord oder Selbstmord, dass ist hier die Frage. Erneut wird Stachelmann tätig und seine Ermittlungen führen ihn bis nach Heidelberg, wo er zusammen mit Ossi studiert hat und muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen...Spannender, gut gelöster Krimi.

Der bereits bekannte Historike…

leserattebremen aus Berlin am 04.07.2013

Bewertungsnummer: 2705885

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bereits bekannte Historiker Dr. Josef Maria Stachelmann ermittelt wieder einmal auf eigene Faust. Sein Freund aus Studien- und Revolutionstagen in Heidelberg, Ossi Winter, soll sich mit einem neuen Insulinspray und Schmerzmitteln umgebracht haben. Doch Stachelmann kann das nicht glauben, sein Freund war niemand, der sich selbst das Leben nehmen würde. Neben der Leiche lagen Ausschnitte aus ihrer Zeit in Heidelberg, bei Demos und Streiks, und der Bericht über einen Mord, der damals nicht aufgeklärt werden konnte. Also vermutet Stachelmann Ossis Mörder in diesem Umfeld und reist nach Heidelberg- und damit auch in seine eigene Vergangenheit. Selten erschien einem als Leser der Historiker Stachelmann so verdreht und auf Abwegen wie „Schatten des Wahns“. Diesem Wahn scheint er selber aufgesessen, so viele Hinweise sprechen dafür, dass er einfach falsch liegt mit seinen Ermittlungen. Dass er von der Polizei nicht ernst genommen wird, ist er inzwischen gewohnt, doch dieses mal kann ihn auch der Leser kaum ernst nehmen. Liiert mit einer Kollegin, fängt er etwas mit der Freundin des toten Freundes an, um dann einer Italienerin hinterher zu weinen, die er nur kurz kennen lernt. In diesem Band wirkt Stachelmann realitätsferner und verweichlichter als je zuvor. Geplagt von der Habilitation (die auch in Band drei immer noch nicht fertig ist) und seiner Arthritis stolpert er durchs Leben. Anrechnen muss dem Autor Christian v. Ditfurth bei dieser wirren Konstruktion jedoch, dass dem Protagonisten die Absurdität seines Handelns immer wieder bewusst wird, ohne dass er jedoch versucht, daraus auszubrechen. Eine richtige Krimi-Spannung will hier nicht aufkommen, so sehr steht Stachelmann im Fokus und nicht die Mordermittlung. Dies liegt sicher auch daran, dass er mit Ossis Vergangenheit auch seine eigene wieder ausgräbt. Der Schluss ist dann doch noch sehr gut gelungen, wenn vielleicht auch etwas knapp, und entschädigt für vorhergehende Wirrheiten des Herrn Doktor auf der Mörderjagd. Christian v. Ditfurth hat mit „Schatten des Wahns“ ein solides Stück Literatur abgeliefert, ohne so stark zu überzeugen wie in den ersten beiden Büchern. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht kontinuierlich bergab geht mit Stachelmann- und dass im vierten Band seine Habilitationsschrift endlich fertig hat!

Der bereits bekannte Historike…

leserattebremen aus Berlin am 04.07.2013
Bewertungsnummer: 2705885
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bereits bekannte Historiker Dr. Josef Maria Stachelmann ermittelt wieder einmal auf eigene Faust. Sein Freund aus Studien- und Revolutionstagen in Heidelberg, Ossi Winter, soll sich mit einem neuen Insulinspray und Schmerzmitteln umgebracht haben. Doch Stachelmann kann das nicht glauben, sein Freund war niemand, der sich selbst das Leben nehmen würde. Neben der Leiche lagen Ausschnitte aus ihrer Zeit in Heidelberg, bei Demos und Streiks, und der Bericht über einen Mord, der damals nicht aufgeklärt werden konnte. Also vermutet Stachelmann Ossis Mörder in diesem Umfeld und reist nach Heidelberg- und damit auch in seine eigene Vergangenheit. Selten erschien einem als Leser der Historiker Stachelmann so verdreht und auf Abwegen wie „Schatten des Wahns“. Diesem Wahn scheint er selber aufgesessen, so viele Hinweise sprechen dafür, dass er einfach falsch liegt mit seinen Ermittlungen. Dass er von der Polizei nicht ernst genommen wird, ist er inzwischen gewohnt, doch dieses mal kann ihn auch der Leser kaum ernst nehmen. Liiert mit einer Kollegin, fängt er etwas mit der Freundin des toten Freundes an, um dann einer Italienerin hinterher zu weinen, die er nur kurz kennen lernt. In diesem Band wirkt Stachelmann realitätsferner und verweichlichter als je zuvor. Geplagt von der Habilitation (die auch in Band drei immer noch nicht fertig ist) und seiner Arthritis stolpert er durchs Leben. Anrechnen muss dem Autor Christian v. Ditfurth bei dieser wirren Konstruktion jedoch, dass dem Protagonisten die Absurdität seines Handelns immer wieder bewusst wird, ohne dass er jedoch versucht, daraus auszubrechen. Eine richtige Krimi-Spannung will hier nicht aufkommen, so sehr steht Stachelmann im Fokus und nicht die Mordermittlung. Dies liegt sicher auch daran, dass er mit Ossis Vergangenheit auch seine eigene wieder ausgräbt. Der Schluss ist dann doch noch sehr gut gelungen, wenn vielleicht auch etwas knapp, und entschädigt für vorhergehende Wirrheiten des Herrn Doktor auf der Mörderjagd. Christian v. Ditfurth hat mit „Schatten des Wahns“ ein solides Stück Literatur abgeliefert, ohne so stark zu überzeugen wie in den ersten beiden Büchern. Es bleibt zu hoffen, dass es nicht kontinuierlich bergab geht mit Stachelmann- und dass im vierten Band seine Habilitationsschrift endlich fertig hat!

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Schatten des Wahns / Stachelmann Band 3

von Christian v. Ditfurth

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