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Das System Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2007

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

403

Maße (L/B/H)

19/11,5/3 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2367-2

Beschreibung

Rezension

»Einschlafen kann man später - nach der Lektüre.« ("Manager Magazin")
»Olsberg lässt das Internet lebendig werden.« ("NDR")
»Mit seinem „System“ gelingt Karl Olsberg ein fantastischer Endzeitthriller ... Apokalyptischer Charakter und ausgeklügelte Theorien über künstliche Intelligenz lassen nicht selten die Leserschaft erschaudern.« ("Unbekanntes Medium")
»Ein Thriller der Extraklasse.« ("Wochenkurier")
»Ihren PC werden Sie nach dieser Lektüre nur noch mit gemischten Gefühlen hochfahren.« ("emotion")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.09.2007

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

403

Maße (L/B/H)

19/11,5/3 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2367-2

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    5/5

    11.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Internet Thriller

    Klasse Internet Thriller mit einem doch überraschenden Ende und vielen spanndenden Verwicklungen. Nach dem lesen dieses Romanes sieht man die Welt der Computer und des Internets mit ganz anderen Augen. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben und sehr lesenswert. Man kann ihn, wen man mal angefangen hat, nicht mehr beiseite legen. Wirklich ein sehr starker erster Roman von Kalr Olsberg, der noch großes erwarten läßt. Ich kann das lesen dieses Romanes nur empfehlen.

  • NicoleK

    5/5

    11.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Raumstation ISS…

    Auf der Raumstation ISS spielt der Computer verrückt. Kurz darauf tritt in Hamburg Mark Helius vor den Aufsichtsrat, um eine Präsentation seines Softwareprogrammes zu halten. Doch leider macht das Programm Fehler und Mark steht vor dem Ruin. Nach einem heftigen Streit mit seinem Programmierer fährt er nach Hause. Aber die Ehe kriselt und seine Frau verlässt die gemeinsame Wohnung und geht zu ihren Eltern. Als Mark am nächsten Morgen ins Büro kommt, ist die Polizei da: sein Freund Ludger, der Programmierer, wurde ermordet. Die Tatwaffe findet sich in Marks Büro. Jemand hat die Beweise geschickt manipuliert, um die Tat Mark in die Schuhe zu schieben. Doch wer ist zu so etwas fähig? Auch in Kalifornien und Massachusetts haben Computerfirmen Probleme mit ihren Programmen und in Tokio klingeln alle Handys gleichzeitig. Es geschehen noch weitere merkwürdige Dinge: ein computergesteuerter Panzer läuft Amok, ein Computerspiel handelt ungewöhnlich und verschiedene Computerprogramme reagieren seltsam – aber da das alles an unterschiedlichen Orten passiert, sieht niemand einen Zusammenhang. Doch dann stößt Mark auf Pandora... Das Buch ist spannend aus Sicht von Mark geschrieben und dazwischen Kapitel aus anderen Ländern, wenn irgendwo etwas Seltsames passierte. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Anfangs hatte ich Probleme mit den unterscheidlichen Uhrzeiten: Kapitel 1 beginnt am Mittwoch um 14:58 Uhr (Raumstation ISS), Kapitel 2 um 16:12 Uhr (Hamburg-Hafencity), Kapitel 5 am Mittwoch um 13:03 Uhr (Palo Alto)... Aber irgendwann ist mir das Licht aufgegangen, daß es schon chronologisch ist, denn schließlich sind es verschiedene Zeitzonen. Nachdem Mark festgestellt hat, daß er nur mit einer Flucht versuchen kann, den wahren Täter aufzuspüren, habe ich mit ihm mitgefiebert. Aber wo soll man jemanden suchen, von dem man nichts weiß, während man sich verstecken muß? Und außgerechnet die Frau, der er ungerechtfertigt gekündigt hat, ist ihm eine Hilfe... Meiner Meinung nach ein spannender Thriller, bei dem man bis zum Schluß nicht wußte, wie er ausgeht. Über ein Thema, das möglich sein könnte. Das Computerwissen wurde meiner Meinung nach korrekt in die Geschichte eingebunden. Alles in allem ein atemberaubender Thriller, der mich sehr gefangen hat.

  • bobby

    aus Rinteln

    5/5

    03.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein äußerst spannendes Buch,…

    Ein äußerst spannendes Buch, mit dem man kaum aufhören kann zu lesen. Man kann nur hoffen, dass dieses Szenario noch in weiter Ferne ist, denn die Folgen davon sind kaum abzusehen. Super, wie die Folgen in dem Buch beschrieben werden. Ein großer Thriller.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    18.10.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Unterhaltung

    Die Idee, dass von einem intelligenten künstlichen System ernste Gefahren für die Menschheit ausgehen könnten, ist nicht neu. Doch Karl Olsberg gelingt es in seinem Erstlingswerk „Das System“ nicht nur, das Thema lebendig und mit viel technischem Wissen anzupacken, sondern er hält auch das Spannungsniveau bis zur letzten Seite hoch. Und das macht er sehr professionell: jedes Kapitel hat einen Cliffhanger, sein Held entwickelt sich zu einer echten Sympathiefigur und machtvolle künstliche Intelligenzen bedrohen die Menschheit. Flucht, Mord, Action und etwas Liebe sind in der richtigen Mischung angerührt und ergeben einen packenden und Atem beraubenden Cocktail. Wer Andreas Eschbach, Frank Schätzing und Michael Chrichton liebt, wird diesen Roman verschlingen. Spannende Unterhaltung mit einem interessanten Ende.

  • Zsadista

    4/5

    05.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Das System"

    Mark Helius ist Chef eines IT-Unternehmens. Es läuft nicht so gut, wie er es gerne hätte. Als dann auch noch zwei Mitarbeiter tot aufgefunden werden, gerät er ganz schnell als Täter in die Schussbahn. Um seine Unschuld zu beweisen bleibt ihm nur die Flucht. Ausgerechnet bei der Frau, die er vor einiger Zeit wegen Diebstahls gekündigt hat, muss er vorbei schauen. In der Hoffnung auf Hilfe ist sie die einzige Person, die ihm helfen könnte. Irgendwie scheinen die Computer gehackt zu sein und alles eindeutig auf seine Schuld hin zu weisen. Ob Lisa Hogert ihn überhaupt anhört, ist noch ungewiss. „Das System“ ist ein Thriller aus der Feder des Autors Karl Olsberg. Das Cover ist eher unspektakulär und fällt leider nicht auf. Die Inhaltsangabe hört sich dafür umso einiges spannender an. Ich muss sagen, es gibt viele verschiedene Kapitel. Einmal sind wir im Weltall, dann auf einem Militärgelände, in einem Flugzeug, bei einem online-Game, bei der Hauptfigur. Mit den verschiedenen Kapiteln hatte ich so mein Problem. Sie zeigen eigentlich nur, was dieses Computerprogramm überall so anstellen kann. Den Stress der beiden Astronauten verstand ich jetzt nicht so. Ich fand es schon etwas übertrieben. Die Situation auf dem Militärgelände fand ich dagegen wieder richtig spannend. Dass man als Gamer über so einen kleinen „Bug“ so dermaßen ausrasten kann, verstehe ich auch nicht. Ich bin selbst jahrelange online-Gamerin und bin noch nie über einen Bug so ausgerastet. Da habe ich mich mehr über komplette Server Whipes geärgert. Und selbst da habe ich mich nicht bei den Gamemastern beschwert. Da es viele verschiedene Stränge gab, wurden auch nicht alle zur Genüge beendet. Die meisten blieben einfach offen. Da hätte ich mir schon das jeweilig passende Ende gewünscht. Die Story um Helius fand ich ganz gut. Was ablief, war ja gleich klar und kein Geheimnis. Das machte allerdings der Spannung nichts. Gerade das war interessant, wie man da wieder raus kommen könnte. Das Ende selbst kam mir dann wieder zu schnell und einfach. Das erinnerte mich an den Film „Land oft he Dead“, wenn einer über die Zombies sagt, sie suchen ja auch nur einen Ort, wo sie bleiben können. Bitte???? Ja, klar, bis sie dort alles gefressen haben und weiter ziehen. So ähnlich sehe ich das hier auch. Das Buch ist ein Thriller mit sehr viel Potential. Er war soweit auch recht gut, hatte aber ein paar Ecken, die ich mir besser gewünscht hätte. Vor allen Dingen sollte man bei dem Buch bedenken, es ist aus 2007. Das Werk wurde vor 14 Jahren geschrieben mit einem sehr aktuellen Thema. Da kann man auch mal den ein oder anderen Fehler weg blinzeln, der sich heute vielleicht etwas seltsam anhört.

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