Produktbild: Brechts Leben in schwierigen Zeiten

Brechts Leben in schwierigen Zeiten Geschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2007

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,9 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-41939-7

Beschreibung

Rezension

»Das Buch weicht von gängigen Biographien und wissenschaftlichen Monographien ab, indem es ›Geschichten‹ erzählt.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2007

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

302

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,9 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-41939-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Brechts Leben in schwierigen Zeiten
  • Die Kinder

    Wie die Eltern ihren Sohn behandeln

    Sein Verhalten gegenüber den eigenen Kindern

    Pädagogik der zwanziger Jahre: Aufwertung der Kinder

    Das Kind als Majestät?

    Haltung zu Kindern im literarischen Werk: gleiche Wertschätzung wie Erwachsene

    Achtung vor Menschen heute?

    Die Glossen

    Das früheste überlieferte Tagebuch

    Der Wissensdurst des Dreizehnjährigen

    Glossen über Weisheitssprüche

    Der Preis und der Wert

    Über die Frauen

    Beurteilung eines feinen Schwätzers

    Eigene Versuche: Beim Essen kann man nicht speien

    Das Duell

    Kein Bums ohne Inhalt

    Geistige Kämpfe mit dem Florett

    Gliederung von Regenwürmern

    Not des Theaters: Tragödien der Vergangenheit heutigen Menschen glaubwürdig darstellen

    Die Pappeln mit den Zwischenräumen

    Der Esel auf dem Gebeinfeld

    Der senile Emigrantengsöll

    Das Auto

    Chronischer Geldmangel

    Ein Auto für ein Gedicht

    Der lehrreiche Unfall bei Hünfeld: Bericht über einen Crash-Test mit Dummy

    Die Legende von der Knautschzone

    Wieder ein singender Steyr

    Erbitterter Streit mit einer deutschen Versicherungsgesellschaft

    Der Diebstahl des Wagens

    Andere Behauptungen der Gestapo

    Nähere Auskünfte in Ergänzung eines Sonetts

    Umtriebe und Triebe

    Das Plagiat

    Plagiatsvorwürfe aus Anlaß eines Stückes

    Keine Technik des Theaters für Zitate

    Philologen verhindern Fortschreiten des Dramas

    Laxheit in Fragen geistigen Eigentums

    Plagiat als Kunst

    Die Gegenentwürfe

    Das Haus

    Der Sohn und sein Vater

    Bild des Bruders von der heilen Familie in Augsburg

    Kauf eines Hauses in Utting – mit dem Geld des Vaters

    Sechs Wochen Zeit des Reichtums

    Die verlorenen Rechte des Ausgebürgerten

    Wie der Sohn Verwandte schützt

    Juristische Raffinessen retten das Haus

    Klamme Geldsituation der Schwägerin

    Kauf des Hauses, das keiner kennt

    Loyalitätserklärung für den Bruder

    Die Bibel

    Das Buch, das den größten Eindruck machte

    Kraft und Anschaulichkeit der Sprache und der Bilder

    Bibelsprache als Modell

    Ein Abendlied des Luzifer

    Streit mit Zitaten aus der Bibel in einem Stück

    Bearbeitung der Bibelsprüche

    Das Beharrungsvermögen der Leidenstifter

    Die Flucht

    Der Autor und sein Werk unter Kontrolle der Polizei

    Akute Lebensgefahr

    Die Fluchtpläne

    Sorgfältige Vorbereitungen: Vereinbarung über Lesung in Wien

    Kinder in Sicherheit gegeben

    Angebot eines Fluchthelfers

    Suche nach einem geeigneten Exilort: Schweiz oder Frankreich?

    Unterkunft in Dänisch-Sibirien

    Die Murxisten

    Kritik an kommunistischem Lehrstück

    Hoffnung aus dem Osten?

    Frühe Auseinandersetzungen mit Murxisten

    Die Stalinschen Schauprozesse

    Die Diktatur einzelner Menschen

    Ideologische Desinfektion durch »Säuberungen«

    Kein Verständnis bei Moskauer Clique

    Falsche Auffassung eines Freundes

    Notwendigkeit von Vereinfachungen für reifere Murxisten

    Das Liebesmodell

    Der Entwurf des Liebenden

    Ein Bildnis von der Geliebten

    Umkehrung des Falles Pygmalion

    Das Beispiel der Schauspielerin

    Der Schrei als ihr Grundton

    Wie sie in einer Rolle an Figuren Barlachs erinnert

    Annäherung an das Modell

    Die Gestaltung einer Botin – eine Freude für Kenner

    Vorstoß ins Mütterfach

    Die Darstellerin und Theatermanagerin

    Die Rückkehr

    Die verzögerte Heimreise

    Theaterprojekte in den Staaten

    Einladungen nach Berlin

    Skepsis, in ein geteiltes Deutschland zurückzukehren

    Notwendigkeit der Umarbeitung aller Stücke

    Pläne für Oberitalien

    Zwischenaufenthalt in der Schweiz

    Preview für künftige Theaterarbeit

    Gäste in Berlin

    Pläne für Österreich

    Die vorläufige Rückkehr

    Das Theaterprojekt B.

    Der stinkende Atem der Provinz

    Ein Komplott für den Gast

    Freundeskreis fordert mehr

    Verträge für die Arbeit an einem Theater, das es noch nicht gibt

    Berliner Ensemble – eine juristische Fehlgeburt

    Das Gastspieltheater

    Konkurrent in Untermiete

    Fortwährende Querelen und Unsicherheiten

    Kleine Quetsche oder großes Theater?

    Das Danaergeschenk

    Nicht das, was sie wollten

    Die Theatermodelle

    Apparat theatert alles ein

    Interesse an Lesarten für Stücke

    Wie der Schauspieler den Galilei aufbaut

    Die Aufführungsverbote

    Siegeszug der Courage von Berlin aus

    Die »sanfte Erpressung«

    Massiver Protest der Regisseure

    Die Lockerung des Zwangs

    Theatermodelle als Anregung für produktiven Umgang

    Der Rat

    Der Literaturanalytiker und der Stückeschreiber

    Ein Rat, keine subversiven Stücke mehr zu schreiben

    Gottscheds Vorschläge, wie man mit »großen Herren« umgehen soll

    Plebejische Tradition und Sklavensprache

    Studenten mit der Frage aller Fragen

    Entwicklung in allen Phasen

    Keine Vollkommenheit in den Beziehungen

    Die Kunst-Instanz

    Die neue Akademie: höchste Kunst-Instanz

    Lähmende Kritik gewisser Formalismusbekämpfer

    Administration von Kunst

    Angriffe auf den Nimbus

    Wachsende Unzufriedenheit von Künstlern

    Heftigkeit der Auseinandersetzungen

    Darf sich der Staat in Kunst einmischen?

    Eine offene Fronde

    Fehlurteile von veritablen Schreckgespenstern

    Alter und neuer Kurs in der Kultur?

    Das Studium

    Unerträgliche Behandlung

    Bearbeitung und Inszenierung einer Dorfkomödie

    Ankündigung einer Konferenz

    Furcht vor Liquidierung

    Vorbehalte gegenüber einem System

    Erneutes Studium

    Erprobung des Puddings beim Essen

    Konvolut eines neuen Modells

    Verordneter Mißerfolg

    Der Film

    Interesse der Filmindustrie an einem Stück, nicht an seinem Autor

    Bedenken einer politisch neutralen Firma

    Verlieren eines Prozesses als Ziel

    Das soziologische Experiment

    Rat für Hollywood: gut schreiben, das schlecht genug ist

    Mutter Blamage

    Verschiedene Meinungen über Maßstäbe im Film

    Verbot eines erfolgreichen Zweig-Films

    Kann er gerettet werden?

    Vorschläge für Dezentralisierung der Filmproduktion

    Der Stalin-Preis

    Der Ersatz-Mann

    Wie er sich mit einem Kollegen in die Haare kriegte

    Der Katzenjammer des Nobelpreisträgers

    Die feine und die grobe Ironie

    Wie sich die Elogen auswirkten

    Dank für den Preis, ohne den Namen des Preis-Stifters zu erwähnen

    Das Bild vom Ochsen und dem Bauern

    Notwendigkeit von bayerischem Bier zur Aufrechterhaltung der Gesundheit des Preisträgers

    Die Isolierung

    Schönes Grundstück am Wasser

    Mißfallen an der Zufriedenheit des Horaz

    Sphäre der Isolierung

    17. Juni verfremdet die ganze Existenz

    Übermächtige Natur in Marlebäck und in Buckow

    Die Elegien

    Arbeit funktioniert nicht mehr als Therapie

    Der Tod

    Die Freude am Amselgesang nach dem Tode

    Eine Herzerkrankung zeit des Lebens

    Das Kommando über das Herz

    Aufreibung durch die Querelen mit Funktionären

    Kampf gegen eine Grippe

    Anhaltende Schwächezustände

    Statt Erholung Freude an den Mühen der Arbeit in Buckow

    Ein leiser Tod?

    Andere Meinung der Staatssicherheit

    Die Krankheit aus heutiger Sicht

    Die letzten Worte