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Ich nicht Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2006

Abbildungen

mit Abbildungen 22 cm

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,3/15,2/3,4 cm

Gewicht

593 g

Auflage

5. Auflage Nachdr. Korrigierte Ausgabe ab der 5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-05305-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2006

Abbildungen

mit Abbildungen 22 cm

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,3/15,2/3,4 cm

Gewicht

593 g

Auflage

5. Auflage Nachdr. Korrigierte Ausgabe ab der 5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-05305-5

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Beeindruckend

Daniel Rottmann am 01.12.2009

Bewertungsnummer: 618639

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckend. Joachim Fest, geboren im Jahr 1926, wächst in einer Familie auf, in der der Vater bereits sehr früh Adolf Hitler und die Nationalsozialisten durchschaut. Vor die Entscheidung gestellt verzichtet sein Vater lieber auf eine gute Anstellung als Beamter als sich den Machthabern zu beugen. Mich beeindruckt, wie Joachim Fest in der Rückblende das Profil seines Elternhauses darstellt und wie es ihn geprägt hat. Mich beeindruckt die Standfestigkeit einer Familie zu einer Zeit, als es aus unserer heutigen Sicht kaum möglich war, dem Druck der braunen "Bewegung" standzuhalten. Beeindruckend, vorbildlich, nacheifernswert.

Beeindruckend

Daniel Rottmann am 01.12.2009
Bewertungsnummer: 618639
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeindruckend. Joachim Fest, geboren im Jahr 1926, wächst in einer Familie auf, in der der Vater bereits sehr früh Adolf Hitler und die Nationalsozialisten durchschaut. Vor die Entscheidung gestellt verzichtet sein Vater lieber auf eine gute Anstellung als Beamter als sich den Machthabern zu beugen. Mich beeindruckt, wie Joachim Fest in der Rückblende das Profil seines Elternhauses darstellt und wie es ihn geprägt hat. Mich beeindruckt die Standfestigkeit einer Familie zu einer Zeit, als es aus unserer heutigen Sicht kaum möglich war, dem Druck der braunen "Bewegung" standzuhalten. Beeindruckend, vorbildlich, nacheifernswert.

Erinnerungen eines standhaften Mannes

Werner Jaroschek aus Duisburg am 09.04.2008

Bewertungsnummer: 580010

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die NS-Zeit ist eine Geschichte, die nicht vergehen kann und auch nicht vergehen darf. Diese Zeit ist für später Geborene kaum verständlich. Wie konnte all das geschehen? Warum gab es so wenig Widerstand? Es ist kaum möglich,nach dem Zusammenbruch von Diktaturen zu sagen, wie stark die Zustimmung der Bevölkerung zu dem jeweiligen Regime war. Nachdenklich sollten die Existenzen von Stasi und Gestapo, von Bautzen und Konzentrationslagern machen, sie sprechen eigentlich gegen eine Massenzustimmung. Ein unverfänglicher Zeuge ist Jochen Fest, dessen Vater Amtsentlassung, Not und Gefährdung in Kauf nahm nach dem Lebensmotto: "Wir nicht". das jeglichen Opportunismus verbot. Fest erklärt, welche geistige Haltung der Menschen damals den Aufstieg Hitlers ermöglichte. Er erklärt aber auch die Ohnmacht der Bürger, nachdem sich die Diktatur einmal etabliert hatte. Im Hinblick auf den entsetzlichen Mord an den Juden und der Verfolgung auch der jüdischen Mitbürger erklärte der Vater später seinem Sohn: "Gerüchte und eine BBC-Sendung gab es schon. Durch diese Hinweise aufgeschreckt, habe ich Anfang 1943 fast drei Monate lang nach unwiderleglichen Beweisen gesucht. Dann hatte ich Gewissheit: Sie mordeten wie besessen drauflos!...Ich wollte damals und will jetzt nicht darüber reden! Es erinnert mich immer wieder daran, dass ich mit meinem Wissen nicht das geringste anfangen konnte. Nicht mal darüber reden." (S. 321) Fests Buch hilft, diese Zeit besser zu verstehen und zu einem objektiven, vorurteilsfreien Urteil zu kommen.

Erinnerungen eines standhaften Mannes

Werner Jaroschek aus Duisburg am 09.04.2008
Bewertungsnummer: 580010
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die NS-Zeit ist eine Geschichte, die nicht vergehen kann und auch nicht vergehen darf. Diese Zeit ist für später Geborene kaum verständlich. Wie konnte all das geschehen? Warum gab es so wenig Widerstand? Es ist kaum möglich,nach dem Zusammenbruch von Diktaturen zu sagen, wie stark die Zustimmung der Bevölkerung zu dem jeweiligen Regime war. Nachdenklich sollten die Existenzen von Stasi und Gestapo, von Bautzen und Konzentrationslagern machen, sie sprechen eigentlich gegen eine Massenzustimmung. Ein unverfänglicher Zeuge ist Jochen Fest, dessen Vater Amtsentlassung, Not und Gefährdung in Kauf nahm nach dem Lebensmotto: "Wir nicht". das jeglichen Opportunismus verbot. Fest erklärt, welche geistige Haltung der Menschen damals den Aufstieg Hitlers ermöglichte. Er erklärt aber auch die Ohnmacht der Bürger, nachdem sich die Diktatur einmal etabliert hatte. Im Hinblick auf den entsetzlichen Mord an den Juden und der Verfolgung auch der jüdischen Mitbürger erklärte der Vater später seinem Sohn: "Gerüchte und eine BBC-Sendung gab es schon. Durch diese Hinweise aufgeschreckt, habe ich Anfang 1943 fast drei Monate lang nach unwiderleglichen Beweisen gesucht. Dann hatte ich Gewissheit: Sie mordeten wie besessen drauflos!...Ich wollte damals und will jetzt nicht darüber reden! Es erinnert mich immer wieder daran, dass ich mit meinem Wissen nicht das geringste anfangen konnte. Nicht mal darüber reden." (S. 321) Fests Buch hilft, diese Zeit besser zu verstehen und zu einem objektiven, vorurteilsfreien Urteil zu kommen.

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Ich nicht

von Joachim C.Fest

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