Dieser Thriller geht unter die Haut und hält Sie bis zur letzten Seite in Atem!
Staatsanwältin Kristen Mayhew hat einen Verehrer. Er bezeichnet sich selbst als ihren ergebenen Diener – und schickt ihr regelmäßig Fotos seiner grausam zugerichteten Opfer. Es sind alles Verbrecher, gegen die Kristen vor Gericht keine Verurteilung durchsetzen konnte. Als der selbsternannte Rächer auch den Sohn eines Mafiapaten auf seine Todesliste setzt, ist Kristen in Gefahr. Denn nun hetzt die Mafia ihre Killer auf sie. Detective Abe Reagan schwört, die schöne Staatsanwältin zu schützen …
Packend, vielschichtig und mit einem Hauch Romantik
Karen Rose, die Meisterin der Hochspannung, entführt Sie in Des Todes liebste Beute in die Straßen Chicagos. Ein erbarmungsloser Serienkiller, eine mutige Staatsanwältin und ein entschlossener Detective liefern sich ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel. Packend, vielschichtig und mit einem Hauch Romantik – ein absolutes Muss für alle Fans von Thrillern mit starken Heldinnen!
Die Chicago-Thriller der Bestseller-Autorin Karen Rose sind in folgender Reihenfolge erschienen:
»Eiskalt ist die Zärtlichkeit« (Band 1)
»Das Lächeln deines Mörders« (Band 2)
»Des Todes liebste Beute« (Band 3)
»Der Rache süßer Klang« (Band 4)
»Nie wirst du entkommen« (Band 5)
»Heiß glüht mein Hass« (Band 6)
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
aus Leverkusen
5/5
14.11.2018
Buch (Taschenbuch)
Fantastisch
Wieder ein sehr spannendes Buch von Karen Rose wo es schwer fällt es zur Seite zu legen. Stunden verfliegen wie im Nu, wenn man eins ihrer Bücher liest. Dieses Buch bildet da keine Ausnahme. Der Aufbau der Spannung ist hervorragend. Auch, dass man nicht direkt weiß wer der Bösewicht ist. Man rät mit ohne sicher zu sein. Wirklich großartig geschrieben.
susi73
aus Neuhofen
5/5
05.05.2010
Buch (Taschenbuch)
Ich kann die Bücher von Karen…
Ich kann die Bücher von Karen Rose nur empfehlen- hier ist alles drin: Liebe, Erotik und Spannung. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, sodaß man es in einem Rutsch lesen kann. Ich habe mir bei den Büchern manchesmal die Fingernägel abgebissen, so spannend wurde es gegen Ende... und immer wieder überraschend, daß es nicht der vermutete Täter war.
Bewertung
aus Berlin
5/5
05.11.2007
Buch (Taschenbuch)
Wahnsinnig gut!!!
Das Buch ist wirklich einsame spitze und gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Es ist sehr spannend geschrieben mit gut ausgearbeiteten Charakteren und toller Liebesgeschichte. Absolut empfehlenswert!
Sarah203
aus Emsland
4/5
23.02.2021
Buch (Taschenbuch)
Eine spannende und überraschende Erfahrung, sich mit dem Mörder zu identifizieren
Kurzfassung
Kristen Mayhew, erfolgreiche Staatsanwältin in Chicago, ist jung, hübsch und einsam, denn durch einen Missbrauch in ihrer Vergangenheit lässt sie nur wenige Menschen an sich heran. Die "Eiskönigin", so ihr Spitzname, arbeitet unermüdlich und hartnäckig daran, vor allem Sexualstraftäter hinter Gitter zu bringen. Doch egal wie sehr sie kämpft, es gelingt ihr nicht immer, eine Verurteilung zu erwirken. Diese Ungerechtigkeit und eine persönliche Betroffenheit sind der Auslöser für einen Mann, zur Selbstjustiz zu schreiten. Niemand ist vor ihm sicher: ob nun zu Unrecht freigesprochene Vergewaltiger und Mörder oder gerissene Verteidiger und Richter, viele Namen stehen auf seiner Liste. Er nennt sich selbst, Kristens "ergebener Diener" und schickt ihr Briefe mit Fotos der Opfer und Hinweisen zu ihren Gräbern. Abe Reagan und Mia Mitchell von der Chicagoer Polizei werden mit diesem Fall betraut und machen sich gemeinsam mit Kristen Mayhew daran, den Rächer aufzuspüren. Dieser verfügt über sehr viel Insiderwissen, und bald wird klar, dass er Kristen nicht nur aus der Ferne bewundert, sondern zu ihrem Umfeld gehört. Doch wer ist es? Als die Presse die Story zunehmend ausschlachtet und eine Verbindung zwischen Kristen und dem Rächer andeutet, gerät Kristen selbst in Gefahr, denn ihr ergebener Diener hat neben zahlreichen weiteren Opfern auch den Sohn eines Mafiabosses getötet, und dieser schwört Rache.
Handlung
Selbstjustiz ist das zentrale Thema dieses Buches. Ein Mann tötet freigelassene Vergewaltiger und Mörder und lässt den ursprünglichen Opfern auf diese Weise etwas Gerechtigkeit zukommen. Er lässt die Täter so leiden, wie sie einst ihre Opfer leiden ließen, foltert sie und tötet sie zum Schluss. Keiner ist so Recht traurig über deren Tod, dennoch muss der "ergebene Diener" auf seinem Rachefeldzug aufgehalten werden. Es gibt Unmengen an Verdächtigen: ist er ein früheres Opfer? Oder ein Angehöriger? Ist er vielleicht sogar ein Cop oder Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft wie sein Insiderwissen vermuten lässt?
Charaktere
Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher. Neu war für mich, dass ich mich mit dem Mörder, also dem Rächer, sehr gut identifizieren konnte. Er ist nicht böse, er ist getrieben durch Wut, Verzweiflung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit, was wohl jeder von uns nachvollziehen kann. Je näher die Ermittler ihm kamen, um so mehr hoffte ich, dass er entkommen würde. Und somit war das Ende für mich geprägt von Tragik und grenzenlosem Mitgefühl.
Während ich in den beiden Vorgängerromanen der Chicago-Reihe von Karen Rose ("Eiskalt ist die Zärtlichkeit" und "Das Lächeln deines Mörders") mühelos eine Verbindung zu den jeweiligen Hauptfiguren aufbauen konnte, ist mir dies in "Des Todes liebste Beute" bei der Hauptprotagonistin Kristen leider nicht gelungen. Sie blieb für mich unnahbar und schwer greifbar, was dem Mitfiebern im Laufe des Lesens etwas im Weg stand.
Dennoch finde ich es besonders gelungen, dass einige der Nebenakteure dieses Buches in den Folgeromanen zu Hauptfiguren werden, so dass sie dem Leser immer mehr ans Herz wachsen können. Um die Entwicklung dieser Charaktere am besten nachzuvollziehen, empfiehlt es sich, die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, jedoch ist dies kein Muss.
Schreibstil
Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin mühelos.
Fazit
Auch in ihrem dritten Roman aus der Chicago-Reihe, "Des Todes liebste Beute", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Errettet aus größter Gefahr, bekennen sich die beiden Personen zu ihren Gefühlen und schwören, sich nie wieder loszulassen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mir hat das Buch "Des Todes liebste Beute" von daher sehr gefallen, weil das eigentliche Verbrechen und die Ermittlungen deutlich mehr im Fokus stehen als in den beiden Vorgängerromanen. Auch empfand ich das Thema Selbstjustiz und die Identifikation mit dem Täter als eine spannende Erfahrung.
Insgesamt gesehen, vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen.
Sarah203
aus Emsland
4/5
21.02.2021
Buch (Taschenbuch)
Kurzfassung Kristen Mayhew,…
Kurzfassung Kristen Mayhew, erfolgreiche Staatsanwältin in Chicago, ist jung, hübsch und einsam, denn durch einen Missbrauch in ihrer Vergangenheit lässt sie nur wenige Menschen an sich heran. Die "Eiskönigin", so ihr Spitzname, arbeitet unermüdlich und hartnäckig daran, vor allem Sexualstraftäter hinter Gitter zu bringen. Doch egal wie sehr sie kämpft, es gelingt ihr nicht immer, eine Verurteilung zu erwirken. Diese Ungerechtigkeit und eine persönliche Betroffenheit sind der Auslöser für einen Mann, zur Selbstjustiz zu schreiten. Niemand ist vor ihm sicher: ob nun zu Unrecht freigesprochene Vergewaltiger und Mörder oder gerissene Verteidiger und Richter, viele Namen stehen auf seiner Liste. Er nennt sich selbst, Kristens "ergebener Diener" und schickt ihr Briefe mit Fotos der Opfer und Hinweisen zu ihren Gräbern. Abe Reagan und Mia Mitchell von der Chicagoer Polizei werden mit diesem Fall betraut und machen sich gemeinsam mit Kristen Mayhew daran, den Rächer aufzuspüren. Dieser verfügt über sehr viel Insiderwissen, und bald wird klar, dass er Kristen nicht nur aus der Ferne bewundert, sondern zu ihrem Umfeld gehört. Doch wer ist es? Als die Presse die Story zunehmend ausschlachtet und eine Verbindung zwischen Kristen und dem Rächer andeutet, gerät Kristen selbst in Gefahr, denn ihr ergebener Diener hat neben zahlreichen weiteren Opfern auch den Sohn eines Mafiabosses getötet, und dieser schwört Rache. Handlung Selbstjustiz ist das zentrale Thema dieses Buches. Ein Mann tötet freigelassene Vergewaltiger und Mörder und lässt den ursprünglichen Opfern auf diese Weise etwas Gerechtigkeit zukommen. Er lässt die Täter so leiden, wie sie einst ihre Opfer leiden ließen, foltert sie und tötet sie zum Schluss. Keiner ist so Recht traurig über deren Tod, dennoch muss der "ergebene Diener" auf seinem Rachefeldzug aufgehalten werden. Es gibt Unmengen an Verdächtigen: ist er ein früheres Opfer? Oder ein Angehöriger? Ist er vielleicht sogar ein Cop oder Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft wie sein Insiderwissen vermuten lässt? Charaktere Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, den Charakteren Leben einzuhauchen. Sie sind Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher. Neu war für mich, dass ich mich mit dem Mörder, also dem Rächer, sehr gut identifizieren konnte. Er ist nicht böse, er ist getrieben durch Wut, Verzweiflung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit, was wohl jeder von uns nachvollziehen kann. Je näher die Ermittler ihm kamen, um so mehr hoffte ich, dass er entkommen würde. Und somit war das Ende für mich geprägt von Tragik und grenzenlosem Mitgefühl. Fazit Auch in ihrem dritten Roman aus der Chicago-Reihe, "Des Todes liebste Beute", bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema treu: zwei attraktive, intelligente und liebenswerte Menschen, jeweils beeinträchtigt durch einen schweren Schicksalsschlag, treffen zufällig aufeinander und fühlen sich magisch voneinander angezogen, während eine Verbrechensserie ihren Lauf nimmt und auch vor mindestens einer der Hauptfiguren keinen Halt macht. Errettet aus größter Gefahr, bekennen sich die beiden Personen zu ihren Gefühlen und schwören, sich nie wieder loszulassen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose gut bedient. Mir hat das Buch "Des Todes liebste Beute" von daher sehr gefallen, weil das eigentliche Verbrechen und die Ermittlungen deutlich mehr im Fokus stehen als in den beiden Vorgängerromanen. Auch empfand ich das Thema Selbstjustiz und die Identifikation mit dem Täter als eine spannende Erfahrung.
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