Produktbild: Hundert Jahre Einsamkeit
Band 50981

Hundert Jahre Einsamkeit Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

12

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39796

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2007

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

14,8/9,1/2,5 cm

Gewicht

237 g

Farbe

Apfelgrün

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Cien años de soledad

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-50981-2

Beschreibung

Rezension

Trotz der eigentlich tragischen Umstände [...] bringt Gabriel García Márquez eine gewisse Leichtigkeit und Humor in seine Familiensaga hinein.

Produktdetails

Verkaufsrang

39796

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2007

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

14,8/9,1/2,5 cm

Gewicht

237 g

Farbe

Apfelgrün

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Cien años de soledad

Übersetzt von

Dagmar Ploetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-50981-2

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    CAVE: Schrift nicht umbedingt für ältere Menschen geeignet

    Von einem Bekannten wurde dieses Buch sehr empfohlen, leider ist für meinen Vater die Schrift dieser Edition etwas zu klein, dies sollte beim Kauf berücksichtigt werden, schein auch bei der gesamten neuen Taschebuchreihe des Fischerverlags so zu sein.

  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    12.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschönes Buch, interessant gebunden

    Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schön gebunden und interessant gestaltet.

  • Thomas

    aus München

    5/5

    09.07.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selten habe ich ein lebendiger…

    Selten habe ich ein lebendigeres, dynamischeres, ästhetischeres, kurz: besseres Buch gelesen. Mit dem Roman führt der Autor die Strömung des Magischen Realismus zweifellos auf ihren Höhepunkt. García Márquez hat mir gezeigt, wie viel Poesie die Welt in sich birgt. Durch seine gewaltigen Bilder versteht er es wie kein Zweiter, die Tragödie seiner Heimat zu erzählen. Zurecht wurde ihm dafür der Literaturnobelpreis verliehen. „Hundert Jahre Einsamkeit“ – für mich eine Sternstunde der Weltliteratur.

  • Johannes Fidanza

    aus München

    5/5

    15.01.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die unvergleichliche Erzählkun…

    Die unvergleichliche Erzählkunst die diesen Roman prägt, hat mich gelehrt Romane zu lesen obwohl ich mehr der Sachbuchtyp bin. Das verwirrende Spiel mit Namen, Realitäten und Ereignissen die den Leser überfordern aber auch in den Bann ziehen sollen, begegnet einem nirgends woanders (auch nicht in einem anderen von Marquez), so dass das Buch mehr als ein Buch ist, nämlich ein singuläres Ereignis. Ich beneide Jeden, der die Erstlesung dieses Buches noch vor sich hat.

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    27.06.2007

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbändig

    Es gibt Romane, die liest man nach einigen Jahren ein zweites Mal und ist erstaunt darüber, daß sie nichts von ihrer Kraft verloren haben. Das Etikett "Magischer Realismus" ist Márquez angeheftet worden und ihm sind viele südamerikanische Autoren gefolgt, für die er in Europa den Türöffner lange vor dem Nobelpreis gespielt hat. Der Aufstieg und Fall der Familie Buendía, das Dorf Macondo gehören zum Besten, was Literatur einem Leser bieten kann. Sprache, Poesie, eine aberwitzige Handlung, ein Gefühl für die Zeiten und Menschen eines Landstrichs. Man sucht sich selbst darin, taucht auf und verschwindet wieder. Das Leben stellt sich in Träumen wie Alpträumen dar, sieht sich den Wirren der Politik ausgesetzt, den eigenen Schwächen, den Versuchungen, den Sünden, schildert das Sterben, als gehöre es zum Fest des Leben. Aus allem erwächst ein Mythos, die Tragödie an sich und zwischendurch hört man ein verstohlenes Lachen. Schwach, sich selbst verzeihend, vorwärtsdrängend. So ist das halt mit den Menschen. Nicht nur in Südamerika. Selbst schuld, wer dieses Buch noch nicht gelesen hat.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabina Loidl

    Sabina Loidl

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Realismus

    Dieses fesselnde Buch handelt von einer sehr bewegenden Familiengeschichte, der Errichtung einer neuen utopischen Stadt "Macondo" und die Zeit des Kolonialismus. Man kann sich ein wenig in diese Zeit hineinfühlen, dennoch gibt es magische Elemente, die einen wieder an Märchen glauben lassen. Mir hat der Zusammenhalt der Familie sehr gefallen. Was mich manchmal aber ein wenig irriert hat, waren die vielen gleichen Namen, da von Großvater bis Urenkelsohn alle gleich hießen ;) Aber im Großen und Ganzen: Eine sehr gelungene Geschichte!

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