Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3
Band 3

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3

Noch mehr Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 3

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Rezension

»Während Germanisten regelmäßig den Untergang unserer Muttersprache beschwören, feiert Sick Superstar fröhliche Happenings.« ("ARD ttt")
»Der Comedian der Linguistik« ("Die Welt")
»Sicks Sprachglossen sind trefflich geschrieben, mit Sachverstand, Sprachgefühl und Mutterwitz.« ("Wiener Zeitung")
»Das Kultbuch von Bastian Sick geht in die dritte Runde und begeistert auf einzigartige Weise mit Amüsantem und Ungeheuerlichem aus der deutschen Sprache.« ("Cosmopolitan")
»Vergessen Sie den verwirrenden neuen Duden. Gutes Deutsch lernen Sie schneller bei Bastian Sick.« ("ARD ttt")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

November 2006

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/1,6 cm

Rezension

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

November 2006

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/1,6 cm

Gewicht

212 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03742-5

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Nicht alles entspricht den Tatsachen

Bewertung aus Hamburg am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 555380

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei allem Verdienst, den Herr Sick sich erworben haben mag, entsprechen seine Ausführungen nicht in allen Punkten der Wahrheit! So hat er zum Beispiel in einer NDR-Talkshow auf die Frage, ob es denn nun "...ich gehe zu oder nach Karstadt...!" heißt, behauptet, dass der Satz "...ich gehe zu Karstadt...!" der Richtigkeit entspricht. Aber genau das ist falsch, wie ein jeder weiß, der die Formel "...ich gehe zu einer Person und ich gehe nach einem Ort...!" kennt. Insofern hätte er antworten müssen, dass es "...ich gehe nach Karstadt...!" heißt. Dies wollte ich nur bemerkt haben, bevor wieder alle dieses falsche Deutsch nachplappern.
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Nicht alles entspricht den Tatsachen

Bewertung aus Hamburg am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 555380
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei allem Verdienst, den Herr Sick sich erworben haben mag, entsprechen seine Ausführungen nicht in allen Punkten der Wahrheit! So hat er zum Beispiel in einer NDR-Talkshow auf die Frage, ob es denn nun "...ich gehe zu oder nach Karstadt...!" heißt, behauptet, dass der Satz "...ich gehe zu Karstadt...!" der Richtigkeit entspricht. Aber genau das ist falsch, wie ein jeder weiß, der die Formel "...ich gehe zu einer Person und ich gehe nach einem Ort...!" kennt. Insofern hätte er antworten müssen, dass es "...ich gehe nach Karstadt...!" heißt. Dies wollte ich nur bemerkt haben, bevor wieder alle dieses falsche Deutsch nachplappern.

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Der Zwiebelfisch wagt sich in unbekannte Gewässer - eine Verzweiflungstat?

Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.03.2008

Bewertungsnummer: 578301

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jetzt ist die Trilogie komplett und auch wenn es sicher interessanter gewesen wäre, hätte man auch Bastian Sicks Happy Aua in den dritten Band von "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod" integriert, so sind es beide Werke doch wert gelesen zu werden. Nach der Reform der Rechtschreibreform ist es die neueste Rechtschreibung der sich Sick gewidmet hat und weil so mancher seiner Kritikpunkte bereits schon vorgetragen wurde und sich Wiederholungen nicht eignen um Leser langfristig an der Stande zu halten hat er sich ein neues Thema, eine neue Bedrohung für die deutsche Sprache gesucht, die er in den ebenfalls neuesten Kommunikationsformen per E-Mail und SMS gefunden hat. Ganz konnte er der Gefahr sich zu wiederholen allerdings nicht entgehen und so kommt es nicht einmal selten vor, dass man als Leser das Gefühl bekommt, das alles schon einmal gelesen zu haben. Aber wenn ein mittlerer Milchkaffee zum "tollen Latte to go" wird darf Sick wie gewohnt gerne erklären wie das möglich ist und was daran so toll bzw. tall ist. Besonders an der fiktiven Nachbarin Frau Jackmann spalten sich vielleicht die Geister, da sie als Beispiel für die Verlotterung des Hochdeutschen durch Dialekte herhalten muss. Dabei ist das Deutsche nicht die einzige Sprache, die Fremdwörter integriert und so finden auch Kindergarten im Englischen. Würde man sich Bastian Sicks Ratschläge vielleicht ernsthaft zu Herzen nehmen, so könnte das alltägliche Sprachschwierigkeiten wohl eindeutig reduzieren, besonders durch eine Rückersetzung denglischer Begriffe durch deutsche. Leider ruft man dadurch aber auch manchmal jene Geister, mit denen man eigentlich nichts tun haben möchte. Erwähnenswert ist auf jeden Fall dass sich Sick in einem Absatz auch der Qualität von Kundenrezensionen und orthografischen Formulierungsproblemen bei der Produktsuche auf Ebay widmet. Ein neuer Deutschselbsttest mit 60 Fragen komplettiert das Werk, das sich nach einem Abgang von Leserreaktionen und Alltagserlebnissen auf mehr konstruierte Geschichten konzentriert, wobei allerdings gerade dieses gewisse Etwas der vorigen beiden Bände verloren gegangen ist. Fazit: Ein sehr konstruierter drittes "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod", das sich leider mehr auf erfundene Geschichten und Anekdoten aus der zweiten Garnitur konzentriert, wodurch gerade der Flair der ursprünglichen Zwiebelfisch-Kolumne verloren geht.
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Der Zwiebelfisch wagt sich in unbekannte Gewässer - eine Verzweiflungstat?

Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.03.2008
Bewertungsnummer: 578301
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jetzt ist die Trilogie komplett und auch wenn es sicher interessanter gewesen wäre, hätte man auch Bastian Sicks Happy Aua in den dritten Band von "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod" integriert, so sind es beide Werke doch wert gelesen zu werden. Nach der Reform der Rechtschreibreform ist es die neueste Rechtschreibung der sich Sick gewidmet hat und weil so mancher seiner Kritikpunkte bereits schon vorgetragen wurde und sich Wiederholungen nicht eignen um Leser langfristig an der Stande zu halten hat er sich ein neues Thema, eine neue Bedrohung für die deutsche Sprache gesucht, die er in den ebenfalls neuesten Kommunikationsformen per E-Mail und SMS gefunden hat. Ganz konnte er der Gefahr sich zu wiederholen allerdings nicht entgehen und so kommt es nicht einmal selten vor, dass man als Leser das Gefühl bekommt, das alles schon einmal gelesen zu haben. Aber wenn ein mittlerer Milchkaffee zum "tollen Latte to go" wird darf Sick wie gewohnt gerne erklären wie das möglich ist und was daran so toll bzw. tall ist. Besonders an der fiktiven Nachbarin Frau Jackmann spalten sich vielleicht die Geister, da sie als Beispiel für die Verlotterung des Hochdeutschen durch Dialekte herhalten muss. Dabei ist das Deutsche nicht die einzige Sprache, die Fremdwörter integriert und so finden auch Kindergarten im Englischen. Würde man sich Bastian Sicks Ratschläge vielleicht ernsthaft zu Herzen nehmen, so könnte das alltägliche Sprachschwierigkeiten wohl eindeutig reduzieren, besonders durch eine Rückersetzung denglischer Begriffe durch deutsche. Leider ruft man dadurch aber auch manchmal jene Geister, mit denen man eigentlich nichts tun haben möchte. Erwähnenswert ist auf jeden Fall dass sich Sick in einem Absatz auch der Qualität von Kundenrezensionen und orthografischen Formulierungsproblemen bei der Produktsuche auf Ebay widmet. Ein neuer Deutschselbsttest mit 60 Fragen komplettiert das Werk, das sich nach einem Abgang von Leserreaktionen und Alltagserlebnissen auf mehr konstruierte Geschichten konzentriert, wobei allerdings gerade dieses gewisse Etwas der vorigen beiden Bände verloren gegangen ist. Fazit: Ein sehr konstruierter drittes "Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod", das sich leider mehr auf erfundene Geschichten und Anekdoten aus der zweiten Garnitur konzentriert, wodurch gerade der Flair der ursprünglichen Zwiebelfisch-Kolumne verloren geht.

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von Bastian Sick

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