Produktbild: Ignatius von Loyola

Ignatius von Loyola Gründer des Jesuitenordens

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2006

Abbildungen

1 farb. Frontispiz

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

491

Maße (L/B/H)

3,8/17/23,5 cm

Gewicht

967 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-33005-7

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.03.2006

Abbildungen

1 farb. Frontispiz

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

491

Maße (L/B/H)

3,8/17/23,5 cm

Gewicht

967 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-33005-7

Herstelleradresse

Böhlau
Lindenstr. 14
50674 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau-verlag.com
Telephone: +49 221 92428500

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  • Bewertung

    4/5

    17.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswerter Einstieg in die Geisteswelt der Jesuiten

    Helmut Felds Werk bietet einerseits mehr, andererseits weniger als man von einer Biographie erwartet. Der Titel sollte eher lauten: „Ignatius von Loyola und der Jesuitenorden, eine Einführung und geistesgeschichtliche Verortung“; denn der mit einer Fülle von Fußnoten sowie Quellen- und Literaturangaben versehene Text ermöglicht nicht nur einen Einblick in die Lebensgeschichte des Heiligen, sondern widmet sich auch den religionsgeschichtlich relevanten Zeitgenossen und gibt einen Abriss über die Geschichte der Gesellschaft Jesu bis ins einundzwanzigste Jahrhundert nebst Kurzportraits von großen Jesuiten sowohl des alten wie des neuen, wiedererrichteten Ordens. Der von der Hassliebe des einstigen Studenten der römischen Jesuitenuniversität Gregoriana zum Orden und zur Geistigkeit des Ordens durchdrungene Stil ist nicht rein, aber doch ausreichend, wissenschaftlich um intellektuell zu befriedigen. Für die zahlreichen Druckfehler ist nicht der Autor, sondern der sparsame Einsatz von Lektoren durch die modernen Verlagsleitungen, verantwortlich zu machen. Sie sind bisweilen unfreiwillig komisch, wenn etwa aus „Gottes eingeborenem Sohn“ dessen „eigeborener“ wird (was ja, wenn man an die Eizelle Mariens denkt, auch nicht ganz falsch ist). Das Buch ist durchaus ein Lesegenuss, hätte aber, um zu einem großen Wurf zu werden, stringenter komponiert und mit einem deutlicheren roten Faden versehen werden müssen.

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