• Produktbild: Der faule Henker / Lincoln Rhyme Band 5
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Band 5

Der faule Henker / Lincoln Rhyme Band 5 Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Aus der Reihe Lincoln Rhyme
7

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49725

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2006

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Reihe

Die Lincoln-Rhyme-Reihe 5

Originaltitel

The Vanished Man (Lincoln Rhyme 05)

Übersetzt von

Thomas Haufschild

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-36484-8

Beschreibung

Rezension

"Extrem spannend und sprühend vor Energie!" Val McDermid

Produktdetails

Verkaufsrang

49725

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2006

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,9/11,8/4 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Reihe

Die Lincoln-Rhyme-Reihe 5

Originaltitel

The Vanished Man (Lincoln Rhyme 05)

Übersetzt von

Thomas Haufschild

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-36484-8

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Thomas Breuer

    aus Ried

    5/5

    17.09.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Magischer Spannungsroman

    Dieses Mal hat es das Team Sachs und Rhyme mit einem Täter zu tun, dessen Fähigkeiten über den menschlichen Verstand hinausragen. Eine junge Frau wird qualvoll ermordet. Die Polizei kann den Täter zwar stellen, aber im nächsten Moment verschwindet der Mann plötzlich aus dem Gewahrsam. Sachs und Rhyme ermitteln gegen die Zeit. Der Täter hinterlässt keine Spuren und sein Motiv ist auch unklar. Wie ein Zauberer könnte der Mörder wieder auftauchen und sein nächstes Opfer finden. In diesem Roman ist auch Jeffery Deaver ein wahrer Magier seines Metiers. Jederzeit überraschter er mit neuen Wendungen und legt geschickt falsche Fährten für seine Helden, als auch für seine Leser. Bis zum Schluss kam man sich auf Überraschungen freuen, die der Autor aus seinen Ärmel schüttelt. Ein magischer Thrillergenuss für spannungsliebende Leser.

  • Bewertung

    5/5

    22.02.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Ich persönlich sehe diesen Roman als genial an. Gut geschrieben, gute Charatere, spannende Story, bis zum Ende ist der eigentlche Täter unbekannt und dessen Motive ebenso...sehr lesenswert und nur zu empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder, der mit Tricks und...

    Ein Mörder, der mit Tricks und Kniffen a la Houdini und Copperfield entkommt, stellt Rhyme und Sachs vor ihren bisher schwierigsten Fall. Die Uhr tickt, er wird wieder zuschlagen. Spannend.

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    4/5

    22.04.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Der magische Mörder

    Eine Reihe bizarrer Morde hält New York in Atem. Der Täter, augenscheinlich in der Zauberkunst bewandert, stellt auf grausame Art und Weise die berühmten Vorführungen von Houdini und anderen bekannten Illusionisten nach. Sein Publikum, seine Opfer, finden dabei stets qualvoll den Tod, ohne dass zwischen ihnen irgendeine Verbindung zu bestehen scheint. Rhyme, der stets geglaubt hat jeden Trick durchschauen zu können, sieht sich überfordert, und holt die junge Nachwuchszauberkünstlerin Kara mit ins Boot. Mit ihrer Hilfe soll es gelingen den Täter einzukreisen und seinen gewieften Illusionen einen Schritt zuvorzukommen. Einfacher gesagt als getan, denn "der Hexer", wie er von Rhyme getauft wird, ist zudem ein Meister der Verkleidung und führt die Ermittler immer wieder auf die falsche Fährte. Während Sachs, die gerade ihre Prüfung zum Detective Sergeant absolviert, von Tatort zu Tatort rast, um die wenigen Beweisstücke sicherzustellen, wird der gelähmte Spurenermittler das Gefühl nicht los, dass hinter den Morden viel mehr steckt als anfangs gedacht... Zu viele Köche verderben den Brei, heißt es ja so schön. In diesem Fall müsste man von zu vielen Ideen reden, denn Jeffery Deaver, der natürlich wieder einen spannenden und mehr als unterhaltsamen Lesestoff auf Papier gebracht hat, bemüht sich schon fast zwanghaft immer wieder neue Wendungen und falsche Fährten einzubauen, um seine Protagonisten, und damit natürlich auch seine Leser, zu verwirren. Was sonst den Glanz der Reihe ausmacht, nimmt hier schlicht überhand und geht zu Gunsten der Glaubwürdigkeit. Man bekommt den Eindruck, dass die einzelnen Morde nur dafür dienen ein Loblieb auf die Genialität des Ermittlerteams zu singen und deren Überlegenheit zu beweisen. So fehlt trotz der toll inszenierten Tricks das Element der Bedrohung. Die ständig neuen Illusionen überraschen irgendwann nicht mehr, sondern werden erwartet, womit der Plot bald berechenbar wird. Und ein vorhersehbarer Deaver macht nur halb so viel Spaß. Hinzu kommt, dass sich auch bei den Hauptfiguren so etwas wie Routine einschleicht. Sie werden zunehmend stereotyp und haben viel an Tiefe verloren. War anfangs der Grundgedanke eines ans Bett gefesselten genialen Ermittlers, neu und spannend, wiederholen sich nun im fünften Band immer wieder die gleichen klischeehaften Handlungselemente. Wenn eine Amelia dann zum 1000mal ihr Gitternetz abläuft, wird der Drang zum weiterblättern übermächtig. Nach all dem Negativen, was gefällt am "faulen Henker"? Auch diesmal ist der Plot natürlich spannend, die Dialoge kurzweilig, hat man am Miträtseln seine Freude. Und selbst ein etwas schlechterer Deaver kann sich immer noch ohne Probleme zwischen der Konkurrenz behaupten. Insgesamt erweckt "Der faule Henker" aber den Eindruck, dass der Reihe langsam die Luft ausgeht, weshalb eine kreative Schaffenspause wohl vonnöten wäre. Ein guter Psychothriller, der besonders gegen Ende jedoch mit Überraschungen und zu viel Beiwerk überfrachtet wird, und bei Fans des Autors etwas für Enttäuschung sorgen könnte.

  • Bewertung

    1/5

    01.10.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Zu unglaubwürdig und zu verworren

    Obwohl das Buch einen guten Einblick in die Welt der Magier und Zauberkünste gibt, war für mich dieser Roman viel zu unglaubwürdig. Anfangs noch spannend, entwickelt sich das Buch in eine Richtung, die für meinen Geschmack zu verworren und undurchsichtig ist. Zu Ende las ich das Buch nur noch, weil ich in den Ferien war und leider keinen Ersatz mehr hatte.

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