Lost in Lynchworld - Unzuverlässiges Erzählen in David Lynchs "Lost Highway" und "Mulholland Drive"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.11.2005
Verlag
IbidemSeitenzahl
126
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,8 cm
Gewicht
174 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89821-478-0
Als unzuverlässiges Erzählen bezeichnet man innerhalb der Erzählforschung das Spiel mit der Realität in der Fiktion. Dominik Orth versucht mit Hilfe dieses erzähltheoretischen Konzepts den Ursachen für die verstörende Wirkung der Filme Lynchs nachzuspüren. Ermöglicht es das narratologische Konzept des unzuverlässigen Erzählens, sich den erzählerischen Experimenten David Lynchs zu nähern? Worin liegt die Ursache, dass man als Rezipient daran scheitern muss, einige seiner Filme zu verstehen und eine zusammenhängende Handlung aus dem Gesehenen zu konstruieren? Auf der Basis eines von Dominik Orth entwickelten Konzepts von erzählerischer Unzuverlässigkeit im Medium Film werden die Filme "Lost Highway" und "Mulholland Drive" unter diesen Gesichtspunkten einer eingehenden narratologischen Analyse unterzogen. Die daraus entwickelte spezifische Unzuverlässigkeit der untersuchten filmischen Erzählungen von David Lynch wird in Bezug zu kulturellen Diskursen gesetzt, womit die Studie den Rahmen für kulturwissenschaftliche Fragestellungen
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