Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
April 2006
Abbildungen
XXII, mit 49 Abbildungen 24,5 cm
Herausgeber
Andreas Remmel + weitereVerlag
SchattauerSeitenzahl
544
Maße (L/B/H)
24,6/17,3/3,3 cm
Gewicht
1144 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7945-2411-2
In seinem forschungsorientierten Teil beschreibt das Handbuch auf breiter empirischer Basis die Bedeutung und Verschränkung genetischer Dispositionen und Temperamentsfaktoren mit unsicheren Bindungserfahrungen und Traumatisierungen. Die Autoren erläutern die Bedeutung von Bindungs- und Körperrepräsentationen, von kognitiv-emotionalen Netzwerken und handlungsleitenden Schemata sowie deren psychobiologische Grundlagen. Damit ebnen die Beiträge den Weg zum Verständnis von Störungen der Identität, der Affektregulation, Körperrepräsentation, Impulskontrolle und interpersonellen Beziehungen.
In dem praxisorientierten Teil stellen führende Vertreter aktueller Therapieverfahren das bewährte Vorgehen z. B. bei der Transference-Focused Psychotherapy (TFP), bei der Dialektisch-behavioralen Psychotherapie (DBT) sowie bei der Körperpsychotherapie zur Behandlung von Borderline-Syndromen und Posttraumatischen Belastungsstörungen vor.
Das Buch schließt mit Überlegungen zur Therapie und Prävention von Persönlichkeitsstörungen im Kindes- und Jugendalter und zu symptomorientierten pharmakotherapeutischen Behandlungsstrategien bei Patienten mit Persönlichkeitsstörungen.
- Schulenübergreifendes "State-of-the-art"-Buch
- Praxis-Handbuch: alle gängigen Zugangswege zur Diagnostik und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (Schwerpunkt Posttraumatische Belastungsstörungen)
- Berücksichtigung entwicklungspsychologischer und neurobiologischer Grundlagen
- Integration wichtiger Ansätze (u.a. Bindungsforschung, Körpertherapie, Emotionsforschung)
- Fokus: immer der Körper bzw. seine Beziehung zum Selbst
- Internationales Autorenteam (Deutschland, USA, Schweiz, UK, Österreich, Kanada)
Inhalt
- Diagnostik, Symptomatik, Psychopathologie, Verlauf, Komorbidität und Therapieevaluation von Persönlichkeitsstörungen
- Bedeutung von Genetik und Neurobiologie zum Verständnis der Borderline-Störung
- Kognitionen, Affekte, Handlungsimpulse - Körper und Körperrepräsentationen bei Persönlichkeitsstörungen
- Behandlungskonzepte bei Persönlichkeitsstörungen (z. B. TFP, DBT, Strukturbezogene Psychodynamische Therapie, Körpertherapie, Pharmakotherapie)
- Trauma, Körper und Persönlichkeit: Grundlagen, klinische Erfahrungen, therapeutische Strategien (z. B. kognitiv-behaviorale Therapie, körperbezogene Psychotherapieverfahren, integrative Traumatherapie)
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