• Produktbild: Währungsumrechnung im Konzern
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Band 333

Währungsumrechnung im Konzern Die Umrechnung von in fremder Währung aufgestellten Abschlüssen von Tochterunternehmen für Zwecke der externen konsolidierten Rechnungslegung

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2004

Abbildungen

XVIII, mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

649

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,6 cm

Gewicht

838 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9110-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2004

Abbildungen

XVIII, mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

649

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,6 cm

Gewicht

838 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-9110-0

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1: Einleitung und Problemstellung.- 1. Einführung in die Problematik.- 2. Überblick über mögliche Problemstellungen.- 2.1. Normative Problemstellungen.- 2.1.1. Deutschsprachige Literatur.- 2.1.2. Englischsprachige Literatur.- 2.2. Deskriptive Problemstellungen.- 2.2.1. Konzeption von Methoden und Analyse von Unterschieden.- 2.2.2. Auswirkungen auf Rechnungslegungsadressaten und Kapitalmärkte.- 2.2.3. Auswirkungen auf das Verhalten von Managern.- 2.2.4. Einfluss von Managementpräferenzen auf die Währungsumrechnung.- 3. Problemstellung und Vorgehensweise.- 3.1. Verbreiterung des Untersuchungsfeldes.- 3.2. Vertiefung des Untersuchungsfeldes.- 3.3. Aufbau und Ziel der Untersuchung.- 3.3.1. Erster Teil: Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen.- 3.3.2. Zweiter Teil: Analyse einschlägiger Verfahren und Regulative.- 3.3.3. Dritter Teil: Gestaltung der Währungsumrechnung.- 4. Abgrenzung des Untersuchungsgebietes.- 4.1. Rechnungszweck des Konzemabschlusses.- 4.2. Tochterunternehmen in Ländern mit Hochinflation.- 4.3. Instrumente der Rechnungslegung.- Erster Teil: Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen.- 2: Rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen des Konzerns.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Der Konzern im allgemeinen Gesellschaftsrecht.- 2.1. Österreich.- 2.1.1. Definition des Konzerns.- 2.1.2. Ausübung von Leitungsbefugnissen im Konzern.- 2.1.3. Minderheitenschutz und Konzernhaftung.- 2.2. Deutschland.- 2.2.1. Aktienrecht.- 2.2.1.1. Eingliederung.- 2.2.1.2. Vertragskonzem.- 2.2.1.3. Faktischer Konzern.- 2.2.2. Übriges Gesellschaftsrecht.- 2.3. Vereinigtes Königreich.- 2.3.1. Definition des Konzerns.- 2.3.2. Leitungsbefugnisse im Konzern.- 2.3.3. Minderheitenschutz und Konzernhaftung.- 2.4. Vereinigte Staaten.- 2.4.1. Definition des Konzerns.- 2.4.2. Leitungsbefugnisse im Konzern.- 2.4.3. Minderheitenschutz und Konzernhaftung.- 2.5. Resümee.- 3. Betriebswirtschaftliche Grundlagen des Konzerns.- 3.1. Gründe für die Entstehung von Konzernen allgemein.- 3.1.1. Transaktionskostentheorie.- 3.1.2. Agencytheorie.- 3.2. Gründe für die Entstehung multinationaler Konzerne.- 3.2.1. Partialanalytische Theorieansätze.- 3.2.1.1. Theorie des monopolistischen Vorteils.- 3.2.1.2. Theorie des oligopolistischen Parallelverhaltens.- 3.2.1.3. Theorie der Internalisierung.- 3.2.1.4. Standorttheorie.- 3.2.1.5. Theorie der internationalen Risikodiversifikation.- 3.2.2. Eklektische Theorie von Dunning.- 3.3. Resümee.- 4. Der Konzern im Rechnungslegungsrecht.- 4.1. Siebente Richtlinie über den konsolidierten Abschluss.- 4.2. Österreich.- 4.3. Deutschland.- 4.4. Vereinigtes Königreich.- 4.5. Vereinigte Staaten.- 4.6. International Accounting bzw. Financial Reporting Standards.- 4.7. Resümee.- 3: Der Wechselkurs und seine Bestimmungsgründe.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Der Wechselkurs: Begriff und Bedeutung.- 3. Übersicht über Theorien der Wechselkursbildung.- 4. Kaufkraftparitätentheorie.- 4.1. Absolute Kaufkraftparitätentheorie.- 4.2. Relative Kaufkraftparitätentheorie.- 5. Zinsparitätentheorie.- 5.1. Gedeckte Zinsparitätentheorie.- 5.2. Ungedeckte Zinsparitätentheorie.- 6. Random-Walk-Hypothese für den Wechselkurs.- 7. Folgerungen für die Währungsumrechnung.- 7.1. Aufbau der Untersuchung von Goldberg und Godwin.- 7.1.1. Definition der Eigenschaften von Umrechnungsmethoden.- 7.1.2. Definition integrierter Ökonomien.- 7.1.3. Definition isolierter Ökonomien.- 7.2. Ergebnisse der Untersuchung von Goldberg und Godwin.- 7.2.1. Ergebnisse bei integrierten Ökonomien.- 7.2.2. Ergebnisse bei isolierten Ökonomien.- 7.2.2.1. Symmetrie bei der Umrechnung von nicht monetären Posten.- 7.2.2.2. Symmetrie bei der Umrechnung von monetären Posten.- 7.2.2.3. Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- 7.3. Resümee.- Zweiter Teil: Analyse einschlägiger Verfahren und Regulative.- 4: Rechnungslegungsspezifische Rahmenvorgaben für Umrechnungsmethoden.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Berichtswährung im Konzemabschluss.- 3. Konsolidierungsprozess und Währungsumrechnung.- 3.1. Währungsumrechnung bei originärer Vorgehensweise.- 3.1.1. Darstellung und Kritik der Prämissen.- 3.1.2. Beurteilung.- 3.2. Währungsumrechnung bei derivativer Vorgehensweise.- 4. Umrechnungsfaktoren.- 4.1. Wechselkurse als Umrechnungsfaktoren.- 4.2. Kaufkraftparitätenkurse als Umrechnungsfaktoren.- 5. Währungsumrechnung und Kongruenzprinzip.- 5.1. Inhalt des Kongruenzprinzips.- 5.2. Konzemspezifisches Kongruenzprinzip.- 5.3. Kongruenzprinzip und Periodenerfolgsermittlung.- 5.4. Relevanz für die Währungsumrechnung im Konzern.- 5: Methoden der Umrechnung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Anforderungsprofil für die Gestaltung der Beispiele.- 2.1. Anforderungen an die zeitliche Struktur.- 2.2. Anforderungen an die inhaltliche Struktur.- 2.3. Konsequenzen fur die Gestaltung der Beispiele.- 3. Überblick über Umrechnungsmethoden.- 4. Stichtagskursmethode.- 4.1. Reine Stichtagskursmethode.- 4.2. Modifizierte Stichtagskursmethode.- 4.2.1. Umrechnung des Eigenkapitals.- 4.2.2. Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung.- 4.2.3. Entstehung und Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- 4.2.3.1. Entstehung von Kursänderungsdifferenzen.- 4.2.3.2. Behandlung von Kursänderungsdifferenzen.- 4.2.3.3. Entstehung von Umschichtungsdifferenzen.- 4.2.3.4. Behandlung von Umschichtungsdifferenzen.- 4.2.4. Demonstration im Beispiel.- 5. Zeitbezugsmethode.- 5.1. Umrechnung nach dem Prinzip des Zeitbezugs.- 5.1.1. Umrechnung der Bilanz.- 5.1.1.1. Probleme bei der Konkretisierung der Umrechnungsregeln.- 5.1.1.2. Vorschläge für eine vereinfachte Umrechnung.- 5.1.2. Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung.- 5.1.3. Entstehung und Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- 5.1.3.1. Entstehung von Kursänderungsdifferenzen.- 5.1.3.2. Entstehung von Umschichtungsdifferenzen.- 5.1.3.3. Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- 5.1.4. Demonstration im Beispiel.- 5.2. Ergänzende Maßnahmen auf Grund des Äquivalenzprinzips.- 5.2.1. Überprüfung der Bewertungsäquivalenz.- 5.2.1.1. Abwertung der Fremdwährung.- 5.2.1.2. Aufwertung der Fremdwährung.- 5.2.2. Kritik an der Überprüfung der Bewertungsäquivalenz.- 5.2.3. Demonstration im Beispiel.- 6. Vergleich der Erfolgsperiodisierung.- 6: Die Regelung der Währungsumrechnung in ausgewählten Rechnungslegungsordnungen.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Vereinigte Staaten.- 2.1. Die Entwicklung vor SFAS No. 52.- 2.2. SFAS No. 52.- 2.2.1. Anwendungsbereich und Zielsetzung.- 2.2.1.1. Währungsumrechnung und ökonomisches Wechselkursrisiko.- 2.2.1.2. SFAS No. 52 und ökonomisches Wechselkursrisiko.- 2.2.2. Funktionale Währung und Umrechnungsverfahren.- 2.2.3. Bestimmung der funktionalen Währung.- 2.2.3.1. Kriterien zur Bestimmung der funktionalen Währung.- 2.2.3.2. Inhaltliche Ausrichtung der Kriterien.- 2.2.4. Klassifikation von Tochterunternehmen.- 2.2.5. Umrechnung von der lokalen Währung in die funktionale Währung.- 2.2.6. Umrechnung von der funktionalen Währung in die Konzernwährung.- 2.3. Währungsumrechnung und Ergebnisdarstellung.- 2.3.1. Ergebnisdarstellung nach SFAS No. 130.- 2.3.2. Demonstration im Beispiel.- 3. Vereinigtes Königreich.- 3.1. Die Entwicklung vor SSAP 20.- 3.2. SSAP 20.- 3.2.1. Anwendungsbereich und Zielsetzung.- 3.2.2. Klassifikation von Tochterunternehmen.- 3.2.2.1. Klassifikationskriterien.- 3.2.2.2. Inhaltliche Ausrichtung der Kriterien.- 3.2.2.3. Offizielle Musterbeispiele.- 3.2.3. Umrechnung der Abschlüsse abhängiger Tochterunternehmen.- 3.2.4. Umrechnung der Abschlüsse unabhängiger Tochterunternehmen.- 3.3. Währungsumrechnung und Ergebnisdarstellung.- 3.3.1. Ergebnisdarstellung nach FRS 3.- 3.3.2. Demonstration im Beispiel.- 4. International Accounting bzw. Financial Reporting Standards.- 4.1. Die Entwicklung vor IAS 21 (revised 1993).- 4.2. IAS 21 (revised 1993).- 4.2.1. Anwendungsbereich und Zielsetzung.- 4.2.2. Erfassungswährung und Währungsumrechnung.- 4.2.2.1. Bestimmung der Erfassungswährung.- 4.2.2.2. Erfassungswährung und funktionale Währung.- 4.2.3. Klassifikation von Tochterunternehmen.- 4.2.3.1. Klassifikationskriterien.- 4.2.3.2. Inhaltliche Ausrichtung der Kriterien.- 4.2.3.3. Der Stellenwert des Kriteriums der Autonomie.- 4.2.4. Umrechnung von Abschlüssen integrierter Tochterunternehmen.- 4.2.5. Umrechnung von Abschlüssen nicht integrierter Tochterunternehmen.- 4.3. Währungsumrechnung und Ergebnisdarstellung.- 4.3.1. Ergebnisdarstellung nach IAS 1 (revised 1997).- 4.3.2. Demonstration im Beispiel.- 4.4. Neufassung von IAS 21.- 4.4.1. Anwendungsbereich und Zielsetzung.- 4.4.2. Funktionale Währung und Umrechnungsverfahren.- 4.4.3. Bestimmung der funktionalen Währung.- 4.4.3.1. Kriterien zur Bestimmung der funktionalen Währung.- 4.4.3.2. Inhaltliche Ausrichtung der Kriterien.- 4.4.4. Klassifikation von Tochterunternehmen.- 4.4.5. Umrechnung von einer Fremdwährung in die funktionale Währung.- 4.4.6. Umrechnung von einer funktionalen Währung in die Konzernwährung.- 4.5. Währungsumrechnung und Ergebnisdarstellung: Auswirkungen des „Improvements Projects“.- 4.5.1. Ergebnisdarstellung nach IAS 1 (neu).- 4.5.2. Demonstration im Beispiel.- 5. Resümee.- 5.1. Zielsetzung und Ausgangsgrundlage.- 5.2. Situativer Ansatz und das Kategorisierungsproblem.- 5.3. Ausgestaltung und Begründung der Umrechnungsverfahren.- Dritter Teil: Gestaltung der Währungsumrechnung im Konzern.- 7: Zielbestimmung für die Währungsumrechnung im Konzern.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Bestimmung von Rechnungslegungszielen.- 2.1. Deskriptive Ansätze der Zielbestimmung.- 2.2. Normative Ansätze der Zielbestimmung.- 3. Ausgangspunkt für die Zielbestimmung.- 4. Werthomogenität im Summenabschluss.- 4.1. „Wertäquivalenz“ anstelle von „Bewertungsäquivalenz“?.- 4.2. Bilanzauffassung und Interpretation von Wertansätzen.- 4.2.1. Deskriptive Problemebene bilanzieller Bewertung.- 4.2.2. Metrisierende Problemebene bilanzieller Bewertung.- 4.2.2.1. Metrisierung bei retrospektiv-pagatorischer Bilanzauffassung.- 4.2.2.2. Metrisierung bei prospektiv-pagatorischer Bilanzauffassung.- 5. Bilanzauffassung und Währungsumrechnung.- 5.1. Retrospektiv-pagatorische Bilanzauffassung.- 5.2. Prospektiv-pagatorische Bilanzauffassung.- 5.2.1. Zusammenhang mit der kapitaltheoretischen Bewertungskonzeption.- 5.2.2. Literaturüberblick: Anwendung auf die Währungsumrechnungsfrage.- 5.2.2.1. Erste Anklänge in der deutschsprachigen Literatur bei „Jung“.- 5.2.2.2. Englischsprachige Literatur.- 5.2.2.3. Das Zahlungskreiskonzept von „Schönbom“.- 6. Folgerungen für die Währungsumrechnung.- 6.1. Differenzierung als systemendogenes Erfordernis.- 6.2. Vollständige Integration in die Bewertungskonzeption.- 6.3. Abschließende Betrachtung.- 8: Synthese — Überlegungen zur Gestaltung der Währungsumrechnung im Konzern.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Bestimmung der Erfassungswährung.- 2.1. Orientierung an den Rechnungslegungsadressaten.- 2.2. Orientierung an der hauptsächlichen Transaktionswährung.- 2.3. Ermittlung der hauptsächlichen Transaktionswährung.- 2.3.1. Erhebung des relevanten Sachverhalts.- 2.3.2. Entscheidung für eine Erfassungswährung.- 3. Kategorisierung von Konzernuntemehmen.- 3.1. Anknüpfung an die Bestimmung der Erfassungswährung.- 3.2. Konzeminteme Transaktionen.- 3.3. Durchführung der Kategorisierung.- 3.3.1. Veranschaulichung der Problematik anhand von Beispielen.- 3.3.2. Abgrenzung von Abrechnungseinheiten als Kern des Problems der Kategorisierung.- 3.3.2.1. Vorrang für die einmal festgelegte Erfassungswährung.- 3.3.2.2. Transaktionsrisiko als maßgebendes Kriterium für die Abgrenzung?.- 4. Ausgestaltung der Umrechnungsverfahren.- 4.1. Zeitbezugsmethode.- 4.1.1. Probleme bei der Konkretisierung von Umrechnungsregeln.- 4.1.2. Überprüfung der Bewertungsäquivalenz.- 4.2. Stichtagskursmethode.- 4.2.1. Umrechnung der Bilanz.- 4.2.2. Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung.- 4.2.2.1. Transaktions- bzw. Durchschnittskurse als dominante Alternative.- 4.2.2.2. Begründung der Umrechnung mit dem Stichtagskurs.- 4.2.3. Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- 4.2.3.1. Gliederung der Ergebnisrechnung gemäß dem Realisationsprinzip.- 4.2.3.2. Gliederung der Ergebnisrechnung nach wirtschaftlicher Veranlassung.- 4.2.4. Interpretation von Umrechnungsdifferenzen.- 9: Zusammenfassung.- Anhang I: Zusammenfassende Darstellung der Ausgangsdaten für die Beispiele zur Demonstration der wichtigsten Verfahren der Währungsumrechnung in Kapitel 5.- Anhang II: Demonstration der Umrechnung nach der reinen Stichtagskursmethode zum 31.12.02 und Darstellung der Endkonsolidierung zum 1.1.03.- Anhang III: Demonstration der Umrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode bei strikt erfolgswirksamer Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- Anhang IV: Demonstration der Umrechnung nach der modifizierten Stichtagskursmethode bei strikt erfolgsneutraler Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- Anhang V: Demonstration der Umrechnung nach dem Prinzip des Zeitbezugs bei strikt erfolgsneutraler Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.- Anhang VI: Demonstration der Umrechnung nach dem Prinzip des Zeitbezugs bei differenzierender Behandlung von Umrechnungsdifferenzen.