Produktbild: Das Meer
Band 18302

Das Meer Gedichte

3

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2005

Abbildungen

mit Abbildungen 15 cm

Herausgeber

Andrea Wüstner

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

9,2/14,5/1,1 cm

Gewicht

81 g

Farbe

Blau / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018302-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43647

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2005

Abbildungen

mit Abbildungen 15 cm

Herausgeber

Andrea Wüstner

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

9,2/14,5/1,1 cm

Gewicht

81 g

Farbe

Blau / Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-018302-1

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

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  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Meer bitte!

    Klappentext: „Sanft und still oder gewaltig und sturmumtost: Nur das Meer kann solche Widersprüche in sich vereinen. Seltsame Wesen bevölkern es, wie Nixen, Kraken, Delfine – und natürlich Matrosen. Die hier versammelten Gedichte von Goethe und Heine, Verlaine und Storm bis hin zu Ingeborg Bachmann und Mascha Kaléko wecken die Sehnsucht auf den nächsten Urlaub, natürlich am Meer!“ Das kleine Büchlein erfährt aktuelle eine kleine Frische-Kur bezüglich der Optik, der Inhalt ist klassisch und zeitlos und wunderschön meer-berauscht bereits seit vielen Jahren. Auf wenigen Seiten und auf kleinem Format werden von bekannten und vielleicht auch unbekannten Schriftstellern besondere Werke rund um das Thema „Meer“ ein. Das Format bietet sich an, das Büchlein überall mit hin zu nehmen und das Meer auf Buchseiten zu genießen wenn es mal gerade nicht zur Stelle ist. Ich vergebe sehr gern 5 von 5 Sterne

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: „Sanft und still…

    Klappentext: „Sanft und still oder gewaltig und sturmumtost: Nur das Meer kann solche Widersprüche in sich vereinen. Seltsame Wesen bevölkern es, wie Nixen, Kraken, Delfine – und natürlich Matrosen. Die hier versammelten Gedichte von Goethe und Heine, Verlaine und Storm bis hin zu Ingeborg Bachmann und Mascha Kaléko wecken die Sehnsucht auf den nächsten Urlaub, natürlich am Meer!“ Das kleine Büchlein erfährt aktuelle eine kleine Frische-Kur bezüglich der Optik, der Inhalt ist klassisch und zeitlos und wunderschön meer-berauscht bereits seit vielen Jahren. Auf wenigen Seiten und auf kleinem Format werden von bekannten und vielleicht auch unbekannten Schriftstellern besondere Werke rund um das Thema „Meer“ ein. Das Format bietet sich an, das Büchlein überall mit hin zu nehmen und das Meer auf Buchseiten zu genießen wenn es mal gerade nicht zur Stelle ist. Ich vergebe sehr gern 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    28.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Meeresrauschen

    Eine wunderschöne Antholgie zum Thema Meer , geeignet für die Jackentasche beim Strandspaziergang, zum Träumen im Strandkorb oder für die Vorfreude auf den Urlaub am Meer und nicht zu vergessen - zum immer Wiederlesen !

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Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Das Meer
  • Vorwort

    »Das Leben kommt von weitem her« - Meer als Ursprung des Lebens
    Anonym: Das Geheimnis Amergins
    Pietro Metastasio: Wo ich den Blick hinwende
    William Wordsworth: Das All – eine Muschel
    Heinrich Heine: Fragen
    Charles Baudelaire: Der Mensch und das Meer
    Friedrich Nietzsche: Nach neuen Meeren
    Paul Verlaine: Das Meer ist schöner noch
    Theodor Storm: Meeresstrand
    Oskar Loerke: Ans Meer
    Christine Busta: Das Zeugnis der Muschel

    »Nichts, nichts, so weit dein Auge sieht« - Auf hoher See
    Johann Wolfgang Goethe: Meeresstille ¦ Glückliche Fahrt
    Anastasius Grün: Meerfahrt
    Friedrich Hebbel: Der junge Schiffer
    Nikolaus Lenau: Seemorgen
    Rupert Brooke: Eine Kanalüberfahrt
    Conrad Ferdinand Meyer: Zwei Segel
    Arno Holz: Auf hoher See
    Joachim Ringelnatz: Segelschiffe
    Blaise Cendrars: Kielwasser

    »Das Fräulein stand am Meere« - An Strand und Küste
    Heinrich Heine: Das Fräulein stand am Meere
    Ferdinand Freiligrath: Vom Meere fährt heran der Wind
    Henry Wadsworth Longfellow: Seetang
    Arthur Rimbaud: Meeresküste
    Peter Hille: Seegesicht
    Wolfgang Borchert: Muscheln, Muscheln
    Eugenio Montale: Mittelländisches Meer
    Gabriele Wohmann: Etwas

    »Du aber bist der Hafen« - Liebe ist wie das Meer
    Luis de Góngora: Des Fischerknaben Liebesweh
    Bettine Brentano-von Arnim: Seelied
    Alfred Lord Tennyson: Am Meer
    Ella Young: Entbietung
    D. H. Lawrence: Sie sagen, das Meer sei ohne Liebe
    Arno Holz: Auf einem vergoldeten Blumenschiff
    Gertrud Kolmar: Goldene Muschel
    Paul Celan: Dein Haar überm Meer
    Mascha Kaléko: Für Einen

    »Als die Nixe den Fischer gefaßt« - Sagenhafte Meeres-Orte und -Wesen
    Joseph von Eichendorff: Meeresstille
    Heinrich Heine: Im Mondenglanze ruht das Meer
    Nikolaus Lenau: Die Seejungfrauen
    Edgar Allan Poe: Annabell Lee
    Friedrich Hebbel: Meeresleuchten
    Gottfried Keller: Seemärchen
    Robert Louis Stevenson: Wenn Seemannsgarn …
    Christian Morgenstern: Brief einer Klabauterfrau
    Hans Arp: Das Fibelmeer
    Christa Reinig: Die Steine von Finisterre

    »Da hatte sich das Tier gezeigt« - Möwen, Albatrosse und Delphine
    Gottlieb Konrad Pfeffel: Der Fischer und der Delphin
    Ferdinand Freiligrath: Ob meinem Haupte ziehn
    Charles Baudelaire: Der Albatros
    Conrad Ferdinand Meyer: Möwenflug
    Jules Supervielle: Die Fische
    Rainer Maria Rilke: Delphine
    Stefan George: Der Herr der Insel
    Christian Morgenstern: Fisches Nachtgesang ¦ Möwenlied
    Hilde Domin: Bitte an einen Delphin

    »Nacht ist wie ein stilles Meer« - Nacht am Meer
    Robert Browning: Nächtliche Fahrt
    Joseph von Eichendorff: Die Nachtblume
    George Lord Byron: Abschied von England vor seiner Reise nach Lissabon
    Franz Grillparzer: An einen Freund
    Paul Boldt: Nächtige Seefahrt
    Georg Heym: Gegen Norden
    Rainer Maria Rilke: Lied vom Meer
    Blaise Cendrars: Die Nacht steigt herauf

    »Een Boot is noch buten!« - Schiff in Not
    Alexander Puschkin: Arion
    Theodor Fontane: Goodwin-Sand ¦ John Maynard
    Konstantin Balmont: Am Schwarzen Meer
    Detlev von Liliencron: Ein altes Wrack
    Paul Boldt: Der Turmsteiger
    Ernst Wilhelm Lotz: Weiß über den Weiten
    Arno Holz: Een Boot is noch buten!
    Joachim Ringelnatz: Schiff 1931

    »Meine Braut ist die See« - Matrosen
    Robert Burns: Kann mein Herze fröhlich sein
    Thomas Lovell Beddoes: Seemannslied
    Stephane Mallarmé: Meerwind
    Tristan Corbière: Der Schiffsjunge
    Nikolaj Jasykow: Der Schiffer
    Georg Heym: Die Seefahrer
    Helmut Käutner: La Paloma

    »Freiheit, die ich meine« - Zur Metaphorik des Meeres
    Barthold Heinrich Brockes: Betrachtung wallender Wasserwogen
    Friedrich Hölderlin: Wie Meeresküsten
    Nikolaus Lenau: Meeresstille
    Yvan Goll: Die Frager vor dem Ozean
    Joachim Ringelnatz: Steine am Meeresstrand
    Ingeborg Bachmann: Die große Fracht
    Blaise Cendrars: Ich schwimme
    Ben Cami: Zu siebzig Prozent …

    Verzeichnis der Autoren, Gedichte und Druckvorlagen
    Verzeichnis der Gedichtüberschriften und -anfänge