Produktbild: Die Pflichten der EU-Mitgliedstaaten zum Abbau versorgungspolitisch motivierter Marktinterventionen.
Band 109

Die Pflichten der EU-Mitgliedstaaten zum Abbau versorgungspolitisch motivierter Marktinterventionen. Ein Beitrag zum nationalen und gemeinschaftsrechtlichen Liberalisierungsdruck und zu seiner Durchsetzung im Bereich der existenziellen Grundversorgung.

88,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2005

Herausgeber

Detlef Merten + weitere

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

22,5/14,9/1,9 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11529-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2005

Herausgeber

Verlag

Duncker & Humblot

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

22,5/14,9/1,9 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-428-11529-7

Herstelleradresse

Duncker & Humblot GmbH
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
DE
info@duncker-humblot.de

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  • Produktbild: Die Pflichten der EU-Mitgliedstaaten zum Abbau versorgungspolitisch motivierter Marktinterventionen.
  • Inhaltsübersicht: Das Ausgangsproblem: Staatliche Wirtschaftsgestaltung in einer marktwirtschaftlichen Ordnung - 1. Interventionistische Wirtschaftspolitik auf liberalisierten Staatsmonopolmärkten als Rechtstatsache - 2. Wirkung und Grund der mitgliedstaatlichen Wirtschaftsinterventionen - 3. Die Zulässigkeit wirtschaftspolitischer Marktinterventionen im nationalen Rechtsstaat: Rechtlich verfasstes "öffentliches Interesse" als Legitimationsmaßstab für wirtschaftspolitische Marktinterventionen - Die Rechtmäßigkeit der direkten Marktverhaltensregulierung als Instrument der Gütergrundversorgung - Die Rechtmäßigkeit der Marktzugangsregulierung im nationalen Rechtsregime (dargestellt am Beispiel Deutschlands) - Die Rechtmäßigkeit der ungeteilten Übertragung von Infrastruktureinrichtungen - Zusammenfassung und Ergebnisse des 3. Kapitels - 4. Der Liberalisierungsdruck des Europäischen Gemeinschaftsrechts: Der (Anwendungs-)Vorrang des Gemeinschaftsrechts: Ausgangspunkt der mitgliedstaatlichen Pflicht zur Reduktion von Marktinterventionen - Der Liberalisierungsdruck des sekundären Gemeinschaftsrechts - Der Liberalisierungsdruck des primären Gemeinschaftsrechts - Grenzen des binnenmarktrechtlichen Liberalisierungsdrucks - Ergebnisse des 4. Kapitels - 5. Aufgabenverteilung und Rechtsschutzinstrumente bei der Durchsetzung des binnenmarktrechtlichen Liberalisierungsdrucks: Die Mitgliedstaaten als primäre "Erfüllungsgaranten" der binnenmarktrechtlichen Liberalisierungsvorgaben - Die Kommission als "Überwachungsgarant" der binnenmarktrechtlichen Liberalisierungsvorgaben - Zusammenfassende Analyse und Ergebnisse des 5. Kapitels - Zusammenfassung - Literaturverzeichnis - Sachwortverzeichnis